Patientenberichte
Therapien, Behandlungen:
Frau Gerlinde K., Jahrgang 1951 (Hydro-Colon-Therapie) Ich kam zu Frau Dr. Zizenbacher wegen meiner schon jahrelang andauernden, aber eigentlich nie wirklich beachteten Verdauungsprobleme (Stuhl manchesmal nur jeden dritten Tag oder in noch größeren Abständen). Erst durch eine schwere Erkrankung (chronische Leukämie), die durch eine Knochenmarktransplantation geheilt wurde, bekam ich ein neues Gesundheitsbewußtsein und setzte mich vor allem mit alternativen Heilmethoden auseinander. Frau Dr. Zizenbacher machte einige Darmspülungen und verordnete eine Fastenkur (Tee, Dinkelsuppe, Hildegardkekse) für einige Tage. Dann nahm ich natürliche, verdauungsfördernde Säfte und Medikamente, von denen ich jetzt nur mehr ganz wenige einnehme und in ca. 2 Wochen überhaupt damit aufhören werde. Das Erfreuliche: Ich habe jeden Tag Stuhl und die Verdauung funktioniert. Natürlich achte ich auf eine ausgewogene, verdauungsfördernde Kost. So kann ich Frau Dr. Zizenbacher nur weiterempfehlen, da sie wirklich auf die Patienten persönlich eingeht.
Wien, Mai 2001
Herr Robert S., Jahrgang 1927
Seit ungefähr 10 Jahren wurde ich gegen hohen Blutdruck behandelt.
Ich glaube, ich habe fast alle gängigen Medikamente die zur Senkung von Blutdruck verwendet werden, ausprobiert. Das Ergebnis war immer das gleiche. Wenn ich nur ab und zu eine Tablette genommen habe, hatte ich keine größeren Probleme. Wenn ich jedoch den Anweisungen der Ärzte folgte und die Tabletten regelmäßig einnahm, war in 4-5 Tagen mein Blutdruck im Keller, der Puls unglaublich hoch (170-190) und ich fühlte mich entsetzlich elend. Dieses Spiel hat sich durch Jahre hingezogen, bis ich durch Zufall die Adresse von Frau Dr. Zizenbacher bekommen habe. Nach einem Gespräch und Untersuchung fühlte sie meinen Puls und stellte fest, daß mein Blutdruck ziemlich normal sei. Ich hätte einen Blähbauch der auf das Zwerchfell drücke und dadurch den hohen Blutdruck auslöse. Ich muß zugeben, ich war ziemlich skeptisch. Trotzdem machte ich brav 4 mal die Hydrocolontherapie und eine Diät und siehe da, mein Blutdruck war völlig normal und ist es auch heute noch. Natürlich bin ich heute beim Essen vorsichtiger geworden und richte mich nach den Ratschlägen von Fr. Dr. Zizenbacher Das ewige Pulverschlucken mit all seinen Folgen ist endlich vorbei und ich fühle mich viel besser.
Wien, November 2002
Dagmar W., Jahrgang 1951
Ich berichte folgenden Krankheitsverlauf für all jene, die vor ihrer eigenen Verantwortung nicht wegschauen wollen, die sich verändern wollen und tief in sich fühlen und wissen – das ist der Weg.
Es war ungefähr Herbst 2000, als ich das erste Mal zu Fr. Dr. Zizenbacher wegen Darmprobleme – Verdauung um Rat und Hilfe in die Ordination kam. Sie riet mir zur Entgiftung und zu einem Fastenplan. Damit ließ ich mir einige Monate Zeit, da ich bezüglich Fasten mir das nicht zutraute noch dazu im Alltag (arbeiten etc). Jedoch im Frühjahr 2001 war ich wieder in der Ordination, da mich die wohlbekannten Beschwerden, inklusive Kopfschmerzen, Rückenprobleme, plagten. Ich begann schließlich mit der von Fr. Dr.Zizenbacher verfassten Fastendiät – mit zwei Colonspülungen, und siehe da, es funktionierte. Der Wille war da, und ich fühlte mich danach gut, vital, einige Kilos waren für einige Zeit auch weg. Der Sommer verging, die Emotionen und Gefühle erkannt, oder versteckt, und je nach Situation reagiert, ich dachte es jedenfalls. Nun im Herbst 2001 schlichen die „alten Beschwerden“ wieder in mein System ein. Und siehe da, ein Gallenstein hatte sich jetzt auch noch dazugesellt. Das nahm ich mal zur Kenntnis und ließt es vorerst dabei bleiben. Im darauffolgenden Frühjahr 2002 wieder Ultraschall, wieder die Meinung der Ärzte, raus mit dem Gallenstein, bringt nur Gefahr mit sich. Ich wollte jedoch nicht an eine Operation nur denken und begab mich bald darauf zu Fr. Dr.Zizenbacher, um mit ihr Alternativen zu besprechen. Diese waren in der Folge Behandlungen, die mit viel Geduld und Liebe bis in den Frühsommer anhielten, mit verschiedenen Kräutertees, Säfte und Tropfen von Weleda um den Stein in Bewegung zu bringen, bzw. zur Auflösung zu bewegen. Nach einigen Wochen der Behandlung und darauffolgender Ultraschallkontrolle war der Stein noch da, aber nicht größer geworden. Mein Befinden im Bauch wechselte von angenehm bis unangenehm (inkl. einiger krampfiger Beschwerden) Im darauffolgenden Frühjahr meldeten sich die „alten“ Beschwerden wieder die in leicht stärkerem Ausmaß und abwechselnd bis zum Juli 2003 andauerten und in einer Gallenoperation mündeten. Damit hatte ich mich sehr liebevoll auseinandergesetzt. Was jedoch bei mir jetzt passiert ist folgendes: Mein Dickdarm krampft, ist manchmal entzündet und damit bin ich jetzt herausgefordert, indem, wenn ich in mich gehe sehr wohl weiß, dass ich alleine die Verantwortung dafür habe. Das bedeutet für mich, alte Gedankenmuster jetzt endgültig loszulassen, und das geht nur mit täglichem Üben, Fr. Dr.Zizenbacher um Unterstützung bitten, möglicherweise die Ernährungsweise umstellen.....
Diese Herausforderung nehme ich gerne an.
Herzliche Grüße
Wien, Oktober 2003
Sabine P., Jahrgang 1968 (Hydro- Colon- Therapie)
Jahrzehntelang litt ich an starker chronischer Verstopfung und die verschiedensten Ärzte fanden außer Abführmitteln keine schonende, natürliche und wirksame Lösung für mein körperliches Unbehagen.
Sehr bald fühlte ich mich unverstanden, nicht ernst genommen und stand mit meinem sehr unangenehmen Problem alleine da. Für Naturheilkunde interessiere mich schon seit längerer Zeit und als ich nach Alternativen für mein inzwischen wieder akutes Darmproblem suchte, stolperte ich im Internet über die Hydro-Colon-Therapie. Ich wusste, dass ich dies meinem Körper gönnen möchte und mein Weg führte mich auch gleich weiter auf die Homepage von Frau Doktor Zizenbacher. Schon nach dem Erstgespräch fühlte ich mich von ihr ganzheitlich angenommen und ahnte, dass bald eine körperliche Veränderung eintreten würde. Nach einer dauerhaften Ernährungsumstellung, einigen Darmspülungen, verschiedenen Entgiftungsmethoden und den unterstützenden Naturmitteln kann ich mich nun am täglichen Stuhl erfreuen - wie noch nie zuvor. Ein neues Körpergefühl hat sich dadurch entwickelt und ich weiß genau, dass dies die richtige Entscheidung für mich war. Dafür bin ich Frau Dr. Zizenbacher besonders dankbar!
Wien, Juni 2008
Frau Barbara T., Hoher Blutdruck, kaum einstellbar, Fastet immer wieder selbsständig Liebe Medizinfrau! Vielen Dank für das gestrige Gespräch . Es hat mir sehr gut getan und als kleine Überraschung heute in der Früh war mein Blutdruck: 114/79/61…. So Werte hatte ich seit zwei Jahren nicht mehr… Bis zum nächsten Mal. In Verbundenheit Barbara T.
Frau Barbara T., Hoher Blutdruck, kaum einstellbar, Fastet immer wieder selbsständig
Liebe Medizinfrau! Vielen Dank für das gestrige Gespräch . Es hat mir sehr gut getan und als kleine Überraschung heute in der Früh war mein Blutdruck: 114/79/61…. So Werte hatte ich seit zwei Jahren nicht mehr… Bis zum nächsten Mal.
In Verbundenheit Barbara T.
Herta L., Jahrgang 1942 (Schröpfen)
Anfang September 2001 war es so weit, mein ältester Baum, ein Zwetschkenbaum, sollte wegen Gefährdung gefällt werden. Vorerst versuchte ich den Baum zu retten und beschloß den stärksten Ast zu entfernen. Ein Gartennachbar half, mit einer Kettensäge den etwa 30 cm dicken Ast abzusägen.
Der Ast hatte an der Oberseite keine Rinde mehr, dafür hielt die Rinde an der Unterseite um so besser. Bevor der Ast zu Boden fiel, hörte der Nachbar zu sägen auf. Ich drehte mich zur Seite um die Leiter zu entfernen. In diesem Augenblick wollte der Ast fallen. Er blieb an der Rinde hängen, pendelte mit der Kante genau auf meine rechte Hüfte. Der Schlag war dumpf und hart. Ein wenig ging ich in die Knie, ich nahm mich zusammen um den in der Nähe stehenden Sessel zu erreichen. Ich ließ mich in den Sessel sinken, alles drehte sich um mich . Mir wurde kalt und ich bekam das Gefühl nur niederlegen. Es dauerte einige Minuten, bis ich soweit war, um mich auf eine Bank zu legen. Erst jetzt spürte ich die Hitze an der verletzten Stelle. Bald hielt ich es liegend nicht mehr aus, ich wollte wissen, wie die Verletzung aussah. Vor dem Spiegel stehend, sah ich schon nach kurzer Zeit einen roten Strich und darunter wurde es blau. Gott sei Dank haben die Haut und der Knochen gehalten, fuhr es mir durch den Kopf. Ich hatte Arnikatinktur zu Hause, machte mir ständig neue Umschläge. Ich ließ nicht locker, da gab es auch noch ein Arnika – Schmerzgel, daß ich verwendete. Nach ein paar ruhigen Tagen hatte ich das Gefühl zu einem Arzt gehen zu müssen. Ein Arzt in meiner Nähe wurde konsultiert. Er betrachtete die Verletzung und verschrieb eine Blutegelsalbe. In der Zwischenzeit hatte sich der Bluterguß bis in die Kniekehle ausgebreitet, mein Gesäß war dunkelblau und lila. Nach etwa 12 Tagen bekam ich Angst, es dauerte mir schon zu lange. Der Bluterguß wurde dunkler statt heller. Ich erinnerte mich an eine interessante Frau, eine alternative Ganzheitsmedizinerin. Ich ging zu ihr und zeigte ihr die Bescherung. Frau Dr. Zizenbacher ließ durch ihre Assistentin einige Apotheken anrufen um Blutegel zu bekommen. Zur Zeit war kein Egel zu bekommen. Sie schröpfte mich an der wunden Stelle und gab mir einen Magnetboy, mit dem ich dann öfter am Tag die schmerzende Stelle abrollte. Drei Tage später war die Schwellung schon etwas zurückgegangen. Frau Dr. Zizenbacher schröpfte mich nun blutig, was nun wirklich keine angenehme Sache war. Aber in einigen Tagen trat ich schon meinen Urlaub in Ischia an. Da badete ich nun jeden Tag in einem anderen Becken, rollte zwischendurch mit meinem Magboy und massierte immer wieder die Blutegelsalbe ein. Am Ende meines Urlaubs, also nach 14 Tagen war der Bluterguß weg. Danach war noch einige Zeit die Haut empfindlich. Ich benutzte den Magboy noch weiter und jetzt nach ca. 4 Monaten ist nur noch eine kleine Beule zu spüren.
Ich bin Frau Dr. Zizenbacher sehr dankbar, weil sie mir erstens so gut geholfen hat und zweitens weil sie mir danach noch sagte „das wäre ein Fall für den Chirurgen gewesen“.
Wien, Jänner 2002
Frau Hildegard E., Jahrgang 1931
Schulterbruch – Behandlung mit Schröpfen, Massieren und Dehnübungen
Ich hatte im Februar 2001 einen Unfall, wobei das linke Schulterblatt und das rechte Schlüsselbein gebrochen wurden. Ich lag 9 Tage im Krankenhaus und wurde jeden Tag von den Ärzten nach Schmerzen gefragt, jedoch wurden die Brüche nie genauer angesehen. Bei der Entlassung aus dem Krankenhaus wurde festgestellt, daß an der rechten Schulter ein 2 cm langer, spitzer Knochen hervorstand. Ich mußte jede Woche zur Nachbehandlung ins Krankenhaus, wo mir immer wieder gesagt wurde, daß sich der Knochen sicher noch „einziehen“ werde. Bei der Untersuchung in der 4. Woche sollte ich dann plötzlich noch am selben Tag im Spital bleiben, weil man sofort operieren wollte, da der Bruch sehr schlecht verheilt war und mir dieses Stück spitzer Knochen weggenommen und weiters eine Platte eingesetzt werden sollte! Ich habe mich gegen diese Operation entschieden, obwohl ich hingewiesen wurde, daß ich immer Schmerzen haben und der spitze Knochen die Haut immer wieder durchreiben würde. Nach einem Gespräch mit einer Bekannten empfahl mir diese, auf jeden Fall Frau Dr. Zizenbacher aufzusuchen. Schon beim ersten Gespräch mit Frau Dr. Zizenbacher hatte ich sehr große Hoffnung, daß mir die Operation erspart bleiben würde. Ich kam einmal wöchentlich zum Schröpfen und Massieren und Frau Dr. Zizenbacher zeigte mir diverse Dehnübungen, die ich mehrmals täglich machte. Nach 6 Wochen war schon eine deutliche Besserung zu verspüren und Mitte Juni war vom hervorstehenden Knochen nichts mehr zu sehen – es war unglaublich – eigentlich hätten wir Fotoaufnahmen davon machen sollen. Ich habe Dank der Behandlung von Frau Dr. Zizenbacher auch heute keine Schmerzen mehr und mir eine Operation mit mühsamer Nachbehandlung erspart.
