Chronik
Im Jahre 1996 wagte ich den Sprung in die Selbständigkeit.
Ich entschloss mich, eine Praxis ohne Kassenvertrag zu eröffnen. Von Anfang an war klar, dass die Naturheilkunde der Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist.
Neben der Praxistätigkeit spielten Kurse, in denen ich das mir Wichtig erscheinende weitergebe, eine bedeutende Rolle.
Auch Gäste, die zu Spezialthemen ihr Fachwissen mit Interessierten teilen, sind seit Beginn immer gerne gesehen.
Immer nur Arbeiten macht auch keinen Spaß. Deshalb wird bei mir in der Praxis regelmäßig gefeiert. Zu den Praxisfesten, bzw. Weihnachtsfeiern lade ich regelmäßig Künstler ein.
In der Chronik finden Sie Rückblicke.
Dr.med.univ.Petra Maria Orina Zizenbacher
Ärztin für Allgemeinmedizin
1982- 1991
Studium an der Pädagogischen Akademie und gleichzietig an der Medizinischen Universität Wien;
Aus- und Weiterbidlung bei national und international anerkannten Therapeuten;
Intensive Beschäftigung mit diversen Naturheilverfahten
1991
Promotion zum Dr.med;
Beginn Turnus im LKH Neunkirchen
1994
Anerkennung als Ärztin für Allgemeine Medizin;
Erlangung des Notarztdiploms;
Tätigkeit als Notärztin beim Arbeiter Samariterbund
1995
Praxisvertretung und Unterricht im Hildegard von Bingen Institut, Wien;
Beginn als Schulärztin in Wiener Schulen
1996/1997
Idee, Gründung und Eröffnung der Privatpraxis Gesundheitszentrum Alserstraße in 1080 Wien, Alserstraße 43/3, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachleuten
Schwerpunkt:
Brückenschlag zwischen den klassischen und komplementären Heilmethoden unter Einbeziehung des seelischen und geistigen Aspekts, das heißt "basierend auf den modernen medizinischen Methoden und Diagnoseverfahren sollen die eigenen Selbstheilkräfte der Patienten angeret und unterstützt werden".
1. Gestveranstaltung von Suzan H. Wiegel- Psychotherapeutin, Farbpsychologin, Heilpraktikerin spezialisiert und unter anderem autorisiert auf alternative Heilweisen wie der Kahuna- Medizin, Buchautorin
Beginn von Vortragstätigkeiten in diversen Krankenpflegeschulen, Volkshochschulen und auf diversen internationalen Symposien; Beiträge in Tageszeitungen und speziellen Patientenzeitungen sowie naturheilkundlichen Fachzeitschriften;
Mitgestaltung von Fernsehbeiträgen und Radiosendungen
NEU: Aderlass, monatilich nach dem Vollmond
NEU: Crania- Sacral Therapie/ Osteopathie- Günther Köhle
1998
Umbennenung der Praxis in Naturheilzentrum Alserstraße
Zusätzlich zur Praxistätigkeit Beginn von eigenen Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen sowie Gastvorträgen im Naturheilzentrum Alserstraße, die sich in der Zukunft als sehr gefragt und begehrt erweisen sollen.
NEU: Vorösterliches Fasten in einer Gruppe unter ärztlicher Leitung
1999
Sept.: Gastveranstaltung von Suzan H. Wiegel- Vortrag in der Praxis über die Riten und Zeremonien der Kahunas, der Ureinwohner Hawaiis, Übungsbeispiele
Okt.: 1. Gastveranstaltung von Lhatri Khenpo Nyima Dakpa Rinpoche- Meister des BÖN- Buddhismus;
Abt des sMenri Klosters in Dolanji, Indien;
Seine Heiligkeit Dakpa Rinpoche hält zum 1. Mal in Österreich Vorträge und Seminare zu den Themen "BÖN, die älteste spirituelle Tradition Tibets" und "Die schamanischen Praktiken tibetanischer BÖN- Buddhisten und ihre Tradition".
Er steht für Beratungen in Seelen- und Lebensfragen zur Verfügung.
NEU: 1. Pilgerwanderung nach Mariazell, einmal jährlich Ende August
NEU: Kahuna- Übungsabend, einmal monatlich
2000
Dr. Petra Maria Orina Zizenbacher hält fortlaufend- wie in der Vergangenheit so in der Zukunft- Vorträge, Kurse und Seminare im Naturheilzentrum, Alserstraße und auch an anderen Orten, neben ihrer Tätigkeit in der Praxis:
- Hildegard von Bingen (Moxa, Schröpfen, Aderlass, u.v.m.)
- Heilfastn (z.B. gemeinsames vorösterliches Fasten in kleiner Gruppe)
- Alternative Frauenheilkunde
- Hydro- Colon- Therapie (Darmsanierung)
- Schwermetallaustestung, Ozontherapie, Neuraltherapie
- Verschiedene Meditationen in Form von Übungsabenden
- Hawaiianische Heilarbeit
- Allgemeines, Wissenswertes und Tipps aus der Naturheilkunde
- Umgang mit Kräutern, Kräuterwanderungen
April/ Mai: Gastseminare von Suzan H. Wiegel- "Das Wissen der Kahunas- Energiemanagement" und "Psychometrie- Sprache der Sinne"
Erstellugn der Homepage: www.zizenbacher.at
e- Mail Adresse: zizenbacher@naturheilzentrum.at
NEU: Heilkräuterwanderung im Lainzer Tiergarten, mehrmals jährlich
NEU: "Kochen und würzen um gesund zu bleiben", mehrmals jährlich
Okt: Fernsehauftritt in der Sendung "Willkommen Österreich"
2001
Ergänzung der Homepage mit "Aktuelles des Monats" beinhaltend Pflanzen, Rezepte, Aktivitäten des Monats
Mai: Gastabend von Nona Kaluhiokalani- Leiterin der Hula Schule, Hawaii
Nona gibt uns einen Einblick in Wort, Gesang und Tanz in die Tradition des Ku- Hula´s;