St. Pölten, Juni 2002
Frau Maria G., Jahrgang 1972 ( nach dem Schröpfen)
Liebe Petra,
nach deinen Behandlungen (Schröpfen) fühle ich mich immer total wohl. du gibst mir immer so viel mit.. es ist einfach ein sehr gutes gefühl dein naturheilzentrum gestärkt, gelöst zu verlassen sicher zu sein auf auf dem weg gesund, heil zu werden.... (ganz anders als nach einem arztbesuch in der schulmedizin) danke!
Herr Reg.Rat i.R. E.M., Jahrgang 1924 (Aderlass)
Durch den starken Stress, den ich in meinen letzten Berufsjahren hatte, sind meine arteriosklerosen Beschwerden – hoher Blutdruck und Schwindelanfälle – trotz Yogaübungen, unerträglich geworden.
Durch Intuition las ich eine Abhandlung über den Hildegard´schen Aderlass und suchte einen Arzt, der ihn durchführt. Der Ärztedienst nannte mir Frau Dr. Zizenbacher, die ich dann aufsuchte. Inzwischen habe ich bereits den dritten Aderlass mit anschließender Ozonbehandlung hinter mir! Auch ein Heilfasten mit zweimaliger Hydro-Colon-Behandlung hat mir sehr gut getan. Ich konnte dadurch die Medikamente auf die Hälfte reduzieren. Im Großen und Ganzen kann ich sagen, daß ich mich nach den Behandlungen bei Frau Dr. Zizenbacher wie neugeboren fühlte. Mein Blutdruck hat nun Normalwerte und die Schwindelanfälle sind verschwunden. Ich kann daher Frau Dr. Zizenbacher mit gutem Gewissen jedermann empfehlen.
Wien, Juni 2000
Frau Andrea S., Jahrgang 1964 (Aderlass)
Ich kenne Petra schon von Kindheit an. Wir besuchten gemeinsam die Volksschule und waren im Alter von 10 bis 13 Jahren unzertrennlich. Danach trennten sich unsere Wege, aber die Bande zwischen uns waren dennoch so stark, daß wir uns nie trennten. Durch die Jahre blieben wir immer in Kontakt und – wenn auch manchesmal nur 1x im Jahr – hörten wir voneinander. Wir verfolgten jeder auch des Anderen Lebensweg und freuten uns gemeinsam und trauerten miteinander. Inzwischen hatte Petra ihr Medizinstudium erfolgreich abgeschlossen, und nur am Rande bekam ich mit, daß sie eine spezielle Richtung einschlug. Wenn wir zusammentrafen, war sie nicht die „Fr. Doktor“ sondern immer die „Petra“.
Dann vor 5 Jahren schlitterte ich in eine enorme Lebenskrise. Ich war komplett planlos und mein Denken total vernebelt. In meiner Verzweiflung wandte ich mich an „Petra“, meine Freundin. Das erste mal, war sie dann auch „Fr. Doktor“. Sie schlug mir vor, einen Aderlass zu machen. Ich wusste nicht genau was das war, war erst ein bißchen skeptisch, dann aber voller Vertrauen. Ich ließ mich in Ihre Behandlung „fallen“. Die Reaktion auf den Aderlass war umwerfend. Ich glaube auch daß die Erklärung darin liegt, daß es zwischen uns en besonderes Vertrauensverhältnis gibt. Jedenfalls war ich nach der Behandlung gerade noch in der Lage nach Hause zu kommen, mich auf das Bett zu legen und geschehen zu lassen... Ich spürte in meinem Kopf elektronische Pfeile hin- und herzischen (anders kann ich es nicht beschreiben). Dabei war ich halb bewußtlos. Es war wie ein Großreinemachen. Es tat nicht weh und war auch sonst nicht unangenehm, ich war nur total erschöpft. Nach zwei Stunden ließ die Intensität nach. Den ganzen Nachmittag noch schonte ich mich sehr, und ging früh schlafen. Ich hatte gar keine Lust auf Kaffee, Zigaretten, Fernsehen, Auseinandersetzungen, Streit.... Ich wollte nur meine Ruhe und Erholung. Dabei fühlte sich mein Körper sogar wohl. Es war wie die wohlige Ruhe nach einer Sauna oder nach einer Massage. Nur viel, viel intensiver. Der Körper erholte sich dann innerhalb der nächsten Woche und die Besserung steigerte sich dann noch wochenlang und hielt für ca. ½ Jahr an. Mein Denken wurde klar und rein. Mein Lebensweg lag vor mir wie ein gelüftetes Geheimnis, und ich mußte ihn nur noch betreten. Der Dienst des Aderlasses war, Schleier zu heben, die Nebel zu lichten. Doch der Alltag holt uns alle immer wieder ein, und dann hat man wieder das Gefühl, im Dunkeln zu tappen. Inzwischen gehe ich regelmäßig zu einem Aderlass. Manches mal 2x,manches mal 3x im Jahr. Mein Körper meldet sich bei mir, daß es wieder Zeit wäre für eine Reinigung. Dann rufe ich in der Ordination von Fr. Dr. Petra Zizenbacher an, lasse mir den idealen Zeitpunkt für einen Aderlass (nach meinen astrologischen Daten) ausrechnen, und der stimmt immer mit der Rückmeldung meines Körpers überein. Da ich mich in diese Behandlung total fallenlasse, spüre ich auch jedesmal nach Abnahme des Blutes ein Problem, daß damit erst äußerlich (durch Entfernung des kranken Blutes) und dann auch innerlich (durch Zulassen) heile. Sogar Monate nach der Behandlung macht mich die Einstichstelle aufmerksam, wenn die Gefahr droht, wieder in alte, falsche Muster zu fallen. Ich habe auch schon einmal erlebt, daß ich einen Einstich auch zwei Jahre nach Auftreten des selben Problems wieder spürte. Dadurch dringt das Problem noch ehe es entstehen kann in mein Bewußtsein, und ich kann es abwenden. Laut meiner Freundin kann nicht jeder so stark auf den Aderlass reagieren wie ich. Denn jeder Mensch ist verschieden und jeder muß seine perfekte Behandlung finden. Ich bin froh, daß ich meine perfekte Unterstützung gefunden habe, und meine Lebensqualität und –intensität ist nicht mehr zu vergleichen mit dem Leben, das ich vor mehr als 5 Jahren geührt habe. Dabei muß es sich gar nicht um äußerliche Veränderungen handeln. Durch den Aderlass hat sich mein Körper, mein Geist und auch meine Seele gelichtet und ich habe seitdem viele, viele wunderbare Dinge erlebt, die man nur erleben kann, wenn man in vollem Bewußtsein lebt. Ich bin dankbar für diese Art der Lebenshilfe.
Wien, September 2001
Anna G., Jahrgang 1921 (Aderlass)
Lange Zeit habe ich nach einem Arzt gesucht, welcher den Aderlass macht. Ich fand vor 5 Jahren eine Ärztin in Wien, die allerdings mit Blutegeln arbeitete. Durch meine kaputte Wirbelsäule, die ein Schwachpunkt in meinem Leben war, hielt ich das endlos lange Liegen auf dem harten Bett nicht aus. Die Bißwunden der Egeln haben 14 Stunden lang geblutet und man mußte nach sechs Wochen wiederholen.
Wie wahr ich froh, als ich Ihre Adresse bekam und seitdem ist es für mich geradezu ein „Vergnügen“ - mit unerhöhtem Erfolg - den Aderlass von Ihnen zu bekommen. Seitdem komme ich nun fast schon drei Jahr zu Ihnen und dies zweimal im Jahr. Wenn ich von dieser Behandlung aufstehe, fühle ich mich wie ein neuer Mensch. Dies ist keine Einbildung, sondern Tatsache! Auch die Analyse, die man bei Ihnen bekommt, fördert die Lust am Leben, denn es wird ja vorbeugend, wenn es notwendig ist ein Medikament verordnet. Man fühlt sich bei Ihnen, sehr liebenswert behandelt.
Wien, Dezember 2001
Frau Christine G., Jahrgang 1937 (Blutegel)
Ich leide seit 38 Jahren an Wirbelgleiten 2/3 und 4/5 Lendenwirbel. Vor 13 Jahren bekam ich Ischias, sowohl links als auch rechts. In den letzten 3 Jahren kamen noch Schmerzen in den Hüft- und Kniegelenken dazu. Ich konnte zeitweise nur noch mit Stock ganz kurze Strecken zurücklegen
Seit 13 Jahren versuchte ich alle Möglichkeiten der Schulmedizin. Kuren brachten keine Besserung, es wurde immer schlechter. Kleinere Erleichterungen erreichte ich durch Naturheilmittel wie Salben und Tinkturen. Ernährungsänderung, Gymnastik, Heilbäder usw. Da meine Schmerzen dann wieder unerträglich wurden, dachte ich an eine Operation. Nach einer genauen Untersuchung (CT) in einem orthopädischem Krankenhaus meinten die Ärzte, da die Operation nicht ohne Risiko wäre, und ich nachts weniger Schmerzen hätte, sollte ich mir dies noch einmal überlegen. Ich habe Frau Dr. Zizenbacher bei einem Vortrag im Naturheilverein kennen gelernt. Ihre natürliche Art und Ihr fachliches Wissen in der Ganzheitsmedizin sowie als „Hildegard-Ärztin“ gab mir die Hoffnung hier doch noch Hilfe zu bekommen. Nach einem ausführlichem Gespräch, Ernährungstipps, Aderlaß, Entgiftungsbäder sowie verschiedene Tees begann meine Therapie. In der Sendung „Modern Times“ hörte ich von einer Dame, mit gleichen Problemen, die sich in der Mittelhessischen Rheumaklinik mit Blutegeln behandeln ließ. Mit vollem Erfolg. Sie machte nach der Behandlung ihre erste 5 km Wanderung ohne Probleme. Da ich wußte, daß Frau Dr. Zizenbacher auch die Blutegeltherapie macht, habe ich sofort mir Ihr einen Termin vereinbart. Zwei Tage nach der Behandlung ging es mir besser, und nach einer Woche waren meine langjährigen Ischiasschmerzen, Schmerzen in den Beinen und Hüftgelenken verschwunden. Es ist wie ein Wunder. Ich kann jetzt schon 2 Std. wandern ohne Stock und ohne mich hinzusetzen. Frau Dr. Zizenbacher ist eine Ärztin, die mir meine Lebensfreude wieder zurückgab. Ein herzliches Dankeschön. Christine G.
Wien, September 2001
Frau E.T., Jahrgang 1958 (Schmerztherapie)
Um den Krankheitsverlauf bzw. meine vollständige Genesung besser beschreiben zu können, muß ich eine sehr lange Zeit zurückgehen.
Es begann vor ca. 12 Jahren, als ich mir beim Barrenturnen die linke Schulter verletzte. Diese Zerrung heilte, ohne besondere Behandlung, ziemlich schnell und verursachte bald keine Schmerzen mehr. Doch vor ca. 5 Jahren fing es plötzlich in meinem linken Oberarm zu stechen und zu ziehen an. Bei Röntgenaufnahmen meiner linken Schulter wurden Kalkablagerungen, wahrscheinlich hervorgerufen von einer alten Verletzung, festgestellt. Nach einer verordneten Spritzenkur, 10 mal etwa 15 Stiche, war meine Schulter zwar blau gefärbt, aber schmerzfrei. Ein halbes Jahr dauerte dieser angenehme Zustand, bis mich die Schmerzen wieder quälten. Neuerliche Spritzen, Salben, physikalische Behandlungen, Cortison, nichts half mehr. Ich konnte meinen Arm kaum heben und nächtelang nicht schlafen. Ich pilgerte von einem Arzt zum nächsten. Kannte die meisten orthopädischen Ambulanzen, versuchte mein Glück privat (sprich sehr teuer) bei diversen Professoren, alles endete mit der gleichen Aussage: Alte Verletzung – Kalk – hilft nur Operation. Ich konnte das alles zwar nicht wirklich glauben, doch habe ich mir, resignierend gegenüber den „Göttern in weiß“, im Dezember des Vorjahres einen Operationstermin geben lassen. Im Oktober gab mir eine Masseurin die Adresse von Frau Dr. Zizenbacher und ich startete einen letzten Versuch diese Operation doch noch abzuwenden. Schon bei der ersten Untersuchung war von einer Verkalkung keine Rede mehr. Stark verkürzte und verspannte Muskeln sollten der Auslöser für meine Schmerzen sein. Mit gezielter Gymnastik und Dehnungsübungen, die ich sehr konsequent ausführen mußte, sowie schröpfen der betroffenen Muskeln, hatten wir die ärgsten Schmerzen bald im Griff. Meine Ernährung wurde etwas umgestellt, eine Therapie beim Osteopathen empfohlen. Nach drei Monaten war klar, daß ich keine Operation brauche. Trotz einiger kleinerer Rückschläge führte ich täglich meine Dehnungsübungen durch und war ein halbes Jahr später völlig schmerzfrei. Bis heute macht mir meine Schulter keine Probleme mehr und wenn´s mal ein bißchen zwickt, mach ich schnell meine Übungen.