Hula= Tanz= traditionell getanztes Gebet= Teil des spirituellen alltäglichen Lebens der Hawaiianer
Juni: Gastabend von Lhatri Khenpo Nyima Dakpa Rinpoche- Ein Abend über den "BÖN- Buddhismus und spirituelle Krankheiten", sowie Informationen über die im Exil in Indien lebenden Tibeter
Okt: Gastseminar von Suzan H. Wiegel- "Erfolg haben beginnt mit Nichtstun!"
2002
März/ Juni/ Nov: Gastseminar von Suzan H. Wiegel- "Die Harmonie im Chaos" 3- Tages- Seminar in 3 Teilen
April: Gastseminar von Lhatri Khenpo Nyima Dakpa Rinpoche- "Einführungskurse in die BÖN- Tradition des ZOGCHEN- BON-A-TRI". Beginn der Vorbereitungskurse für eine 5- jährige Ausbildung in der BON-A-TRI- Tradition, die im Jahre 2003 beginnt.
Gastseminar von Gunda Dietzel- Gesangstherapeutin: "Grundton der Stimme"
12.Dez. Weihnachtsfeier mit einem Konzert und Buchpräsentation des 1. Buches von Dr. Petra Zizenbacher "Gewürze- Apotheke über dem Herd"
NEU: Wirbelsäulengymnastik und Yoga- Mag. Tehresa Grießenberger
NEU: Lomi Lomi Massage- Mag. Karin Leitner
2003
Teilnahme an Veranstaltungen im Lichtkräuterhof Natur- Zauber- Garten, Zöbern;
Gastvorträge im Thermensuitenhotel VitalResort, Loipersdorf;
Teilnahem bei einer Heilkräuterwanderung im Thüringer Wald, Deutschland
Während des Jahres findet Öffentlichkeitsarbeit sowohl im Rundfunk als auch im Fernsehen statt ("Gewürze"- Juli, "Salz"- Oktober); es erscheinen laufend Publikationen und Berichte in verschiedenen Zeitungen
Mai: Gastseminar von Lhatri Khenpo Nyima Dakpa Rinpoche- "Leben- Sterben- Tod- Leben nach der BÖN- Tradition"
Juli: Gastvortrag bei den "Wellnesstagen" im Thermensuitenhotel VitalResort in Loipersdorf.
4. Okt: Buchpräsentation des 2. Buches "Heilpflanzen, Apotheke aus Feld und Flur" von Dr. Petra Orina Zizenbacher mit anschließendem Kräuterimbiss im VitalResort Thermensuitenhotel, Loipersdorf
5. Okt: Fernsehbericht über Dr. Zizenbacher, Naturheilzentrum Alserstraße, in der Sendung "Schöner leben"
18. Okt: Beginn einer neuen Seminarreihe in sechs Teilen unter dem Motte "Tu-dir-was-Gutes". Es werden praktische Übungen zum Energieaufbau angeleitet. Jeder Seminartag hat einen anderen Schwerpunkt (Koft/ Hals, Füße/ Beine, Bauch, Rücken, Brustkorb, Schultern/ Arme). Es werden Dehnungsübungen, Reflexpunktmassagen und Meditationen gezeigt, die man zu Hause selbständig weiterführen kann.
November: Veranstaltungen zu den Themen "Kräuter" und "Leben- Sterben- Tod- Leben";
Dezember: Weihnachtsfeier mit einem Vortrag über "Ernährung und Darmgesundheit" von und mit
Dr. Felix Berger
2004
Gleich zu Jahresbeginn gibt es eine Fortsetzung des "Tu-dir-was-Gutes"- Seminars mit dem Schwerpunkt "Füße und Beine";
"Kochabende" im NHZ finden reges Interesse, es werden Termine eingeschoben;
20. März: Im Rahmen des Frühlingsfestes mit Frühlingskonzert findet die Buchpräsentation des 3. Buches "Sexuelle Kraft- Das heilende Feuer" von Dr. Zizenbacher in der Praxis statt.
April: Gastseminare von BÖN- Abt Lhatri Khenpo Nyima Dakpa Rinpoche- "Leben- Sterben- Weitergehen", Teil 1: "Die 5 Gifte", Teil 2: "Der Bardo" (Zwischenzustand Leben und Tod)
April: Beginn der 3teiligen AUSBILDUNG Heilkräuter- Apotheke aus Feld und Flur am Lichtkräuterhof Zöbern mit Dr. Petra Zizenbacher und dem Team des Lichtkräuterhofes.
April: Beginn von Heilkräuterexkursionen, monatlich bis September
Mai und August: Mitwirkung bei der Ausstellung "Heilpflanzen- Altes Wissen, neue Wissenschaft" im NÖ- Landesmuseum, St. Pölten
Juli und Sept. 2004, April 2005: Leitung der 6tägigen Seminarreihe "Heilkräuter- Apotheke der Natur" im Pielachtal, Ort: Naturhotel Steinschallerhof und Umgebung
September: Vortrag zum Thema "Kräuter in der Hildegardmedizin" bei der Internat. Herbsttagung 2004 des Österr. Verband f. Radiästhesie und Geobiologie, Stift St. Georgen am Längsee, Kärnten
28. Sept: Gastvortrag bei der Veranstaltung "Hilf dir selbst" im Verlag alpha, Frauen für die Zukunft,
Wien 1
Oktober: Meditationsabend mit BÖN- Abt Lhatri Khenpo Nyima Dakpa Rinpoche, ein "Fest für Tibet" auf der Rosenburg
Dez: Im Rahmen der Weihnachtsfeier findet die CD- Präsentation der "Übungs- CD zum Buch Sexuelle Kraft- Das heilende Feuer" von und mit Dr. Zizenbacher statt; weitere Präsentation am Spittelberg- Weihnachtsmarkt im "Galeriecafe" mit Doris Winkenbach, "kräuterhexe" aus dem Odenwald, Deutschland
EU- Projekt im Pielachtal: Kräuterkurse mit Bäuerinnen
2005
Seit 2005 ständiges Mitglied des Obersten Sanitäts Rates.
März: Präsentation der 1. "Natur heilt"- Sonderbriefmarke mit dem Bärlauch als Motiv. Im Laufe des Jahre folgen weitere mit anderen Motiven aus der Welt der Heilpflanzen.
"Heilkräuter- Apotheke der Natur" im Pielachtal/ NÖ. Als Ergebnis dieser Seminarreihe wurde von den TeilnehmerInnen ein Kräuterstammtisch ins Leben gerufen.