Wien, Mai 2000
Frau Maria R., Jahrgang 1929 (Magen- und Darmbeschwerden) Ich leide seit Jahren an Magen- und Darmbeschwerden (Sodbrennen, Magendrücken, schlechter Stuhlgang). Ich habe schmerzende Kniegelenke. Frau Dr. Zizenbacher empfahl mir folgende Medikamente: - Bitter-Elexier (3 x 1 EL nach dem Essen) - Poleiessighonig (vor dem Essen 1 EL über Wochen) - Vital-Fluid (morgens und abends 20 Tropfen) Folgende Behandlungen habe ich: - Aderlass - Hydrotherapie - Massage Bei allen Beschwerden ist eine merkbare Besserung da. Jetziges Befinden: GUT Wien, September 2000
Frau Maria R., Jahrgang 1929 (Magen- und Darmbeschwerden)
Ich leide seit Jahren an Magen- und Darmbeschwerden (Sodbrennen, Magendrücken, schlechter Stuhlgang). Ich habe schmerzende Kniegelenke.
Frau Dr. Zizenbacher empfahl mir folgende Medikamente: - Bitter-Elexier (3 x 1 EL nach dem Essen) - Poleiessighonig (vor dem Essen 1 EL über Wochen) - Vital-Fluid (morgens und abends 20 Tropfen) Folgende Behandlungen habe ich: - Aderlass - Hydrotherapie - Massage Bei allen Beschwerden ist eine merkbare Besserung da. Jetziges Befinden: GUT
Wien, September 2000
Frau Ilse Z., Jahrgang 1933 (Rheuma-Polyarthritis)
Ich habe Mitte Februar 1998 eines Morgens meine Finger nicht mehr gut bewegen können. Sie waren steif und ich hatte auch in den Handgelenken keine Kraft mehr. Im Laufe des Vormittages wurde es besser. Seit dem war jeden Morgen diese Steifheit da. Ich war sehr verzweifelt, da ich mir nicht vorstellen konnte wie ich zu dieser Krankheit (Rheuma-Polyarthritis) kommen konnte. Ich habe immer gesund gelebt, in jungen Jahren Sport betrieben und bin trotz Krieg, in einer heilen Welt, bei lieben und verständnisvollen Eltern, aufgewachsen und habe auch nicht Hunger leiden müssen. Ich war 35 Jahre Kindergärtnerin und habe meinen Beruf geliebt. Vielleicht bin ich dadurch ein bißchen naiv geblieben, denn ich sehe und glaube immer an das Gute im Menschen.
Nach einigen Tagen ging ich zu meiner Hausärztin, die mir verschiedene Therapien verschrieb (Moorpackungen, Massagen für die Halswirbel, da ich damit zu tun habe und Vierzellenbäder für die Finger und was ich mir selbst zahlte, eintauchen der Finger in Paraffinöl und 20 Minuten im Handschuh verhüllt dieses Wachs drauf lassen). Ich bekam 2 x 10 Therapien.
Ich war sehr verzweifelt und wollte diese Krankheit nicht annehmen. Für eine Frau ist dies sehr traurig, keine Kraft in den Händen zu haben. Meine Ärztin reichte um eine Kur ein und ich bekam sie bewilligt und so machte ich vom 10.1. bis 31.1.1999 im Thermenhotel Radkersburg eine Kur. Es wurde dort sehr viel gemacht und ich habe mich merklich sehr gut erholt.
Da ich Aquarellmalerei als Hobby mache, habe ich in der Volkshochschule zwei liebe Frauen kennen gelernt. Wir, Adele und Hannelore, haben uns gleich sehr gut verstanden und so treffen wir uns schon einige Jahre jeden Montag Vormittag bei Adele zum Malen. Dies ist für mich (Finger) eine gute Therapie. Es wird nicht nur gemalt, sondern wir unterstützen uns auch in seelischer Weise. Einmal kam von Hannelore das Gespräch auf Frau Dr. Zizenbacher. Sie erzählte uns, daß sie ihr in jeder Weise viel geholfen hat und so ersuchte ich Hannelore mich zu Frau Dr. Zizenbacher mitzunehmen. Ende August war es so weit. Ich hatte mit Frau Dr. Zizenbacher ein sehr liebes Beratungsgespräch. Es war zwischen uns gleich bei der ersten Begegnung eine Harmonie da. Sie schlug mir ein Heilfasten und zwei Dickdarmspülungen vor, was ich auch machte. Frau Dr. Zizenbacher macht alles so liebevoll, sodaß man das Unangenehme bei Seite schiebt. Die guten Düfte und die leise beruhigende Musik tragen zum Wohlbefinden bei.
Frau Dr. Zizenbacher macht mit mir verschiedene Behandlungen. Aderlaß, auch Hildegard Medizin nehme ich ein. Man bekommt von ihr seelische Unterstützung und auch verschiedene Turnübungen u.s.w. hat sie mir beigebracht. Fr. Dr. Zizenbacher ist für mich ein Engel. Ich gehe fast alle 2 Wochen zur Behandlung u. es ist vieles besser geworden. Ich war am Anfang sehr versteift, konnte mich nicht entspannen, aber ich habe alles mit Hilfe von Fr. Dr. Zizenbacher gelernt und wir haben beide Freude über den guten Erfolg. Ich mache täglich Turnübungen für die Gelenke, Rücken, Schulter, Zehen und Finger. 1 x in der Woche gehe ich schwimmen und mache täglich einen kürzeren oder weiteren Spaziergang. Auch habe ich meine Ernährung geändert – nicht von heute auf morgen. Das Buch „Rheuma und Gicht“ Selbstbehandlung durch Ernährung von Lützner hilft mir dabei. Eines habe ich gelernt, man muß sich mit der Krankheit auseinandersetzen, sie annehmen, immer positiv denken, beten und mit Gottes Hilfe wird bestimmt alles besser. Auch muß man sich ein Selbstwertgefühl aufbauen.
Leider habe ich von meinem Mann keinerlei Unterstützung, was mir sehr weh tut, aber mit Hilfe meiner lieben Frau Dr. Zizenbacher bin ich über mich selbst hinausgegangen und bin so weit, daß „ich“ und meine Gesundheit das „Wichtigste“ ist.
Wien, Oktober 2000
Frau Ingrid J., Jahrgang 1955 (Schulterschmerzen)
Seit einigen Jahren schon litt ich unter Schmerzen in der linken Schulter und hatte auch Probleme mit meiner Lendenwirbelsäule. Und dann kamen im Abstand von nicht einmal einem Jahr 2 Peitschenschlagsyndrome nach Autounfällen dazu. Also suchte ich einen guten Chiropraktiker auf. Aber auf Dauer konnte auch er mir nicht wirklich helfen. Die Schmerzen in der Schulter kamen immer wieder und zeitweise war auch der linke Arm in Mitleidenschaft gezogen.
Röntgenbefunde zeigten lediglich beginnende Arthrosen, worauf mein behandelnder Arzt einen Kuraufenthalt in Villach für mich einreichte. Mehr als ein Jahr mußte ich auf diesen warten. Während der Kur verschlechterten sich jedoch die Symptome. Nach meiner Klage bei der Ordinationsassistentin meinte diese, daß ich nun doch wohl lieber zum Orthopäden gehen sollte. Auf meine erstaunte Frage, was denn die beiden Ärzte seien, bei denen ich bereits war, erklärte sie mir, daß das „natürlich“ praktische Ärzte waren. Nun, so natürlich konnte ich das nicht finden. Immerhin befand ich mich in einer Kuranstalt, in der sich hauptsächlich Menschen mit Leiden am Bewegungsapparat befanden. Trotz allem hatte ich Glück. Ich kam zu einem Arzt, der aufgrund der Beschreibung meiner Beschwerden den Verdacht äußerte, daß es sich um einen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule handeln könnte und gab mir eine Überweisung zu einer CT-Untersuchung. Hier bestätigte sich seine Diagnose, leider passierte das am letzten Tag der Kur. Frustriert fuhr ich wieder nach Hause. Mit dem Befund wanderte ich in Wien zu einem Orthopäden und bekam von diesem eine Zuweisung für einen Krankenaufenthalt im Orthopädischen Spital Speising für eine konventionelle Therapie (ohne Operation). Als berufstätiger Mensch kann man sich vorstellen, daß sich die Begeisterung in Grenzen gehalten hat. Innerhalb eines Jahres 3 Wochen Krankenstand für eine Kur und dann wieder 2 Wochen ins Krankenhaus, damit hat kein Arbeitgeber Freude. Da fiel mir Fr. Dr. Zizenbacher ein, die ich schon von früher von Meditationsabende kannte. Also wandte ich mich sorgenvoll an sie. Nach einem eingehenden Erstgespräch nahm sie mich sofort in die „Mangel“. Sie erklärte mir, ich sei voll von Giftstoffen, die sich negativ auf die Muskulatur auswirken würden. Und ich muß jetzt, ähnlich einem schmutzigen Socken, „durchgewaschen“ werden. Diese Aussage belustigte mich, klang aber absolut logisch. Gifte wie z.B. Kaffee und Zigaretten sollte ich weglassen. Kaffee war kein Problem, aber die Sache mit den Zigaretten hat doch 4 Wochen gedauert. Mindestens 2 l Leitungswasser sollte ich pro Tag drinken, täglich ein Entgiftungsbad nehmen, vorher den Körper „bürsten“. Auch Algentabletten habe ich bekommen. Sie gab mir eine Infusion mit diversen Vitaminen und Mineralstoffen, schröpfte und massierte mich. Zum Abschluß zeigte sie mir noch Bewegungsübungen, die ich täglich durchzuführen hatte und gab mir die Empfehlung, meinen Arbeits- und Schlafplatz auf Elektrosmog untersuchen zu lassen. Dieser ist an meinem Arbeitsplatz beträchtlich. Einmal pro Woche kam ich zu ihr und berichtete über mein Befinden. Schon nach einem Monat konnten wir die Besuche auf einen Abstand von 2 Wochen verlängern, da sich zu diesem Zeitpunkt bereits eine deutliche Besserung gezeigt hat. Natürlich war und ist noch immer meine Konsequenz gefordert. Wenn ich nämlich einige Tage aus Bequemlichkeit oder Zeitmangel die Beschäftigung mit meinem Körper unterlasse, spüre ich auch gleich den Unterschied. Der Körper ist nun mal unser Fahrzeug durch dieses Leben und er will beachtet und gefordert werden. Wenn wir ihn vernachlässigen, werden wir mit zunehmendem Alter auch Probleme bekommen. Ich bin doch einigermaßen dankbar dafür, daß mein Körper meine „Sünden“ gleich meldet. Denn andererseits verspüre ich auch gleich die Erleichterung, wenn ich wieder aktiv bin. Mittlerweile besuche ich auch einmal die Woche eine sogenannte Funktionsgymnastik. Auch bei diesen Turnübungen liegt das Hauptaugenmerk am Bewegungsapparat. Ich habe festgestellt, daß man auch im positiven Sinne süchtig werden kann. Je mehr ich mich bewege um so mehr Freude macht es mir. Durch die gesteigerte Flüssigkeitsaufnahme konnte ich beobachten, daß je mehr Wasser ich trinke, ich um so durstiger werde. Und auch dies dankt mir wieder mein Körper. Ich bin ja nun nicht mehr taufrisch, aber meine Haut an den Händen sieht nun nicht mehr so spröde und ausgetrocknet aus wie vorher. Und durch das Bürsten und die Entgiftungsbäder hat sich das Hautbild an den Cellulite-befallenen Oberschenkel deutlich gebessert. Auch Fr. Dr. Zizenbacher freut sich mit mir, weil sich durch meine eifrige Mitarbeit die Durchblutung der Rückenmuskulatur stark gebessert hat. Ich bin selbst sehr dankbar, daß ich mich nicht für den Krankenhausaufenthalt entschieden habe (und wahrscheinlich auch die kranke Kasse), sondern auf eigene Kosten die Behandlung im Naturheilzentrum Alserstraße durchführe. Diese Ausgaben sind für mich sinnvoll und ich bin es mir auch wert, auch wenn mein Konto schon vorher geächzt hat. Ich möchte nämlich dieses Leben so lange wie möglich GENIESSEN können. Mit Schmerzen ist das eher schwiegrig. Ich wünsche auf diesem Weg Fr. Dr. Zizenbacher weiterhin viel Erfolg und allen meinen „Leidensgenossen“ möchte ich sagen: Rafft Euch auf, tut was für Euch! Immerhin haben wir alle dazu beigetragen, krank zu werden. Also können wir auch dazu beitragen, wieder gesund zu werden!
Zum Abschluß noch eine Weisheit aus dem Tibetischen Buddhismus:
Selber hilft das Selbst sich. Andrer Helfer hat sich nie gefunden. Bist Dir selbst der beste Helfer, hast Dein Ich Du überwunden. (Dhammapada, Vers 159)
Du bist, was Du warst, und Du wirst sein, was Du tust. (Buddha)
Wien, Oktober 2000
Frau Katharina S., Jahrgang 1966 (Depression)
Was ist eigentlich Alternativmedizin, habe ich mich vor ca. 2 Jahren gefragt. Ausdrücke wie Aderlaß, Schröpfen kannte ich nicht. Zu meiner Person: Katharina S, 34 Jahre.
Ich bin grundsätzlich ein fröhlicher und lustiger Mensch. Habe seit meiner Kindheit Übergewicht, welches immer massiver wurde. Sämtliche Diäten waren kurzfristig erfolgreich, aber jeder der mit Übergewicht Probleme hat, kennt sicher den JoJo-Effekt. Ich ließ es damals so dahinplätschern und dachte immer, irgendwie schaffe ich das. Partnerprobleme kannte ich natürlich auch. Ich glaubte immer, daß ich zu dick für eine Partnerschaft bin. Heute weiß ich, dank vieler gelehrter Menschen, daß nicht das Übergewicht das Problem ist, sondern ich selber. Also ganz kurz noch zu meiner Geschichte.
Da ich mich auch sehr gerne weiterbilde, las ich viele Bücher verschiedenster Art. Beim Lesen dieser Bücher, z.B. Positives Denken, Bachblütentherapie, Körper-Geist-Seele usw., wurde mir vieles immer bewußter. Trotzdem ließ ich damals noch immer alles plätschern.
Bis ich 1997 erstmals eine Gesichtslähmung bekam und stationär aufgenommen wurde. Nach 2 Tagen bekam ich im Spital eine Therapeutin, denn ich hatte unvorstellbare Angstzustände, Panikattacken, Schweißausbrüche usw. Nach 10 Tagen wurde ich dann von der HNO-Abteilung entlassen. Nach der Infusionstherapie bildete sich auch alles wieder zurück. Doch eine Angsttherapie wurde mir weiter empfohlen. Ich hatte nämlich Todesängste. Genau 2 Jahre später bekam ich dann eine Lähmung auf der linken Gesichtshälfte. Was war jetzt los, fragte ich mich damals. 2 ½ Jahre Therapie, Bachblütentherapie hatte ich auch schon in Anspruch genommen. ... Momentan wußte ich nicht, wieso schon wieder!!! Angst!!! Heute weiß ich, die Devise heißt einfach loslassen. Aber wie geht das immer? Ein Partnerproblem hat mich wieder einmal sehr belastet. Meine Lebensberaterin, deren Namen ich aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht nennen möchte, half mir sehr über schwere Zeiten hinweg. Sie ist eine ganz liebevolle und weise Frau mit Familie. Zuerst hatte ich Herzklopfen, dann aber war für mich das Vertrauen da. Ich erkannte mit ihren Hinweisen, daß ich ein ganz wundervoller Mensch bin. Endlich einmal ein bißchen Selbstwertgefühl. Trotzdem hatte ich schon einen für mich schweren Weg nämlich den durch eine Depression.
So jetzt war für mich der Zeitpunkt, wo ich medizinische Hilfe brauchte. Drei Ärzte rieten mir Antidepressiva, Psychopharmaka zu nehmen. Doch mein Innerstes sagte mir nein, du bist stark genug ohne chemische Medikamente auszukommen. Eine gute Freundin von mir gab mir dann den Rat meine jetzige Ärztin Dr. Petra Zizenbacher aufzusuchen. Mittlerweile ist auch sie meine Lebensberaterin. Wieder hatte ich beim ersten Besuch Herzklopfen und Unsicherheit in mir. Trotzdem ging ich zu ihr. Ab diesem Zeitpunkt begriff ich schon viel mehr, worum es im Leben geht. Es war eine Erfahrung die ich einfach selber durchleben mußte. Meine damalige Lähmung wurde ohne Infusionen wieder gut. Meine Depression wurde immer leichter, denn wenn man die Ursache kennt, kann man viel besser, auch wenn es manchmal sehr schmerzhaft ist, damit umgehen und erkennen, was einem überhaupt belastet, anstatt sich einfach mit Medikamenten diese Chance zu nehmen. Das heißt natürlich nicht, daß das für alle Menschen gilt. Ich bin auf alle Fälle „Gott sei Dank“ stark genung gewesen, um da durchzugehen. Auch mein Gewicht hat sich wesentlich reduziert. Mittlerweile weiß ich wie wichtig es ist, daß Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele übereinstimmen muß. Mir geht es wesentlich besser und ich weiß, daß ich es bald geschafft habe.
Bei Frau Dr. Zizenbacher ist es toll. Sie wendet alternative Medizin an und kann aber auch ganz genauso gut abschätzen, wann chemische Medikamente einfach notwendig sind. Ich habe in ihr eine Ärztin des totalen Vertrauens gefunden. Sie begleitet mich auch heute noch mit sehr viel Verständnis und Liebe auf meinem Weg. Gleichfalls mit sehr viel Liebe möchte ich ihr auf diesem Weg auch großen Dank aussprechen für alle Dinge, Worte und Therapien, die sie für mich getan hat bzw. weiterhin tut. Denn Tiefschläge hat jeder Mensch und diese kommen und gehen. Sie ist ein Mensch der sehr genau fühlt was einem fehlt oder bedrückt und findet – zumindest bis jetzt für mich – immer die richtige Lösung. Egal ob durch Worte, Taten oder einfach ihrem Lächeln. Ich habe sie in mein Herz geschlossen und dort bleibt sie auch.
Wichtig ist, daß man weiß, wie man sich helfen kann und wer einem Hilfe anbietet, die ehrlich gemeint ist. Außerdem ist es sehr wichtig zu sich selber, in das Leben, in die Natur, da ich ein gläubiger Mensch bin, auch zu Gott einfach Vertrauen zu haben.
So jetzt kann ich hoffen, daß ich vielleicht in einigen Menschen mit meinem Bericht Interesse geweckt habe bzw. auch geholfen habe den ersten Schritt zu tun, sich einmal zu überlegen, so wie ich am Anfang. Was ist eigentlich Alternativmedizin und worauf kommt es im Leben an. Wer sich diese Frage einmal stellt, wird es sicher auch bald erfahren.
Alles Gute und viel Erfolg
Katharina
Wien, Juni 2000
Frau E.A.V., Jahrgang 1939 (Hildegard-Medizin)
Zwei Monate lang fühlte ich mich schwach und krank. Über Nacht bekam ich einen Tumor unter der Achsel, obwohl ich vorher nichts bemerkt und auch nichts ertastet hatte. 3 Tage nach der Operation erfuhr ich die schlimme Nachricht. Im Tumor, der nach Ansicht der Ärzte eine Metastase ist, wurden Krebszellen gefunden, die keinem Organ zugeordnet werden konnten. Nach 3 Wochen wurde die Suche nach dem Tumor beendet. Ärztlicher Kommentar dazu: ‚ wenn der Tumor nicht gefunden wird, werde ich bald tot sein.
Im nächsten Krankenhaus wurde auch nach weiterer Suche nichts gefunden. Danach habe ich meine Nerven weggeschmissen, ich bekam Weinkrämpfe, verlor meinen Lebenswillen und konnte nicht mehr schlafen. Ich fühlte mich nicht nur körperlich sondern auch seelisch krank, und so suchte ich Frau Dr. Zizenbacher auf. Sie hat mich mit der sogenannten Hildegard-Medizin behandelt und mich seelisch wieder aufgerichtet und gestärkt. Wann immer ich Beschwerden verspürte, konnte ich sofort zu ihr kommen und erhielt in jeglicher Hinsicht Hilfe.
Die Operation liegt nun schon etwas mehr als ein Jahr zurück und ich war inzwischen bereits 3 x im CT. Es wurde nichts gefunden und ich fühle mich sehr gut. Ich pflege meinen Garten und gehe auch sehr viel wandern, was mir auch viel Ablenkung und Freude verschafft. Ich bin überaus froh, dass ich bei Frau Dr. Zizenbacher in Behandlung war und auch noch bin. Ihre Hilfe für Körper und Seele kann man gar nicht hoch genug achten und Schätzen.
Wien, 20. Juni 2001
Frau Helga R., Jahrgang 1965 (Narbenentstörung)
Bei der Geburt meines ersten Kindes mußte ein tiefer Dammschnitt durchgeführt werden.
Das Narbengewebe der Nähte und die vernarbten Risse im Geburtskanal verursachten beim Geschlechtsverkehr starke Schmerzen. Durch zwei Therapiesitzungen bei Fr. Dr. Zizenbacher, bei denen das Gewebe gedehnt wurde und durch Dammmassagen mit Weizenkeimöl, konnten die Beschwerden recht schnell behoben werden. Die Dehnung des Gewebes ist beim ersten Mal schmerzhaft, es wird aber bei jeder Wiederholung besser. Ich kann diese Behandlung jeder Frau, die unter dem selben Problem leidet, nur empfehlen.
Wien, Oktober 2001
Frau Anna K., Jahrgang 1940 (Fastenkur)
Ich habe mich im Dezember 1999 einer Brustoperation unterziehen müssen. Es war ein bösartiger Tumor in der linken Seite. Durch die Schwarzmalerei der Ärzte war ich etwas verunsichert und fügte mich anfangs in alle Anweisungen. Damit die Geschwulst sich verkleinert, mußte schon vor der Operation eine Chemotherapie mit 6 Zyklen in 3-wöchigen Abständen absolviert werden. Das war sehr anstrengend. Wenn mein Blutbild nicht in Ordnung war, dann wurde die nächste Chemotherapie um eine Woche verschoben.
Deshalb zog sich alles in die Länge. Ich war aber dennoch guter Mutes, denn der Tumor wurde zusehends kleiner und ich hatte insgeheim die Hoffnung, dass er verschwinden würde. Mit freiem Auge konnte am Ende auch nichts mehr wahrgenommen werden. Zu meiner Enttäuschung wurde ich aber auf dringenden Rat der Ärzte, mit Warnung vor sonstigem Tod, doch operiert. Es wurden auch die zugehörigen Lymphknoten entfernt, welche aber nicht befallen waren. Ich war auf eigenen Wunsch nur 3 Tage im Spital, alles weitere vollzog sich ambulant zwischen Weihnachten und Neujahr. Ende Jänner hatte sich eine Zyste gebildet, die mir auch ambulant entfernt wurde. Trotzdem sollte ich noch einmal einen 6er Zyklus Chemotherapie durchmachen. Ich habe auch unter meiner Glatze gelitten, trotzdem ich eine schöne Perücke hatte. Kurz erzählt, ich konnte nur 4 oder 5 Zyklen bekommen, weil ich das Gefühl hatte, ich würde daran zu Grunde gehen. Nachweislich hatte ich einen Herzfehler von dem Gift bekommen. Betroffenheit breitete sich bei den Ärzten aus und ich wurde etwas in Ruhe gelassen, mit vielen Medikamenten versorgt und am liebsten ans Bett gefesselt. Der Blutdruck war auch ziemlich hoch. Gehorsam machte ich immer wieder die vorgeschriebenen Untersuchungen, welche zufriedenstellend ausfielen. Bis dann im Mai 2001 ein kleiner 0,7 mm Tumor an einer anderen Stelle der linken Brust bei der Mammographie gefunden wurde. Das kleine Ding war sehr schwierig zu lokalisieren, weshalb ich zu verschiedenen Spezialisten geschickt wurde. Man legte mir nahe, die ganze Brust zu entfernen, was ich aber ablehnte und dem Vorstand der Klinik versprach, es beim nächsten Tumor machen zu lassen. Also Entfernung des Tumors und umliegendes Gewebe. Und Aussicht auf weitere Chemos und Bestrahlungen. Da das angrenzende Gewebe ohne Anzeichen von Krebs war, stieg ich aus der wohlmeinende Betreuung durch die Schulmedizin aus, nach dem ich die Risiken einer Bestrahlung gelesen hatte. Die Verständnislosigkeit der Onkologen über meine Unvernunft war sehr groß. Sie sahen mich als Selbstmörderin. Ich will aber, solange mein Körper stark genug ist, selbst etwas für mich tun. Deshalb entschied ich mich für eine Heilfastenkur mit Tees und Gemüsesaft nach Rudolf Breuß. Ich habe ein Feld gepachtet auf dem ich das Gemüse angebaut und gezogen habe, das ich für die Saftkur brauchte. Mit dem Entsaften ist das nicht viel Aufwand und die verschiedenen Tees ließ ich mir in der Apotheke mischen. Nach eingehendem Studium des Buches von Herrn Breuß und Vorbereitung von Frau Dr. Zizenbacher begann ich meine 42-tägige Fastenkur. Es war wie ein Abenteuer in das ich mich stürzte, denn noch nie hatte ich gefastet. Außerdem war ich glücklich, endlich wieder einmal selbst etwas für mich tun zu können. Von allen Seiten bekam ich Verhaltensregeln, es wurden verschiedene Befürchtungen geäußert wegen der drohenden Gewichtsabnahme und Schwindelanfällen, die zu bewältigen sein würden. Um es abzukürzen: Hungergefühl hatte ich nie, auch nicht am Anfang. Wie ein Wunder erschien mir, dass nach ca. einer Woche mein Blutdruck ohne Tabletten normal war! Kleine Wehwehchen kamen immer wieder, zum Beispiel am Anfang Kopfschmerzen. Später oft Rückenschmerzen und manchmal Kribbeln in den Fingern, Wadenkrämpfe. Wenn ich überanstrengt war, auch bei Gesprächen mit Freunden oder Behörden, dann hatte ich immer einen Druck in den Ohren, so als wenn man auf einen Berg hinaufsteigt. Es gab auch Tage mit Halsweh, Husten und rinnender Nase. Manchmal war ich auch lichtempfindlich und müde. Stuhl hatte ich fast täglich, ohne Einlauf, den mag ich nicht so gerne. Die unangenehmste Begleiterscheinung aber war das immerwährende starke Kältegefühl! Während der ganzen Fastenkur betreute ich meine Familie: 2 Kinder, 5 Erwachsene nebst fasten, Feld und großer Wohnung. Ich habe auch einen Tierpark: ca. 100 Vögel, die ich auch züchte, 1 Hund und 2 Katzen. Ich habe in dieser Zeit sehr gerne und viel gekocht und gebacken, sehr zur Freude meiner Lieben. Allerdings bin ich immer erst so richtig aktiv geworden, wenn der Tag zur Neige ging und alle zur Ruhe kamen. 4-5 Tage gegen Ende der Kur bemerkte ich aber doch eine größere Schwäche und Müdigkeit. Die Zeit wurde mühsam, ich war auch etwas stressanfällig und meine Knöchel waren geschwollen von längerem Stehen. Die Freude aufs Essen kam auch wieder.