April: Beginn der ersten "Heilpflanzen- Ausbildung in 5 Modulen". Diese Ausbildung soll dazu dienen, den Umgang mit Heilpflanzen über einen Jahreszyklus hindurch kennen zu lernen.
Veranstaltungsort des 1. Moduls Wien, Gastvortragender Dr. Günther Nöll.
Mit einer 3. Klasse der Koop. Mittelschule Wien 3, Hainburger Straße (25 Kinder) beginnt das "Hügelbeet- Prajekt" am Kahlenbergerdörfl. Ziele deises Projektes sind:
1. Das Anlegen eines Hügelbeets.
2. Gemüsepflanzen (Karotten, Kürbis, Kohlrabi, etc.) selbst aussähen und bis zur Ernte im Wachstumsprozess beobachten.
3. Das Kennenlernen von heimischen, essbaren und wildwachsenden Pflanzen.
Mai: Einladung zur "Rebstock- Patenfeier" am 04.05.2005 an der HLTW Bergheidengasse, Wien 23.



22. September: Präsentation des 4. Buches von Dr. Petra Maria Orina Zizenbacher "Gemüse, Getreide, Obst- Die Küche als Apotheke" und Vernissage mit dazu passenden Bildern von Romy Eder.
Dezember: Im Rahmen der Weihnachtsfeier Buchpräsentation des im Natur- Heil- Kunst- Verlag erschienen Buches "Lebenslänglich... und trotzdem froh" von Mag. Elisabeth Adelsberger mit Edith Raidl.
2006
Jänner: Die "Tu-dir-was-Gutes" Tage wandeln sich in DIE URKRAFT DER PFLANZEN NÜTZEN- TAGE.
Bei dem ersten Seminar dieses Zyklus geht es darum, die Urkraft der Pflanzen zu nützen, welche Beinen, Gelenken, Knochen, Muskeln gut tun. Der Übungstag ist so aufgebaut, dass einerseits Übungen gezeigt werden, Pflanzen für den jeweiligen Bereich vorgestellt werden und andererseits Anwendungsmöglichkeiten aus der Naturheilkunde und Heilkräuteranwendungen praktiziert werden.
März: Beginn des 2. Jahrganges "Heilpflanzen- Ausbildung in 5 Modulen".
Arbeit an einem Kalender mit Romy Eder.
April 2006:
Übersiedlung der Praxis NATURHEILZENTRUM ZIZENBACHER in die Mackgasse 6, 1230 Wien!
8. Juni: 10- Jahre- Praxis- Fest im neu eröffneten NATURHEILZENTRUM ZIZENBACHER in der Mackgasse 6.
August: Sommerfest mit Märchenfee
Herbst: Konzert mit Nigel Shaw
Dezember: Weihnachtsfeier
Dezember: Linement: Praktisches Projekt mit Medizinstudenten
Pflanzen- Chronik der neuen Praxis:
Im Laufe des Jahres 2006 wurde rund um die Praxis der Baum- und Strauchbewuchs erneuert mit dem Hauptaugenmerk auf die Herkunft und Sorte der Pflanzen. Ziel ist es, einen Garten der Gesundung und Regenaration zu schaffen.
Folgende Pflanzen wachsen nun in meinem Garten:
- Maulbeere, Felsenbirne, Quitte, Spierling (ein Geschenk von Fr. Zeitlberger), Kornelkirsche, einige Mirapolansträucher, Sommerflieder, Korkenzieherhasel, Apfelbaum mit der Sorte Krummstingel
- Hügelbeete: es beginnen alte Gemüsesorten zu wachsen (Haferurz, Gemüsemalve, Gemüsemelde, Gemüseampfer)
- Rund um den Eingang der Praxis ist ein beschilderter Kräuterlehrpfad, der nun schon an die 60 Heilpflanzen umfasst, Tendenz steigend
- Einige Rosenstöcke (ein Geschenk von Fr. Zeitlberger)
- Hasel, Sommerflieder (von Fr. Monika Hofer)
- verschiedene Wildpflanzen (wie z.B. Karde) von Doris Scherner
- diverse seltene Gemüse wie Gartenmelde, div. Kürbisse u.a. von Dr. Mathias Kunz
- Alte Paradeiser, Kürbis, Zucchini, Paprika und Salate von Iris Hill
2007:
Im Jahr 2007 kamen bereits folgende Pflanzen dazu:
- 8 Weinstöcke von Hr. Franz Kietreiber
- 1 Feigenbaum von Dr. Leo Diebalek
- 1 Mandelbaum von Fr. Mag. Grete Wohlmuth
=> Wir haben nun großartige Keramikschilder von Myriam Urtz anfertigen lassen.
Praxisfest am 20. Juni:


Die musikalische Untermalung gestaltete das Musikerduo Doris und Helmut Scherner.
2008
Wir feierten am 11. Juni 2008 unser alljährliches Praxisfest mit vielen Highlights:
Nach der herzlichen Begrüßung der Gäste fing das "Showprogramm" auch bald an.
Leider mussten wir, wetterbedingt, nach Drinnen übersiedeln.
Dort erfreuten uns Betka Fislova und Germano Milite nicht nur mit jazzigen Eigenkompositionen am Klavier und Schlagzeug...
... sondern auch mit einer phantastischen Tango- Vorführung, die unsere Gäste zum Staunen brachte! (Kontakt: http://www.tangogermano.com)

In der Pause wurde natürlich auch für das leibliche Wohl unserer Gäste gesort.
Doch war damit noch lange nicht Schluss...
... denn das Wetter erlaubte uns danach- Gott sei Dank- Bachblütentänze, von Dr. Schreinlecher angeleitet, im Garten zu zelebrieren.
Außerdem entfachten wir ein Feuer, das aber leider der Luftfeuchtigkeit nicht lange standhielt.
Auch unsere Heilkräuter- Ausbildungs- Absolventen leisteten ihren Beitrag und boten hingebungsvoll selbstgemachte Kräuterköstlichkeiten feil.

Den krönenden Abschluss bildete das Gong- Konzert von Dr. Wölfl- Schöfflinger, von dem nochmals alle Gäste gefesselt wurden. (Kontakt: www.livingchange.at)
Und so blieb zum Schluss nurnoch allen eine gute Heimreise zu wünschen...
KÖRPERWAHRNEHMUNGS- AUSBILDUNG 2008/09:
Im Jahr 2008 fand die erste Körperwahrnehmungs- Ausbildung im Naturheilzentrum statt.
Schwerpunkte der Ausbildung waren unter anderem:
- Den menschlichen Körper kennen zu lernen
- Übungen für den Körper zu machen
- Bei Notfällen richtig und schnell handeln zu lernen.
Alle Teilnehmer der Körperwahrnehmungs- Ausbildung haben den Kurs erfolgreich im Jänner 2009 abgeschlossen.
August 2008:
Teilnehme am Kongress "Aspekte des Heilens" mit Vorträgen und Workshops.
Dezember 2008:
Vortrag bei MINI MED mit ca. 600 Teilnehmern.
WEIHNACHTSFEIER 2008:
Anfang Dezember fand die jährliche Advent/ Weihnachtsfeier im Naturheilzentrum wieder statt.
Der Andrang war groß, auch auf den Spezialitäten- Stand der Heilpflanzenkurs- Absolventen.
Das Programm sehr besinnlich, ...
... und die Kekse wurden von ALLEN gern gegessen.
Vielen Dank allen Mitwirkenden und auch den Gästen, die mit ihren teils lustigen, teils besinnlichen Texten den Abend besonders schön gemacht haben.
PUBLIKATIONEN 2008:
Im Jahr 2008 wurden viele Texte von Dr. Zizenbacher oder solche, an denen sie mitgearbeitet hat, veröffentlicht.
BItte sehen Sie sich auf unserer "Publikationen" Seite um.
2009:
Auch dieses Jahr war eines der Highlights wieder das Praxisfest im Garten des Naturheilzentrums.
Barbara Weber erzählte ihre schönsten Märchen und Bachblütentänze unter der Anleitung von Dr. Inge Schreinlechner wurden durch den Garten getanzt.

Bis in den Abend hinein saßen die Gäste beisammen. Frau Weber gab zum krönenden Abschluss noch eines ihrer Märchen zum Besten.

Es war wieder einmal ein schönes Fest mit Freunden, Bekannten und liebgewonnenen Menschen. Vielen Dank.
JUNI 2009:
Engelwurz, die getiegerte Ordinationskatze hat uns leider in die Anderswelt verlassen.
Wir werden sie immer in unseren Herzen tragen.
Herbst 2009:
Großes Engagement brachte ich im Herbst 2009 unseren Wäldern entgegen.
UNSER WALD- EINE BILDGESCHICHTE
Photo: Anselm F. Wunderer, Creativ Foto, www.cf1.at
Die folgende Bildgeschichte, die leider Realität ist, spielt sich zur Zeit in unseren Wäldern ab. Nicht nur in Österreich, sondern in vielen anderen Staaten auch.
Was ein privater Waldbesitzer mit seinem Wald tut ist seine Verantwortung.
Wenn eine öffentliche Institution allgemeines Gut verwaltet, wie dies die österreichischen Bundesforste tun, auch wenn sie nur ca 10 % der Waldfläche verwalten, muss man andere Maßstäbe anlegen.
Der österreichische Bundesbesitz ist Eigentum jedes einzelnen Österreichers. Denn jeder einzelne Österreicher bildet Österreich.
Es stellt sich auch die Frage,ob eine Aktiengesellschaft,wie sie die Bundesforste eine ist, die geeignete Geschäftsform ist um nachhaltige Waldnutzung zu betreiben.Jede AG ist auf Gewinnmaximierung ausgerichtet.Dies sieht man in vielen Wäldern welche die ÖBF betreuen.
Historische Entwicklung unserer Wälder:
Die Römer haben vor vielen hunderten Jahren Großteile der italienischen Halbinsel abgeholzt für Schiffe und andere Projekte. Die Auswirkungen sieht man bis heute.
Auch die griechischen Inseln waren einst bewaldet. Auf, zum Beispiel Kephalonia, sieht man noch, welch mächtige Baumriesen dort einst wuchsen.