Zusammenfassend bin ich überzeugt, dass jeder so ein Heilfasten durchziehen kann, wenn er damit ein Ziel verfolgt. Ich weiß, dass es für mich das Richtige war und ich fühlte mich die ganze Zeit relativ wohl. Ich werde sicher wieder einmal fasten.
Danach als ich wieder zu Essen anfing, war meine Disziplin nicht so gut. Das muß ich noch etwas üben!
Wien, Dezember 2001
Frau S.Sch., Jahrgang 1964
Narbenentstörung
Symptom: Starke Schmerzen nach einer Narben- und Nabelkorrektur. Taubheit im ganzen Bauchbereich.
Behandlung: Akupunktur und Schröpfen entlang der Operationsnarbe. Eincremen mit verschiedenen Weleda – Produkten. Tragen einer Magnetplatte.
Verlauf: Besserung im Bereich der Kaiserschnittnarbe bereits nach drei Behandlungen. Druckempfindlichkeit und schmerzfrei nach sechs Behandlungen. Im Bereich des Nabels nach gleicher Behandlungsdauer nur mehr leichte Druckempfindlichkeit.
Wien, Feber 2002
Herr Gustav V., Jahrgang 1963
„Ich war vor einiger Zeit bei Ihnen und wir haben versucht, meine Probleme mit dem Magen zu lösen. Leider habe ich aus unserem Gespräch nicht den erforderlichen Nutzen ziehen können. Sie haben sicher recht mit Ihren Ratschlägen und Anweisungen, dass ich meine Ernährung und auch meine Lebensgewohnheiten drastisch verändern muss. Jedoch habe ich genau damit ein Problem.
Ihre Methoden sind für mich um einiges zu radikal. Ich kann mein Leben nicht derart drastisch und schnell verändern. Damit wäre ich sicher nicht glücklich und ich halte das auch nicht lange durch. Es ist nicht das erste mal, dass ich Veränderungen in meinem Leben durchmache. Daher weiß ich, was ich mir zumuten kann. Vor allem langfristig!
Aus diesen Gründen werde ich meine ‚Therapie‘ bei Ihnen auch nicht fortsetzen und habe die Schulmedizin gewählt, um die akuten Probleme zu behandeln. Einige Ihrer Ratschläge habe ich mir jedoch zu Herzen genommen. Und ich bin dabei, einige Veränderungen in mein Leben einfließen zu lassen. Aber eben nicht alles und nicht in kurzer Zeit. Liebe Grüße!“
Wien, Jänner 2003
Maximilian B., Jahrgang 1956 ("Leder"-Allergie - Ernährungsumstellung)
Besuchte Ende 2003 Frau Dr. Zizenbacher mit der Hoffnung um Hilfe für meine bereits seit 10 Jahren anhaltende „Leder“-Allergie (wurde im AKH-Wien ausgetestet und festgestellt). Begonnen hat die Leidensgeschichte vor ca. 10 Jahren im Frühjahr mit Juckreiz, nässenden Stellen und schroffer Haut an Händen und Füssen. Zunächst dachte ich, dass dies von meiner damalig intensiven Beschäftigung von hobbymäßigen Fotoausarbeitungen rührte, bekam dies auch von 2 Hautärzten bestätigt und wurde jeweils mit Cortisonsalben versorgt. Diese Behandlungsmethode wurde in den letzten 10 Jahren immer angewandt, bei welchem Dermatologen ich auch immer in Behandlung war, brachte aber jeweils nur temporäre Verbesserung bis zum nächsten Frühling.
Frau Dr. Zizenbacher begann Ihre Behandlung mit „Schröpfen“ und erstellte für mich einen „Anfasten“-Plan über 3 Wochen. Dieses Programm beinhaltete unter anderem die tägliche Einnahme von verschiedenen Tees, Leberentgiftungstabletten, Tropfen zum Entgiften der inneren Organe, Salbe für die Ekzeme auf den Füssen, Basenbäder etc. Die Ernährung stellte ich radikal um: Dinkelbrot, Dinkelnudeln, Obst, Gemüse, Wasser mit Basenpulver versetzt u.a.. Dabei verzichtete ich generell auf Bier, Kaffee, Hefeprodukte, Fleisch, Wurst, alle Lebensmittel mit sogen. E-Nummern etc. Nach diesem 3-wöchigen „Anfasten“ bildeten sich die Ekzeme auf den Füssen fast vollständig zurück und nebenher verlor ich auch rd. 4 Kilo an Körpergewicht. Nach 3-Wochen beim Kontrolltermin bei Frau Dr. Zizenbacher konnte ich dieses erfreuliche Resultat berichten und wurde zum Abschluss noch einmal „geschröpft“.
Mit herzlichem Dank und der Hoffnung in Zukunft das Problem in den Griff zu bekommen, Max B.
Wien, Feber 2004
Martin W., Jahrgang 1968 (überhöhte Blutfettwerte - Ernährungsumstellung)
Liebe Frau Dr. Zizenbacher! Mit Ihrer Hilfe und gutem Zureden - verstärkt auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und unterstützend leichte homöopathische Mittel zu verwenden konnte ich innerhalb von 3 Monaten meine stark überhöhten Blutfettwerte (und Cholesterin) wieder in den Normbereich bringen. Der menschliche Körper ist wirklich in der Lage, relativ viele Störungen selber zu regulieren, wenn wir den Willen aufbringen, ihn bestmöglich zu unterstützen.
Liebe Frau Dr. Zizenbacher!
Mit Ihrer Hilfe und gutem Zureden - verstärkt auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und unterstützend leichte homöopathische Mittel zu verwenden konnte ich innerhalb von 3 Monaten meine stark überhöhten Blutfettwerte (und Cholesterin) wieder in den Normbereich bringen. Der menschliche Körper ist wirklich in der Lage, relativ viele Störungen selber zu regulieren, wenn wir den Willen aufbringen, ihn bestmöglich zu unterstützen.
Herzlichen Dank nochmals. Martin W.
Wien, Feber 2004
Claudia S., Jahrgang 1954 (Alternative Frauenheilkunde)
Seit Jahren litt ich unter immer wieder auftretenden, starken Blutungen. Dass das etwas mit meiner Psyche zu tun hatte, war mir lange schon klar geworden. Ich bin sehr temperamentvoll, gleichzeitig hypersensibel und laut einem befreundeten erfahrenen Arzt wie eine Kerze, die an beiden Enden brennt!
So suchte ich immer wieder nach neuen Erkenntnissen, die meine Blutungen doch hoffentlich endlich in ein erträgliches Maß bringen könnten. Dabei nahm ich nur homöopathische oder rein pflanzliche Medikamente, hielt meinen Körper gesund und achtete auf bewusste Ernährung. Immer wieder erfuhr ich vom Gynäkologen, dass meine Gebärmutter Schleimhaut bildete, das wiederum zu diesen starken Blutungen führen würde, außerdem hätte ich diverse Zysten, allerdings kein wirklicher Grund für Sorgen... Nach einer Curettage mit negativem Befund war der Arzt erleichtert, ich hingegen wieder nur bestärkt, dass es da um etwas tiefer Liegendes gehen müsste. Beim nächsten Zyklus dasselbe von vorne... Bis zu drei Wochen permanente Blutungen. Der nächste Versuch: Familienaufstellung. Klare Einsichten, keine Verbesserung. Als ich in der Praxis von Frau Dr. Zizenbacher eine Ausbildung zur Lebensberaterin nach den Regeln der Kahunas machte, wurde ich auf die Möglichkeit aufmerksam, doch gleich in Sachen Gynäkologie nachzufragen. Nie werde ich vergessen, wie ich nach einer Litanei von Geschichten meinerseits höflich darauf hingewiesen wurde, doch vielleicht endlich zu erzählen, warum ich eigentlich da sitze! Also: Deutlichkeit, Ehrlichkeit und Präzision waren angesagt... Alles Dinge, die ich sehr schätze aber nicht mehr aufbringen konnte vor lauter Kraftverlust. Die nächste unvergessliche Bemerkung: Frau S., ihre Gebärmutter nehmen Sie sich mit ins Grab! Denn davor, dass man mir diese nehmen wollte, hatte ich am meisten Angst gehabt! Dann kam eine Zeit der genauen Beobachtung, des Aufschreibens und Einfühlens, die alles zu einem wunderbaren Rhythmus zurückgebracht hat. Dazu hatte ich auch die Aufgabe bekommen, meinen Stammbaum aufzuschreiben, was sehr viel Disziplin erforderte, aber im Nachhinein durch die Bestärkung von Frau Dr. Zizenbacher besonders effizient war.
So bin ich wieder kerngesund, habe immer noch Monatsblutungen, allerdings nicht mehr ganz so häufig und fühle mich bei Frau Dr. Zizenbacher bestens aufgehoben. Auch war ich schon bei diversen Kräuterwanderungen dabei, die mir jedesmal mehr zeigen, in welch herrlicher Ordnung wir eingebunden sind. Leider muss ich jetzt so gut wie gar nicht mehr zum Arzt... Außer den regelmäßigen gynäkologischen Untersuchungen, die ich schon weiterhin empfohlen bekommen habe. Wie gut, dass es zusätzliche Angebote gibt, das Naturheilzentrum zu besuchen!
Wien, 28.2.2006
Silvia K., Jahrgang 1959 (Frauenheilkunde, Narbenentstörung, Fasten)
Zu Fr. Dr. Zizenbacher kam ich aufgrund von Scheidenbakterien, die bisher nur mit Antibiotika behandelt wurden, welche ich einfach nicht ständig nehmen wollte. Fr. Dr. Zizenbacher konnte mir eine Behandlung mit natürlichen Mitteln vorschlagen, welche ich sorgfältig durchführte, und ich bin nunmehr von diesem Übel befreit.
Außerdem hatte ich vor 15 Jahren mehrere Operationen, welche große Narben auf meinem Bauch hinterließen, die sehr stark mit dem Untergewebe verwachsen waren. Diese wurden von Frau Doktor mit Schröpfen und Unterspritzungen behandelt und ich selbst habe fleißig mit den verordneten Salben geschmiert. Innerhalb eines halben Jahres waren meine Narben gelockert und mein Bauch ist fast wie neu, die Verwachsungen sind weitgehend aufgelöst und ich fühle mich rundum wohl. Dazu ist noch zu sagen, dass ich bereits vor mehreren Jahren meine Ernährung auf Vollwert- und Bioprodukte umgestellt habe und dass ich nunmehr seit drei Jahren eine jährliche Fastenkur über 7 Wochen abhalte (heuer sogar erstmalig im Frühjahr und im Herbst), welche ebenfalls meine Narben entlastet und zum allgemeinen Wohlbefinden sehr beiträgt. Ich fühle mich nach dieser Zeit immer wie neu geboren, meine Haut klärt sich sehr schön und diese Kur wirkt wie ein Jungbrunnen, wie mir allseits versichert wird. Die heurige Herbstkur wurde durch eine Hydro-Colon-Therapie, welche von Fr. Dr. Zizenbacher durchgeführt wurde, unterstützt und wirkte auf die der Erneuerung aller Lebensenergien dadurch sicherlich verstärkt. Mittlerweile konnte ich bereits mehrere Freundinnen von der positiven Wirkung des Fastens überzeugen und wir fasten schon zu dritt. Ich kann jedem wirklich empfehlen, selbst zu fasten, hungern muss man dabei nicht, der Effekt für Körper und Geist ist allerdings sehr nachhaltig, auch mein erhöhter Blutdruck wird positiv beeinflußt.
Wien, November 2004
Frau Sigrid G., Jahrgang 1972 (Hydro Colon Therapie)
Liebe Petra! Jetzt endlich bekommst Du ein feedback von mir: Also zu den zwei Hydro-Colon-Behandlungen im Februar: Ich hab seither deutlich weniger Kopfweh! Mein Bauch ist lange angenehm entspannt, jetzt merke ich allerdings wieder mehr Verspannung. Was mir auch auffällt: Verdauung funktioniert oft nur mit Kaffee.... Ich sehne mich nach einer ruhigeren Zeit um die Behandlungen zu wiederholen fortzusetzen, schaffs aber nicht... Die Seminarwochenenden bei dir fehlen mir! Das waren in den letzen zwei Jahren immer ruhige Inseln, sozusagen Stopper in der Hektik des Alltags und der Arbeit. Wovon ich sehr profitierte! Und ich sehne mich nach deinem guten, gesunden Essen und dem Ziegenkäse!!! Glg sigrid
Eva B., Jahrgang 1953 (chron. Gefäßerkrankung)
Über das (früher ziemlich schmerzhafte) Morbus-Raynaud-Syndrom bin ich vor 25 Jahren zur ganzheitlichen Medizin gekommen.