Photo: privat
Auf der Insel Pathmos findet man im Kloster einen alten Brottrog, ein ausgehöhlter Baumstamm, es ist heute unvorstellbar, dass solch mächtige Bäume einst dort lebten. Wohin sind all diese Bäume verschwunden?
In Österreich gibt es nur mehr ein ca. 30 ha großes Areal an Urwald. Die meisten anderen Wälder wurden im Laufe der Zeit mehrfach abgeholzt. Die größte Waldvernichtung passierte vor ungefähr 200 Jahren, als die Industrialisierung begann. Auf alten Stichen sieht man, dass die Wälder um Wien Großteils abgestockt waren. Dies war auch der Beginn der Überlegungen zur nachhaltigen Nutzung des Waldes. Kein Wald, kein Wild, keine Jagd.
Im alpinen Österreich findet man Jahrhunderte alte Almhütten, die bis heute weder morschen noch mit Schädlingen befallen sind. Wo in Österreich findet man heute noch Bäume, mit denen man solche Bauten herstellen könnte?
Der Klang von Musikinstrumenten hängt wesentlich von den verwendeten Holzarten ab. Um einer berühmten Geige den speziellen Klang entlocken zu können, gingen die Meister des Geigenbaus in den Wald und klopften an verschiedene Bäume. So trafen sie eine Vorauswahl für das spätere Meisterwerk. Noch heute erfreuen wir uns an diesen besonderen Klängen.
Würden die Meister heute noch in den Wäldern der österreichischen Bundesforste solche Bäume finden?

Photo: Google Bildsuche
Der Halsbandschnäpper, ein Vogel, der sich auf der roten Liste der gefährdeten Tierarten befindet, brütet nur dann, wenn er Bäume zur Verfügung hat, die mindestens 100 Jahre alt sind, besser 150. Er tut dies deshalb, weil er nur unter solchen Rahmenbedingungen ausreichend Futter findet.
Wo sind die 150 Jahre alten Baumbestände in den Wäldern der Bundesforste?
Der Halsbandschnäpper ist ein Zugvogel. Dies verschlimmert seine Situation. Er zieht nach Afrika, zum Beispiel Nigeria. Alleine der Weg dorthin ist bei dem heutigen Flugverkehr lebensgefährlich. Zusätzlich findet er, sobald er dort angekommen ist, seine gewohnten Nistplätze oft nicht mehr, da dort gebaut wurde oder Krieg herrscht. Er ist obdachlos!

Photo: Google Bildsuche
Fledermäuse brauchen hohle Bäume oder alte Dachstühle als Lebensraum. Viele alte Häuser wurden abgerissen oder die Dachböden ausgebaut. Die Fledermäuse verschwinden, da sie einfach keinen Platz mehr haben, wo sie leben können. Wo sind die hohlen Bäume in den Wäldern der Bundesforste?

Photo: Google Bildsuche
Uhus und andere Eulen brauchen hohle Bäume zum Wohnen. Sie stehen ebenfalls auf der roten Liste. Sie sind obdachlos!
Photo: Anselm F. Wunderer, Creativ Foto
Sobald ein Baum dicker als maximal 40cm ist, wird er geerntet. Der Einfachheit halber lässt man die Nutzwälder nur bis zu dieser Dicke wachsen und mäht sie dann nieder.
Früher achtete man auf den Mondstand und auch auf das Wetter. Heute wird das ganze Jahr über „geerntet“. Die schweren Maschinen fahren auch bei Nässe aus. Entsprechend tief sind die Spuren der Verwüstung.
Warum werden keine einzelnen Bäume stehen gelassen? Wenn alle Bäume gleich alt sind, ähnelt dies einer Gesellschaft, in der nur mehr Mittdreißiger leben.
Haben Sie schon bemerkt, dass nach Abernten der Bäume üblicherweise ergiebige „Schwammerl- Platzerl“ verschwinden? Viele Pflanzen, die sich unter den Bäumen verwurzelten, sind für Jahre verschwunden.
Auf Kahlschlägen wächst natürlich bald etwas nach. Himbeere, Brombeeren und Tollkirschen lieben und brauchen kahle Stellen. Die Verdichtung des Bodens durch Maschinen und die brutale Entfernung von „aus der Reihe wachsenden“ Ästen oder Sträuchern hat jedoch mit seit Jahrtausenden gebräuchlicher Waldnutzung nichts zu tun.

Photo: privat
Die Baumkronen sind Lebensraum für eine Vielzahl von Käfern und anderen Tieren. Je älter die Bäume sind, desto größer sind die Baumkronen, desto mehr Platz bieten sie für verschiedenste Lebewesen.

Photo: privat
In der Schmetterlingsfoschung weiß man, dass jedes Tal spezielle Arten beherbergt. Wenn der Lebensraum der wunderschönen Tiere durch intensive landwirtschaftliche Nutzung und zusätzliche radikale Abholzung zerstört wird, verschwinden sie, vielfach für immer.
Der Wald ist oft das letzte Refugium für verschiedene Tiere. Die Landwirtschaft, selbst wenn sie biologisch betrieben wird, wird heute immer mit Einsatz von Maschinen betrieben. Das heißt, Traktoren fahren mehrere Male auf oft schon asphaltierten Feldwegen und natürlich auch auf dem Feld. Dies ist der Grund, dass Feldhamster, Maulwürfe und sonstiges Getier auf der roten Liste der gefährdeten Tiere stehen. Stellen Sie sich die zarte Haut eines Salamanders oder einer Schlange vor auf die Gülle spritzt. Viele Gelege und Brutnester werden einfach niedergewalzt. Der Einsatz von Dünge- und Spritzmittel verschärft die Situation.

Begrenzungen zwischen einzelnen Feldern, umgangssprachlich „Roan“, können Refugien für Federvieh und anderes Getier sein. Oft weichen diese Schutzoasen der Profitgier.
In der Pflanzenkunde weiß man, Pharmakognosten haben dies vielfach bewiesen, dass Pflanzen phenotypisch gleich, aber genotypisch verschieden sind. Das heißt: eine Schafgarbe, die in Grinzing wächst und eine Schafgarbe aus Schwechat sehen zwar gleich aus, haben aber verschiedene Inhaltsstoffe und ein anderes Genmuster.
Der Dialekt der Goldammer ist gut untersucht. Goldammer in Wien haben andere Tonfolgen als Ammer in Vorarlberg, Paris oder Budapest. Die unterschiedlichen Dialekte anderer Vögel sind noch kaum untersucht. Es ist anzunehmen, dass auch hier eine große Vielfalt zu finden ist, wenn man danach suchte.

Photo: Google Bildsuche
Amphibien, dazu gehören unter anderem: Unken, Frösche, Kröten, Schlangen, stehen vielfach auf der roten Liste. Intensive Landwirtschaft, zusätzlich, intensive Waldnutzung und intensive Nutzung des „Erholungsraum Waldes“ durch Menschen tragen zur Verringerung des Lebensraumes dieser Lebewesen bei.
Photo: Anselm F. Wunderer, Creativ Foto
Im Winter fallen Kaltblütler in Winterstarre. Sie können sich niht mehr bewegen. Vorsorglich suchen sie sich schon bei wärmerem Wetter Überwinterungsplätze unter der Erde. Da sie unter der Erde schlafen, sieht man nicht, wie viele naturgeschützte Wesen von den holzerntenden Arbeitshilfen zerquetscht werden. Da sie „unsichtbar“ sind, sucht sie auch niemand. Wem wird ihr quaken im Frühjahr fehlen?