In Frau Dr. Zizenbacher habe ich vor 8 Jahren eine Heilkundige gefunden, die es wirklich versteht eine Erkrankung von der Wurzel her aufzulösen und auch einen Patienten so zu betreuen, dass letztendlich immer weniger die Ordination aufgesucht werden muss.
Gleich zu Beginn habe ich „ein großes Service“ sprich Heilfastenkur bei ihr gemacht. Ich finde diese Erfahrung sollte jeder Mensch zumindest einmal in seinem Leben gemacht haben, um dieses Wohlgefühl, das sich nachher einstellt zu erleben. Aber auch um zu spüren, wie viele Unannehmlichkeiten sich gleichzeitig einfach auflösen.
Das Morbus-Raynaud-Syndrom gibt es noch, aber nur mehr in der „Leichtversion“. Es ist für mich zu einer Art Parameter geworden, denn!! - es verschlechtert sich etwas, wenn ich zu viele Ausnahmen von der Regel mache in der Ernährung und Lebensführung allgemein und zeigt sich aber auch von der freundlichen Seite, wenn ich in meinen Körper hinein höre und ihm das zukommen lasse, was ihm gut tut.
Ich verstehe heute eine Erkrankung als ein Signal des Körpers, dass etwas aus der Ordnung geraten ist.
Zizenbach Es ist schon recht lange her Seit mich quält mein Rücken sehr Schon beim Gedanken war mir bang Zu strecken meine Beine lang Wenn ich nicht am Sessel saß Der Schmerz sich in den Rücken fraß Will mich am ganzen Körper packen Verreißt mir über Nacht den Nacken Das ist's was ich so gar nicht mag Wein' vor Leid den ganzen Tag Zieht alles runter in den Rücken Kann mich nun nicht einmal mehr bücken Hab mich sogar schon daran gewöhnt Jedoch mit mir nicht ausgesöhnt Dachte: “Wird schon irgendwann vergehen Ich werd' es in der Zukunft sehen“ Hab' sehr viel schon ausprobiert Alexandertechnik gar studiert Nun Rolfing, ja das war ganz fein Doch etwas in mir sagte: Nein! Mit Yoga hab' ich mich geplagt Hat mir nicht wirklich zugesagt Sagten alle: Das sei richtig Und für unser Leben wichtig Was wissen jene doch davon Bin selbst nun etwas reifer schon Wenn ich lösen will den Schmerz Muss ich hören auf mein Herz Hab von der Petra oft schon gehört Hat mich beim ersten Mal betört Zieht sofort mich in die Länge Erkennt haarscharf Zusammenhänge Zeigt mir, wo mein Körper blockt Daher mir auch der Atem stockt Macht mit mit ganz neue Sachen Liebt's an meinen Zeh'n zu krachen „Tu etwas mehr nach vor dich lehnen und immer deine Füße dehnen Deine Beine müssen werden länger Sonst wird’s im Becken immer enger.“
Erfahr von ihr wie jedes Jahr Sie macht ab Herbst ein Seminar Werd' lernen mich ganz neu zu spüren Und meine Zehn'n im Steh'n berühren Und wenn ich auf der Straße geh' Ich stets auf meine Füße seh' Merk, dass einer sich nach innen neigt Der große Zeh leicht seitwärts zeigt Tu mich immer wieder dehnen Ist gut für Muskeln und auch Sehnen Unsere Bänder sollen sich lösen Dann ist's vorbei mit Schmerzen, bösen Wusste nicht worauf's kommt an Und dann erfuhr ich's: Meridian! Ob im Stehen, Sitzen oder Liegen Jedenfalls sollst' dich verbiegen Sollen an uns selbst experimentieren Dann wird’s bestimmt bald funktionieren Es ist auch wichtig zu erwähnen: Sollst dich wirklich täglich dehnen. Und mag es uns noch so verlocken Damit sollen wir niemals stoppen Überwindest' den inneren Schweinehund Bleibst' bis 100 ganz gesund In der Pause gibt’s zu Essen Lässt sich an nichts Anderem messen Die köstlichen Speisen aus dem Beet da Sind der Kräuter von der Petra Dazu Hirse und Buchweizen Tun nicht nur die Sinne reizen Ist auch gut für Darm und Magen Nichts soll die Verdauung plagen Eines geb' ich gerne zu, Weil ich's gar nicht mögen tu: Täglich mich zu bürsten trocken Tut mich wahrlich nicht verlocken Noch was geb' ich heimlich zu: Hab abgemessen mein Lulu Viele glauben, das tut stinken Dennoch tu ich's manchal trinken
Gibt uns ganz besond're Kraft Ist schließlich unser eig'ner Saft Von unserem Körper uns geschenkt Die Gesundheit ganz natürlich lenkt So, nun könnt ihr alle raten, Wie das ist mit unser'm Atem Wenn wir mit dem Atem ruh'n Was hat das mit dem Puls zu tun? Es lohnt sich das einmal zu messen Sich bewusst zu seien dessen gibt’s da 'nen Zusammenhang? Wenn wir atmen tief und lang? Gern hab ich's ein Modell zu sehen Das ich halten kann und drehen So schaut's in unser'm Körper aus Ist unser Inneres, unser Haus Ist treu uns stets ergeben Will mit uns glücklich leben Gibt oft uns klare Zeichen Wir doch zumeist ausweichen Und wenn euch etwas zwickt und zwackt Das Ego euch am Kragen packt Ja nicht auf das Ego hören Tut euch am Fluss des Lebens stören Nein, der Körper ist nicht dumm Drum geht behutsam mit ihm um Bedenkt: der Körper ist sehr weise Und spricht zu uns stets klar und leise Hört dieser innern' Stimme zu Lasst den Verstand dabei in Ruh' Lernt alles von der Zizenbach Dann braucht ihr keinen Almanach Für mich ist das nicht immer leicht Hätt' gerne schon mein Ziel erreicht Das Leben doch den Weg mir weist Zu verbinden Körper, Seele und auch Geist Lass' alle drei mich treu verwalten Will dabei stets Geduld behalten Nicht raunzen mehr und klagen Will mich zu Leben wagen
Meinem Schmerz von Herzen danken Muss dann im Leben nicht mehr wanken Und weiß: der Körper, der ist immer da Für die kleine Julia
Sehr geehrte Frau Doktor Zizenbacher ! Die Schmerzen sind weg. Danke! Seit Jahren leide ich unter immer wieder auftretenden stechenden Schmerzen in der linken unteren Bauchhälfte. Nach mehreren Darmreinigungen in Ihrer Praxis sind diese Schmerzen vergangen. Interessanterweise sind auch meine fallweise auftretenden Schmerzen am linken Hüftgelenk verschwunden. Ich führe diese Schmerzfreiheit auf die Hydro-Colon-Therapie (HCT) bei Ihnen zurück. In Ihrer Praxis führen Sie die HCT als Ärztin persönlich durch und machen eine angemessen-kräftige Bauchmassage wodurch sich der Erfolg bereits nach einigen HCT eingestellt hat. Im Gegensatz dazu werden in anderen Instituten von einer Assistentin (keine Ärztin) sanfte Bauchmassagen angeboten, bei welchen auch der Erfolg ein geringerer ist und außerdem mehr HCT erforderlich sind, was insgesamt auch mehr kostet. Und weil wir jetzt bei den Kosten sind: Für alles mögliche sind wir bereit Geld auszugeben, wenn es aber um unsere Gesundheit geht, dann knausern wir. Ich bin der Meinung, dass die hochwertigste Verwendung des Geldes, die Investition in die eigene Gesundheit ist. Diese Investition in Gesundheit und Wohlbefinden ist ständig bei uns (in uns) und niemand kann sie uns wegnehmen (kriselnde Wirtschaft, Inflation...). Ich möchte mich auch bedanken für die vor der Darmsanierung erhaltenen Informationen zum Thema Ernährung und über das Verdauungssystem: Es ist wirklich wichtig, dass wir das Richtige in unseren Verdauungsapparat einfüllen, denn anderenfalls kommt es zu Schlackenbildung, Ablagerungen, Verhärtungen, Darmträgheit, Verstopfungen, Gährungen, Fäulniss, übelriechende Blähgase und Ausscheidungen, Blähbauchbildung, sowie jeder Menge toxischer Substanzen und in der Folge zum Auftreten von Krankheiten und Leiden. Der Krankenkassenarzt wird und kann auf die Ursache (innere Verschmutzung) nicht eingehen und wird die Symptome behandeln . Diese werden vergehen und andere werden dann auftauchen . Die Pharmaindustrie wird zufrieden sein. Dabei wäre in vielen Fällen eine Darmsanierung und Ernährungsumstellung (vorher Ernährungsberatung) die schnellste und billigste Lösung aber unser Krankenkassensystem zahlt das nicht. Der kritische Patient wird daher eine Ganzheitliche Privatpraxis suchen und ich bin froh , dass ich im Internet das Naturheilzentrum Zizenbacher entdeckt habe: Hier wird von der Ärztin alles persönlich erledigt (auch die HCT) und nichts wird delegiert . Auf alle Anliegen wird in Ruhe eingegangen. Die von Ihnen Frau Doktor Zizenbacher vorgenommene Ernährungsberatung und darauffolgende Darmsanierung hat bei mir zu Schmerzfreiheit und Wohlbefinden geführt und ist für mich eine großartige Investition in meine Gesundheit. Danke nochmals Dr. Karl W. , Wien im Feber 2012 P.S.: F.X.MAYR sagt: "Der Tod sitzt im Darm" . Ich formuliere das anders : "Leben , Gesundheit und Wohlbefinden beginnen mit einem sanierten Darm"
Liebe Frau Doktor ! Für Sie sollen die nachfolgenden Zeilen ein Feedback sein – Für die Freunde und Fans der Zizenbacher-Community jedoch soll es ein Bericht darüber sein, wie ich zu dieser neuartigen Form der Leberreinigung gekommen bin, wie sie abläuft, welche Ergebnisse sie bringt, welche Tipps und Erfahrungen ich weitergeben kann, sowie mit welchen Nebenwirkungen zu rechnen ist: In der Buchhandlung Morawa (Gesundheitsabteilung) entdecke ich den US-Autor Andreas Moritz. Dieser war seit seiner Kindheit ständig von Krankheiten begleitet. Er ging von Arzt zu Arzt und keiner konnte ihm langfristig wirklich helfen. So beschloss er sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und nicht mehr der Schulmedizin zu vertrauen. Er wandte sich der Naturmedizin zu, entdeckte Jahrhunderte und Jahrtausende alte Heilmethoden und heilte alle seine Leiden und Krankheiten selbst. In seinen Büchern (welche nun allmählich auch ins Deutsche übersetzt werden) vermittelt er uns dankenswerterweise sein Wissen und seine Erkenntnisse. Im Buch „Die wundersame Leber- & Gallenblasen-Reinigung“ berichtet er über die völlig schmerzfreie Entfernung von Lebersteinen und Gallensteinen mit rein natürlichen Mitteln. Ich habe die Leber-Gallenstein-Reinigung an mir selbst durchgeführt und darf in Kurzform berichten wie das abläuft: Tag 1-5 täglich 1 Liter Apfelsaft trinken nichts Tierisches (Fleisch, Käse, Butter…),kein Kaffee, kein Alkohol Tag 6 aufstehen und 1 Liter Apfelsaft trinken Frühstück: Haferbrei ungezuckert Mittags: Gedünstetes Gemüse und Reis, ungewürzt, Salz ist erlaubt Nachmittags: Darmreinigung 18 Uhr: Bittersalz trinken 20 Uhr: Bittersalz trinken 22 Uhr: Mixtur aus Olivenöl/Grapefruitsaft trinken Tag 7 6 Uhr: Bittersalz trinken 8 Uhr: Bittersalz trinken Ausscheidung der Steine, Steinchen und Sande beginnt Mittags: Leichte Kost; alles ist vorbei; das Leben geht ganz normal weiter Abends: Normales Essen, jedoch nicht zu viel Darmreinigung am Tag 7 oder 8 TIPP: Kaufen Sie sich das Buch von Andreas Moritz! Voxverlag.de: Die wundersame Leber- & Gallenblasen-Reinigung. 26 Euro
E r g e b n i s s e meiner Leberreinigung: E r n ä h r u n g s u m s t e l l u n g : Die Diät während dieser Kur habe ich anschließend zu 80% beibehalten. Kaffee und Alkohol (das tägliche Krügel Bier und die wöchentlichen Heurigenbesuche) sind weitgehend verschwunden aus meinem Leben. Butter, Schafkäse und Ziegenkäse esse ich wieder. Fleisch und Fisch kommen nur seltenst, und dann nur in Kleinstportionen auf den Tisch. TIPP: Nach der Ernährungsberatung bei Dr. Zizenbacher sofort alle Ezzes aufschreiben (ich habe mich dafür in die Bäckerei Mann am Kirchenplatz gesetzt). Alle Infoblätter lesen, gut aufheben und später umsetzen. L e b e r r e i n i g u n g: Ich habe einige Steine in der Größe von 1 bis 2 cm sowie zusätzlich viele kleine Steinchen und viele Sande ausgeschieden. Alles war völlig schmerzfrei .Einige Steine habe ich herausgefischt und später aufgeschnitten; TIPP: es wäre interessant diese Steine ins Labor zu schicken und die Ergebnisse abzuwarten (welche Toxine? welche Parasiten? Würmer?...was ist in den Steinen eingeschlossen?) D a r m r e i n i g u n g : Am Tag 6 muss der Darm gereinigt (freigemacht) werden, damit Platz da ist um die Steine aufnehmen zu können. Am Tag 7 (oder 8 oder 9) werden durch die Darmreinigung die bisher noch nicht ausgeschiedenen Steine, Steinchen und Sande heraus gespült. Dies ist sehr wichtig!! Bleiben einige Steine im Dickdarm (mit seinen zahlreichen Ausbuchtungen, Nischen, Spalten, Divertikeln) hängen, dann kann dies zu Rückvergiftungen (Autointoxikation) führen. Welche Möglichkeiten der Darmreinigung gibt es: 1. Einlauf: Man macht ihn bequem in den eigenen 4 Wänden. 2. Bittersalz: Es reinigt Dünndarm und Dickdarm. 3. Kombination aus 1 und 2; diese verbindet die Vorteile beider Methoden. 4. Hydro-Colon-Reinigung (auch Colonic genannt) Ich habe mich für eine Colonic durch Dr.Zizenbacher entschieden: Die oftmalige Aufnahme von lauwarmen Wasser und anschließende Abgabe (Ausspülung) stellt sicher, dass alles Auszuscheidende auch tatsächlich abgeht. TIPP: Bevorzugen Sie die Colonic. Da man die Leberreinigung so oft macht bis keine Steine mehr ausgeschieden werden (d.h. etwa 3 bis 5 mal) kommt man auf etwa 6 bis 10 Darmreinigungen. Die ersten Reinigungen sollten unbedingt per Colonic erfolgen; bei den letzten Reinigungen genügt möglicherweise der Einlauf. Ich habe bisher 3 Leberreinigungen gemacht und will bei der Colonic bleiben. Übergewichtigen und fettleibigen Menschen würde ich gleichfalls empfehlen bei der Colonic zu bleiben (warum? siehe Gewichtsreduktion…Schlackenausscheidung).