Gelbbauch- Unke
Photo: Google Bidsuche
Wie schützen die österreichischen Bundesforste die Feuchtgebiete in den von ihnen betreuten Wäldern? Nützt es, einige künstliche Wassermulden anzulegen? Was passiert mit den Quellbetten durch das Anlegen von Forststraßen, Holzlagerplätzen und Riesenmaschinen?
Photo: Anselm F. Wunderer, Creativ Foto
Die Frequenzen der Gesänge von Vögeln, Fröschen und anderen erfreuen unser Herz und bringen damit Licht und Freude in unser Dasein. Können die Bundesforste garantieren, dass unsere Kinder und Enkelkinder diesen Genuss noch erleben werden?
Photo: Anselm F. Wunderer, Creativ Foto
Es ist nicht nur wichtig, den Regenwald zu erhalten. Jeder Quadratmeter österreichischen Bodens, der von liebenden Händen und wertschätzenden Herzen betreut wird, ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder. Statt eines Sparbuches wäre es doch eine Idee, ein Stück Wald oder Garten zu kaufen. Der Ertrag von Grund und Boden ist unabhängig von Aktienkursen.
Bitte schicken Sie mir Photos oder Beiträge von Umweltzerstörung in Ihrer Umgebung.
Bitte, und das ist noch viel wichtiger, schicken Sie mir Photos von Ihrem persönlichen Beitrag zur aktiven Erhaltung unserer kostbaren Ressourcen Wald und Feld. Ich werde diese unter diesen Text anfügen.
Bei Kräuterwanderungen und in der Heilpflanzen- Ausbildung versuche ich Ihnen ein tieferes Verständnis für die Schätze von Wald und Flur zu vermitteln. Was man kennen und nützen gelernt hat, empfindet man als wertvoll und schützenswert.
Aktuelle Termine finden Sie auf meiner Homepage: http://www.zizenbacher.at
Reaktionen:
Meine Wanderung am Leopoldsberg und Kahlenberg
Vor zwei Wochen war es, da war ich wieder, oben auf den beiden Hausbergen, unterwegs. Mit Dankbarkeit im Herzen und Freude.
Diesmal wurde meine Wahrnehmung wieder auf allerlei Gefühle geöffnet. Im Wald, wo die Furchen von Rädern frisch zu sehen waren, richtete sich meine Aufmerksamkeit auf die Bäume. Traurigkeit herrscht im Wald, gemischt mit Zorn und tiefem Groll. Es ist, als rufen die Bäume, die vielen Sträucher um Hilfe.
Eine leise Todesahnung geht dort um, von Baum zu Baum. Nicht nur, dass unsere Bäume vor den Toren Wiens nach Hilfe und Umdenken rufen seitens der Menschen, auch die Erde, Sträucher, Pflänzchen, jedes Blatt fordern uns auf.
Mensch hinterlässt seine niederen Spuren zusätzlich zu der Raubwirtschaft, welche die Verantwortlichen seitens der Försterei betreiben.
Am Rande der Belastbarkeit angelangt bittet unser Wald, unsere Wiesen, unsere Erde dringend um Änderung der Handlungsweisen. Dringend, ganz dringend.
Danke, Dagmar Wohlmuth
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Ich kann mich als sehr naturverbundener Mensch nur ganz der Schrift von Dr. Zizenbacher anschließen. Ich bin immer wieder erschüttert, wenn ich bei meinen Waldwanderungen die tiefen Verletzungen des Waldreichs durch die schweren Maschinen sehe, die noch dazu gedankenlos ohne Rücksicht auf natürliche Gesetzmäßigkeiten (wer würde sonst z.B. auf die Idee kommen, einen Forstweg kerzengerade den Steilhang hinaufzugraben, wo beim nächsten regen das Wasser den zerstörten Boden noch leichter ausschwämmen kann) eingesetzt werden! Ich hoffe sehr auf ein baldiges Umdenken und mehr Verantwortungsgefühl für unsere Wald- Erde für diejenigen, die hier Entscheidungen treffen können.
von Doris Scherner
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Liebe Petra,
herzlichen Dank für dein Mail betreffend Wald. Auch bei uns wird der Wald um des Geldes Willen einfach zerstört, natürlich mit Einwilligung der Behörden. Ich bin seit Anfang des Jahres Gemeindepräsidentin einer kleinen Gemeinde und ich bemühe mich, den Wald ein bisschen mehr zu schützen, indem wir neue Reglemente und Auflagen schaffen. Solche Briefe von
dir ermutigen mich noch mehr, mich gegen die "Männer-Wald-Geldwirtschaft" zu kämpfen.
Herzliche Grüsse aus Riom (anm: Schweiz), Carmen
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…wie wahr, es gibt Waldstücke (z.B. bei der Gaadner Höhe) da sieht es nach Krieg aus, man könnte meinen, das Wald ist ein bedrohlicher Feind. Viele Ausflüge oder Spaziergänge hinterlassen einen der depressiven Nachgeschmack !
Liebe Grüße
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Liebe Petra Orina,
gerne würde ich mit dir über dieses Thema ein wenig plaudern.
Auch wenn Holzernte brutal ausschaut: in der Forstwirtschaft geht es um vieles ökologischer zu als in der Landwirtschaft, sogar ökologischer als in der Biolandwirtschaft.
Die reifen der riesigen Erntemaschinen erzeugen nur 1/10 des Druckes auf die Bodenkrume den ein Pferdehuf ausüben würde.
Und die Bäume, die im Wald verrotten dürfen (und die Biodiversität erhöhen) werden von Jahr zu Jahr mehr, auch wenn sonst vieles an den publikumswirksamen Äußerungen der Bundesforste doppelbödig und zu hinterfragen ist.
Holz ist von allen Rohstoffen und Energieträgern einer der Umweltfreundlichsten. Und wenn die Menschen, die diesen Rohstoff ernten, in einer klimatisierten Kabine sitzen und nicht ihre Bandscheiben ruinieren, so ist das zu begrüßen, solange sie die kraft der Maschine nicht missbrauchen.
Es ist sicher nicht alles eitel Wonne in der Forstwirtschaft.
Aber der begriff Nachhaltigkeit wurde vor 200 Jahren in der Forstwirtschaft erfunden, und die Auswirkung von Geräten auf Waldverjüngung und die Bodenkrume werden schon seit vielen Jahrzehnten untersucht.
Während die großen Traktoren ein Feld mehrmals pro Jahr befahren, finden Eingriffe im Wald im Abstand von mehreren Jahrzehnten statt.
Liebe Grüße,
G.
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Sehr geehrte Frau Dr. Zizenbacher,
Nachhaltigkeit für Natur, Mensch/Gesellschaft und Wirtschaft, das sind die Zielsetzungen, die wir unserem Unternehmenskonzept und damit den Zielsetzungen der Bundesforste AG folgend tagtäglich berücksichtigen. Und wenn Sie nun dieses Bild der Nachhaltigkeit mit den von Ihnen beschriebenen Bildern vergleichen, ist das Spannungsfeld spürbar, in dem wir arbeiten: Die Holzernte, die der nachhaltigen Produktion von nachwachsenden Rohstoffen dient, kann manchmal witterungsbedingt nicht so stattfinden, wie es die Gesellschaft von uns erwartet, ohne Radspurrillen, das Liegenlassen des bereits erzeugten Holzes im Wald verbunden mit der folgenden Entwertung ist aus wirtschaftlicher Sicht nicht optimal. Wo liegt der vertretbare Kompromiss? Das ist eine Ermessensfrage, die je nach Interessenslage unterschiedlich beantwortet wird.
Ich kann ihnen versichern, dass wir uns bewußt sind, wie kritisch der "Eigentümer" (der Waldbesucher) des bundesforstlichen Waldes unser Handeln sieht. Genauso kann ich Ihnen unser Bestreben glaubhaft machen, Holzernte so zu gestalten, dass keine Radspurrillen zurückbleiben, das Holz ganz frisch zum Kunden kommt und die Leistung der Maschine optimal ausgenutzt werden kann, letztlich mit geringst möglichem Aufwand und - für alle - mit optimalem Erfolg.
Auch können zwingende Forstschutzmaßnahmen Einsätze erforderlich machen, um vor massenhafter Verbreitung des Borkenkäfers zu schützen. In diesen Fall ist rasches und vorbeugendes Handeln zwingend erforderlich, alleine schon um dem Forstgesetz zu genügen.
Gerne kann ich ihnen auch ihre Frage beantworten, warum wir mit so schweren Maschinen in den Wald fahren: Die Österreichische Forstwirtschaft erzeugt Holz heute zu Erlösen, die den 70er Jahren entsprechen, glücklicherweise hat sich unser aller Gehaltsniveau seither weiterentwickelt, mit der Folge, dass - und das nicht nur bei den Bundesforsten und nicht nur in der Forstwirtschaft - die Rentabilität steigen muss.
Sie gestatten einen abschließenden Hinweis. Auch wenn es uns nicht immer gelingt, so zu arbeiten wie dies unserem Waldbesucher gefällt, haben wir im Zuge eines mit dem Naturschutzbund abgewickelten Naturschutzprojekt feststellen können, dass gerade solche Radspurrillen zumindest zeitlich begrenzt als Sekundärlebensräume für diverse Kleinlebewesen darstellt, z.B. für die Gelbbauchunke. Vielleicht finden Sie bei einem Ihrer Spaziergänge einen künstlich angelegten Tümpel, in dem sich allerlei Organismen tummeln, auch der stammt von den Bundesforsten. Hinweise zu unseren Naturschutz-Leistungen im Biosphärenpark Wienerwald finden Sie unter http://www.bundesforste.at/fileadmin/user_upload/Natur/Natur_Dokumente/BSPWienerwald.pdf, zur Gelbbauchunke siehe http://www.naturschutzbund.at/aktivitaeten/Projekte/artenschutz/Amphibien/gelbbauchunke.html.
Wir Wirtschaften mit der Natur - Diesen Spruch versuchen wir im besten Sinne umzusetzen!
Mit freundlichen Grüßen
DI Hubert Bauer
ÖSTERREICHISCHE BUNDESFORSTE AG
FN 154148 p des Firmenbuchgerichts St. Pölten
Forstbetrieb Wienerwald
Pummergasse 10-12
3002 Purkersdorf
Tel. (+43 2231) 633 41
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www.bundesforste.at
Adressen zum Weiterleiten IHRER Meinung
Land & Forstwirtschaft:
DI Felix Montecuccoli: office@landforstbetriebe.at ; d.i. der Präsident,
Dr. Werner Andrä: andrae@landforstbetriebe.at Generalsekräter
DI Dietmar Jäger, für Forst und Umwelt: jaeger@landforstbetriebe.at
DI Hans Grieshofer, Agrarpolitik, grieshofer@landforstbetriebe.at
Karin Seifert, Presse und Kommunikation; seifert@landforstbetriebe.at
Bauernbund: bauernbund@bauernbund.at
Waldverband: waldverband@lk-oe.at
Boku: public.relations@boku.ac.at
Landschaft: BFW: direktion@bfw.gv.at
Umweltbundesamt: office@umweltbundesamt.at
Attac: http://community.attac.at/agrarattac.html
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Seit Dezember 2009 neues Therapieangebot im Naturheilzentrum:
- Natur Pur Wickel (Margit Margreiter, Bodywrap Vienna)
- Selbstheilung nach Methode Wildwuchs (Mag. Gabriele Pröll)
- Energiearbeit (Gabriele Wiederkehr)
Weihnachtsfeier 2009 im Naturheilzentrum