N e b e n w i r k u n g e n meiner Leberreinigung: G e w i c h t s r e d u k t i o n : Diese ist zurückzuführen auf den Abgang der Gallen-Leber-Steine, auf die neue Diät, aber in erster Linie auf die Darmreinigung. Wenn man bedenkt, dass bei übergewichtigen und fettleibigen Menschen der Dickdarmdurchmesser mehr als 20 cm beträgt, und dass der darin eingeschlossene Kanal für den durchziehenden Nahrungsbrei einen Durchmesser von nur 1 bis 2 cm hat, dann kann man sich gut vorstellen welche Massen von Abfallstoffen und Schlacken (alles Brutstätten für Krebszellen, Parasiten usw.) im Dickdarm eine eingelagert (abgelagert, jahrelang deponiert) werden können. Ich gehöre zwar nicht zu den Fettleibigen, die so 20 kg, 30 kg und sogar mehr in sich ablagern (und ständig mit sich herumschleppen, unter Rückenproblemen, Gelenksproblemen usw. klagen), aber ein Bäucherl hatte ich schon. Dieses Bäucherl ist nun weg und ich habe 8 kg abgespeckt (abgeschlackt , wäre der bessere Ausdruck, denn durch die Colonic habe ich ja nicht Fett ausgeschieden, sondern jede Menge an Schlacken, also verkrusteter Schleime, verhärtete Fäkalien, Toxine verschiedenster Art usw.). V e r s t o p f u n g i s t w e g: Kein drücken, kein Pressen, kein langes Warten, nichts Übelriechendes…alles läuft nun völlig normal. Seit Jahren habe ich mir das gewünscht. E s s e n s m e n g e g e r i n g e r: Mein sauberer Darm kann die Nahrung besser verwerten. Üppige Mahlzeiten gehören der Vergangenheit an. G e l e g e n t l i c h e K o p f s c h m e r z e n s i n d w e g: Die laufende Ausscheidung von anfallenden Schlacken, Abfällen, Giften…ist nun möglich. Die Darmwände sind nicht beschichtet (verklebt) und erlauben die Abgabe von Auszuscheidendem und die Aufnahme von Nährstoffen. S c h w u n g, D r i v e, E l a n, E n e r g i e, U n t e r n e h m e n s l u s t, g u t e L a u n e…haben sich eingestellt. Kaffee, Alkohol, Vitaminpillen und andere Aufputscher gehören der Vergangenheit an. G e l a s s e n h e i t u n d R u h e haben sich eingestellt: Ich bin jetzt Ausgeglichener, rege mich nicht mehr wegen Kleinigkeiten auf, bin ruhiger und zufriedener geworden, explodiere nicht mehr, komme bei meiner Umwelt besser an. K l a r h e i t d e s D e n k e n s u n d d e r W a h r n e h m u n g :
Nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist sein. Die Asiaten sagen sogar, das Zentrum des Denkens liegt im Bauch (…ich habe aus dem Bauch heraus entschieden….das liegt mir im Magen….das hat sich auf die Leber geschlagen….da kommt mir die Galle hoch….).
A l t e r s f l e c k e n am Handrücken verblassen: Im Prinzip sind mir die Altersflecken völlig wurscht. Aber: Das Verblassen ist ein deutliches Zeichen, daß der Körper begonnen hat seine Schlackendepots abzubauen. Eine saubere Leber und ein sauberer Darm machen es möglich. Ü b e r s ä u e r u n g ist weg: Ich führe das zurück auf die Entschlackung einerseits und die Ernährungsumstellung andererseits. TIPP: Gut aufpassen bei der Ernährungsberatung; auch wenn sie diese nur zu 80 bis 90% umsetzen sind sie schon erfolgreich. B l ä h b a u c h und B l ä h g a s e sind weg: Alte Kleidung passt wieder, neue Kleidung schlottert (Unerwünschte Nebenwirkung?) TIPP für K r e b s p a t i e n t e n , und jeder von uns könnte das noch werden: Wer seinen Körper von Giftstoffen, Schlacken, Toxinen…befreit, bei dem haben Krebszellen keine Chance, weil diese von Schlacken und Giften leben. S p o n t a n h e i l u n g e n werden möglich. Die Patienten sprechen von einem Wunder, was aber in Wirklichkeit keines ist. Voraussetzung dafür ist, dass man sich nicht anvertraut der Schulmedizin, den Klinikhochburgen, dem Chirurgenmesser, dem Chemotherapeuten, der Pharmawelt…(alle profitieren mächtig davon), sondern dass man seinen Naturheilarzt findet. Dieser zeigt uns wo im Körper überall Gift-& Schlackendepots sind und wie sie abgebaut werden können!!! S c h l u s s b e m e r k u n g: Die Naturheilmedizin (mit ihren Jahrtausende alten Heilverfahren) steht heute in direkter Konfrontation mit der profitorientierten Mainstream-Medizin und der Schulmedizin gläubigen Mainstream-Society (alles ist machbar durch Pharmazeutika, Chirurgenmesser, Bestrahlungen…). In Zeiten europaweiter Sparpakete und einer vom Zusammenbruch bedrohten kapitalistischen Wirtschaftsordnung (innere Verschmutzung durch ToxischeKredite, Zusammenbruch des Organs Griechenland, Übernahme der Lasten durch andere Organe und Gliedmaßen, Überlastung dieser, Multiorganversagen zeichnet sich ab, Panikattacken und Chaos beginnen…) sollte die Politik erkennen, dass die Naturheilmedizin nicht nur in vielem besser und billiger ist, sondern, dass in der Gesundheitsbürokratie ein enormes Einsparungspotential liegt. Es ist der Kampf gegen ein von Lobbyismus und Filz durchwachsenes Gesundheitssystem, das diesen Namen schon lange nicht mehr verdient.
Glück Auf-- liebe Frau Doktor, Glück Auf-- liebe Zizenbacher-Community Diplomkaufmann D. K. …… Wien, im April 2012
Wien 12.12.2012 Hydro-Colon-Therapie Liebe Frau Doktor Zizenbacher, erlauben Sie bitte das ich Ihnen diese Zeilen schreibe .Ich bin bei Ihnen in Behandlung zu dieser Therapie und zum Aderlass.Seit dieser Zeit fühle ich eine Veränderung meines Gesundheitszustandes, welcher auch messbar am Blutzucker ist. Ich bin seit 6 Jahren Diabetikerin und habe mit der ersten Behandlung die Medikamente abgesetzt.Der Zucker ging kurz rauf aber seit 3 Monaten ist er Höchstwert 148 ( 2 mal ) sonst immer um 124,112, herum. Ist das nicht schön ? So ein toller Erfolg mit Ihrer Behandlung ! Ernährung umstellen und die richtigen Tees trinken ! Ich bin Ihnen vom Herzen verbunden und danke Ihnen. Mögen noch viele Patienten mit Naturheil Verfahren Ihre Gesundung durch Ihr Wissen und Können erfahren. Mit freundlichen Grüßen Ihre Margit M.
Vor einigen Jahren war ich zwei Mal bei Ihnen wegen einem eitrigen Zahn. Die tief sitzende Amalganplombe war entfernt worden und statt dessen Porzellan und innen Gold draufgesetzt. Dann tat es einmal sehr weh und ich ging einstweilen nicht zum Arzt. Beim nächsten Termin wurde mir eine Wurzelspitzenresektion dringend empfohlen. Danach heilte der Zahn ab. Später eiterte er wieder. Daraufhin entschied ich mich, dass ich weder eine weitere Resektion noch ein Implantat möchte sondern meinen Zahn erhalten. Ich machte Akupunktur und chinesische Diät, alles gekocht, grünes Gemüse, keinen Alkohol, und besuchte Sie. Sie machten mir Mut, empfahlen mir Kräutertees, Kräuterbäder, Diät und besonders Ölziehen, das machte ich vier Mal täglich je 20 Minuten und hielt strikte Diät. Mein Zahn besserte sich ganz nach einigen Monaten. Jedoch wieder einige Monate später erkältete ich mich und hatte mit sehr unangenehmen Personen zu tun. Da eiterte es wieder, denn dies waren auch die Umstände, wie es begonnen hatte. Ich fand mich erschöpft und und aussichtslos und wollte die strenge Diät und das viele Ölziehen nicht mehr einhalten. Trotzdem backe ich bis heute mein Brot selbst, mit Hefe, esse wenig Paradeiser und Fleisch, überhaupt, da ich zuvor viele Jahre vegetarisch gegessen habe, und bin vorsichtig mit Paprika und Zitrusfrüchten. Glücklicherweise fügten sich meine Lebensumstände dahingehend, dass mich anstatt der feindseligen Menschen liebe Freunde umgaben. Über einige Jahre sah ich die helle Eiterwunde in meinem Zahnfleisch und traute mich nicht recht zum Zahnarzt zu gehen. Kürzlich war mir an einer anderen Stelle eine Plombe herausgefallen und ich fand eine ehemalige Schulkollegin, die Zahnärztin ist. Sie sagt, es ist kein Eiter mehr zu sehen, und auch ich konnte keinen Schatten am Röntgen erkennen! Silvia K.
Anlässlich einer Wanderung mit einem befreundeten Ehepaar sagte der Mann meiner Freundin zu ihr: „schau was die Christa für schöne Zehen hat.“ (ich war gerade dabei meine Wanderschuhe anzuziehen) Ich war total verblüfft, denn ich hatte mir als Kind die Zehen erfroren, weil ich nach einer Schlittenfahrt meine kalten, nassen Füße zum heißen Ofen gehalten habe. Sie waren also Jahrzehnte hässlich, rot und dick.
Nach dieser Bemerkung sah ich mir meine Zehen genau an, und stellte fest, dass sie gar nicht mehr dick waren. Sie sind schlank geworden, so dass man jetzt die Nägel wieder sehen kann. Dann fiel mir ein, dass mir schon ungefähr ein Jahr meine Schuhe zu groß geworden sind.Ich führte das auf die Darmspülungen zurück. Aber dann ist mir klar geworden, dass das vom Körper bürsten kommen muss. Jetzt kann ich im Sommer 4 Zehen statt einer lackieren. Auch ist mir bewusst geworden, dass ich meinen Körper gar nicht wahr nehme. Ich habe mir vorgenommen, dies zu ändern. Vielleicht ändern sich dann auch meine Beschwerden.
Christa P.