Auch dieses Jahr haben sich einige Patienten und Freunde des Naturheilzentrums zur Weihanchtsfeier eingefunden.

Besinnliche Musik wurde von Brigitte Rieger an der Harfe und befreundeten Musikern an der Drehleiher und am Dudelsack gespielt.

Geschichten wurden gelesen und Lieder gesungen.

Selbstgemachte Köstlichkeiten der Heilpflanzen- Ausbildungs- Absolventen wurden feilgeboten und fanden reißenden Absatz.
PHOTOWORKSHOP " DER MISSHANDELTE WALD" im MÄRZ 2010

Gemeinsam mit Herrn Wunderer von "Creativ Foto A&R Wunderer" www.cf1.at begingen wir umliegende Wälder, um die Zerstörung in unserem Umfeld Wald bewusst wahrzunehmen.

Frau Doris Scherner begleitete uns mit ihrer Harfe und gab ein kleines Konzert.

Motive für die Zerstörung unserer Wälder gab es genügend....

... ebenso wurde allen klar, wer verantwortlich ist dafür.
Sommerfest 2010
Bei mildem Wetter wurde ausgiebig gefeiert, getanzt, gegessen, getrunken und gelacht.
Neuerscheinung: "Naturheilkunde für die ganze Familie"
Am 17.11.2010 erschien das Buch von Dr. med. univ. Petra Zizenbacher, "Naturheilkunde für die ganze Familie" im Freya Verlag.
Adventfest 2010
Anfang Dezember 2010 wurde im Naturheilzentrum Zizenbacher wieder eine besinnliche Adventfeier abgehalten. Es gab Punsch, Kekse, Geschichten und Musik vom Duo Scherner.
2011
Pressekonferenz zum Thema "Antibiotika bei Kindern"
Dr. Zizenbacher hielt im Jänner 2011 einen Vortrag zum Thema "Sind Antibiotikagaben bei Kindern immer nötig?"
Der Vortrag war ein großer Erfolg.
Erstes TEM- Symposium
Ende Februar 2011 fand das erste TEM- Symposium in Linz statt. Dr. Zizenbacher nahm daran in Form eines Vortrages zum Thema "Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit/ Krankheit" teil.
Buchpräsentationen
Mitte März wurden zwei Buchpräsentationen (Stadtbücherei Neunkirchen ud Cafe Raimundhof Wien) veranstatltet. Neben Lesungen und der musikalischen Begleitung durch Frau Leitner auf der Flöte gab es ein Buffet.


CD Präsentation am 3. November
von Karin Leitners neuer CD "Seamagic"

Im November startete die sechste Naturheilkundeausbildung.
Weihnachtsfeier am 1. Dezember

und auch die Katze Flieder hörte genüsslich zu, so scheints :-)


Petra Maria Orina Zizenbacher |