Jänner 2013
Sehr geehrte Frau Dr. Zizenbacher! Ich kam zu Ihnen da ich Blut im Stuhl hatte ausgehend von Hämorrhoiden im After. Ich war bei zwei Hautärzten vorher welche mir jeweils eine medikamentöse Behandlung der Hämorrhoiden verschrieben haben welche jedoch mehr oder weniger ohne Wirkung waren. Ich habe zum damaligen Zeitpunkt sehr viel Kaffee getrunken, Fleisch- und Süßspeisen zu mir genommen. Mein Vater, Herr Wolfgang Deimel Sen. Hat mir empfohlen zu Ihnen zu gehen, meine Situation Ihnen zu beschreiben und eine Behandlung bei Ihnen zu machen (frei nach dem Motto „hilft es nicht, schadet`s nicht“. Ende März 2013 war meine erste Behandlung bei Ihnen. Sie sagten ich solle keinen Industrie Zucker mehr zu mir nehmen (Säfte, Mehlspeisen, Zuckerl, …), meinen Kaffeekonsum einstellen und den Verzehr von Fleisch auf 1-2 Mal die Woche reduzieren. Seit oben angeführtem Datum trinke ich nur noch zum Frühstück einen Kaffee (schwarz ohne Zucker), esse nichts süßes mehr und max. 2 Mal wöchentlich Fleisch (Huhn, Pute oder Fisch). Die bereits am äußeren After vorhandenen Hämorrhoiden sind verschwunden, zusätzlich trinke ich jeden Tag einen Liter Tee (Entschlackungs-, Nieren- oder Lebertee) was mir sehr gut tut, mache Abends Übungen zur Stärkung der Hüft und Beinmuskulatur sowie Gleichgewichtsübungen mit zuen Augen. In weniger als 3 Wochen Ihrer Therapie habe ich mehr Fortschritte gemacht als 1 Jahr konventioneller Behandlung davor. Konsequente Disziplin gehört natürlich dazu (nicht ist umsonst) aber das wird ja im eigenen Interesse gemacht.
Mit bestem Dank nochmals dafür dass Sie mich auf den richtigen Weg geführt haben verbleibt W. D.
Als bei meinem Partner HPV diagnostiziert wurde, stellte ich mich aufgrund dessen ebenfalls bei meiner Frauenärztin vor, die dann sogleich mittels eines HPV-Tests ebenfalls den Virus (Humane Papillomaviren) bei mir feststellte- dieselbe „Sorte“ wie bei meinem Partner: low risk. Ich wusste zunächst überhaupt nicht damit umzugehen. Ich fühlte gleichzeitig Scham, Traurigkeit, Angst, Wut und Verzweiflung. Zudem wusste ich zu diesem Thema sehr wenig und das, was ich im Internet nach Recherchen zu lesen bekam, schockierte und verunsicherte mich noch mehr. Meine damalige Frauenärztin riet mir zu Ruhe und dazu, Stress zu vermeiden. Doch die Angst vor einem möglichen Ausbruch, d.h. vor Genitalwarzen (sog. „lowrisk“ Viren, wie in meinem Fall können Feig-/Genitalwarzen verursachen, was bis dato bei mir allerdings nicht der Fall war) wuchs mit jedem Tag. Ich konnte und wollte mich mit einer Geschlechtskrankheit nicht in Verbindung bringen- wichtige Grundpfeiler in meinem Leben, wie z.B. meine Partnerschaft, gerieten ins Wanken. In dieser Verfassung kontaktierte ich Frau Dr. Zizenbacher, bei der ich vor einigen Jahren bereits wegen anderer Themen in Behandlung war, und bat sie um Rat. Da ich heute nicht mehr in Österreich lebe, erfolgte der Austausch per email. Allein dieses „Aktivwerden“ hat mich bereits gestärkt. Frau Zizenbacher erinnerte mich daran, dass sich mein Körper durch meinen Willen und meine Gedanken formen lässt und dass Krankheit im Herzen und in Gedanken beginnt – Heilung auch! Diese Sätze sagte ich mir sodann immer wieder vor; ich hielt mir also vor Augen, dass ich in dieser ganzen Situation nicht so hilflos bin, wie es zunächst schien. Auch wurde ich darauf hingewiesen, dass ich bei meinem „geschwächten“ Immunsystem auf der Gedankenebene arbeiten sollte und dass Liebe alles heilt. Ich ging dann meinen Launen und Bedürfnissen z.B. nach Rückzug, aber auch nach Aussprachen und Konfrontation mit meinem Partner, der den Virus ohne es zu wissen schon vor mir hatte und mich damit „ansteckte“, nach. Kommunikation war immer schon ein Weg für mich Dinge zu ordnen und mir Luft und Klarheit zu verschaffen. Ein halbes Jahr später bekam ich dann doch die ersten Warzen- täglich konnte ich ihnen beim Wachsen zusehen. Ein auch auf der körperlichen Ebene schmerzhafter Prozess, der in meinem Fall mit Jucken und Rissen an den Schamlippen einherging. Meine Frauenärztin riet mir zur Behandlung mit einer chemischen Creme, welche die Warze äußerlich verschwinden lässt- der Virus an sich bleibt jedoch. Daraufhin kontaktierte ich erneut Frau Dr. Zizenbacher, die mir daraufhin Zäpfchen schickte. Auch wechselte ich die Frauenärztin und fand eine andere, die mich darin bestärkte die Creme vorerst nicht anzuwenden. Sie verschrieb mir einen speziellen Tee zur Reinigung der Genitalhäute, den ich trank und für Sitzbäder verwendete. Außerdem begann ich intensiv mein Immunsystem zu stärken mit Säften, Tees und Ölen (z.B. Schwarzkümmelöl) und suchte mir homöopathische Unterstützung. Frau Zizenbacher gab Impulse und stellte Fragen, wie etwa: „Wo wird die Weiblichkeit verletzt? Warum " verpanzert " sich die Scheide?“
Diese Fragen brachten mich zu einer tiefen Innenschau. Ich erinnerte mich an den Hinweis, dass Liebe alles heilt und ich begann bei mir und meinem Körper, trotz Schamgefühle und Ängste. Ich legte den Spiegel beiseite und hörte auf jeden Tag nachzusehen, ob neue Warzen wachsen. Große Willenskraft war von Nöten, mich nicht durch jedes Zwicken oder Jucken verrückt machen zu lassen. Ich lernte, mit mehr Feinheit und liebevoller mit mir umzugehen; freute mich, mir mit den Säften, Ölen und Tees etwas Gutes zu tun. Ich versuchte den Virus zu ignorieren und nahm ihn in Gedanken nicht an. Im Zeitraum von 4 Monaten wuchsen insgesamt 5 Warzen, die dann alle innerhalb von 2 Wochen im August 2012 verschwanden. Der HPV-Test zu dieser Zeit fiel negativ aus. Ich bin stolz und voller Freude, von Herzen dankbar für die Unterstützung, die ich erfahren habe. Für die wichtigen Impulse von Frau Dr. Zizenbacher und ihre „Weisheiten“, die so einfach klingen und doch so wirkungsvoll sind, werden sie wieder in Er-inner-ung gerufen.
Liebe Frau Dr. Zizenbacher! Ich bin vor einigen Monaten zu Ihnen gekommen, weil ich oft das Problem hatte, dass mir plötzlich sehr heiß wurde. Glühender Kopf und schwitzen. Sowie einen weißlichen Ausfluss, der mit oft einem leichten Geruch verbunden war! Jetzt mag der eine oder andere Leser denken“ Die ist im Wechsel“ Ich bin aber erst 30, also soll das wohl hoffentlich nicht die Erklärung sein Sie haben mir dann empfohlen, die Hormonspirale zu entfernen und dass wir das auch sofort durchführen könnten. Ich muss gestehen, ich habe mich erst mal nicht getraut. Angst vor Schmerzen und ich war einfach nicht gedanklich darauf vorbereitet. Darüber hinaus musste ich mir erst mal Gedanken über die Alternativen zu dieser Verhütungsmethode überlegen. Nach einigen hin und her vielen gelesenen Berichten über die Spirale habe ich mich dazu entschlossen, sie zu entfernen. Mein Hauptgrund war der Gedanke, dass ich nun schon seit meiner Pubertät mit Hormonen gefüttert werde und ich zu dem Schluss gekommen bin, dass ich das nicht bis zum „tatsächlichen“ Wechsel will!!! Hormone gehören einfach nicht in einen gesunden Körper! Ein paar Tage später war ich dann wieder bei Ihnen, und Sie haben mir die Spirale gezogen. Mal ganz abgesehen davon, dass es überhaupt nicht weh tat, hatte ich auch in den Wochen danach überhaupt keine Beschwerden, ganz im Gegenteil! Und was ich phantastisch finde ist, dass sie keinen Gynäkologen Stuhl haben, sondern man ganz entspannt auf einer Bank liegen kann. Ohne diese Steigbügel, ohne dieses Gefühl von völlig ausgeliefert zu sein. Sehr angenehm. Das Gefühl und die körperliche Veränderung nach dem Hormonverzicht: Ich muss sagen, es war eine meiner besten Entscheidungen. Seit die Spirale entfernt ist fühle ich mich weniger müde, schwitze nicht mehr so stark, meine Haut wird klarer, ich habe das Gefühl ich sehe klarer und ich fühle wieder klarer!
Eine natürliche sexuelle Lust stellt sich wieder ein, wo ich jetzt erst merke, dass sie unterdrückt oder gebremst war. Ich bin entspannter mit mir und meiner Umwelt, ich fühle mich wieder viel wohler in mir! Mein voriger Frauenarzt versprach mir, dass durch die Hormonspirale es doch ganz toll wäre, dass die Regel ausbleibt. Das kann ich nicht bestätigen. Ich bekam trotzdem meine Regel, zwar nicht so stark wie früher dafür aber manchmal bis zu 12 Tage lang. Ganz ehrlich, was ein Quatsch ist dieser Gedanke überhaupt. Wenn ein Mann uns das erklärt, wie toll das doch ist, sollten bei jeder Frau die Alarmglocken läuten!!!!!! Die Natur hat schon einen Grund, dass wir gewisse Köperfunktionen brauchen. Haben wir denn tatsächlich so das Gefühl für unseren Körper verloren, dass wir jede natürliche Regung von ihm sofort unterbinden müssen? Nachdem jetzt die Spirale entfernt ist, habe ich ganz normal wieder meine Periode. 1-3 Tage sind sie stark und dann ist sie schon wieder am abklingen und es ist weder unangenehm noch überflüssig. Ich habe einen Bericht darüber gelesen, dass es Kulturen gibt in denen die Periode der Frauen als Fest gefeiert wird. Und das finde ich sehr schlau. So halte ich es jetzt auch. Gedanklich veranstalte ich ein Fest für meinen Körper und ich bedanke mich bei ihm und lehne seine harte Arbeit, die er für mich tut, nicht mehr ab sondern unterstütze ihn, wo ich kann. Ich habe seit dem weder Bauchschmerzen noch Krämpfe. Zur Verhütungsalternative: Es wird ein Diaphragma und ich bin sehr froh, dass es etwas gibt, das ohne Hormone und ohne großen Aufwand zu handhaben ist. Ich dachte immer das ist nichts für mich, denn ich habe schon in der Schule gelernt, dass dies eine veraltete Methode ist, kompliziert in der Handhabung und damit geht jegliche Spontanität verloren. Auch hier kann ich nur widersprechen. Es ist, wie ich mit ihnen geübt habe, gar nicht schwer in der Handhabung, ungewohnt klar, es ist schließlich was ganz Neues. Da Sie mir auch noch erklärten, dass man das Diaphragma bis zu 48 Stunden im Körper lassen kann, stellt sich auch nicht mehr die Frage der Spontanität :-)
Ein Punkt der auch nicht ganz zu verachten ist, ist der Preis. Ein Diaphragma kostet um die 50€, es hält aber bis zu 4 Jahren! Es kommt noch das Spermienabtötende Gel dazu, aber auch das ist im Vergleich zu den Kosten von Pille und Spirale nicht gewichtig! Da ist es doch kein Wunder, dass Apotheken und Pharmaindustrie nicht auf diese Alternative aufmerksam machen. Ich bin jedenfalls sehr froh und dankbar, diesen Weg für mich gefunden zu haben und das neue Körpergefühl, für welches Sie mitverantwortlich sind. Denn mit Ihren ehrlichen und offenen Worten haben Sie mir geholfen, wieder mehr auf mein Gefühl und meinen Körper zu hören. Vielen Danke!
Schon seit längerer Zeit habe ich immer wieder kleine Entzündungen in den Achselhöhlen. Eine davon wurde besonders hartnäckig: sie wurde zu einem dicken ‚Dippel‘, der sich immer wieder mit viel Eiter füllte. Aber dabei blieb es nicht. Unter dem oberflächlichen ‚Dippel‘ war deutlich ein nicht minder großer ‚Knubbel‘, eine Art Knoten zu spüreh. Über mehr als ein Jahr wurde dieser Dippel immer wieder größer und kleiner, aber er verschwand nie ganz. Auch denn die Entzündung gerade nicht aktiv war, der ‚Knubbel‘ blieb. Als dieser Knoten dann schwärzlich wurde, entschied ich mich für einen Aderlaß. Es dauerte eine Woche nach dem ersten Aderlaß, und sowohl die Entzündung, der Eiter, als auch der ‚Knubbel‘ waren nicht mehr zu sehen bzw. zu spüren! Mit der Zeit kam er wieder, doch seit dem zweiten Aderlaß ist er vollkommen verschwunden. Der einzig sichtbare Rest ist eine kleine rote Narbe.
Frau V.S. (1993)
Diabetes in den Griff bekommen!!!! Liebe Frau Doktor Zizenbacher, ich möchte von ganzem Herzen DANKE sagen. Wie sehr ich Sie schätze und auch Ihr Wissen um Heilkräuter, sowie Ihre Therapie, um den Diabetes in den Griff zu bekommen. Seit ich Ihren Tee trinke, Ihre Behandlungen erhalte, fühle ich mich irgendwie gesamt frischer.Auch Ihre Art der Behandlung hat gute Früchte gebracht. Ich glaube, Ihre Berufsgruppe darf keine Werbung machen – aber ich als Patientin schon. So kann ich Menschen, die unter Diabetes II leiden, alternativ denken, selbst auch Verantwortung übernehmen möchten, gerne diese Art der Therapie und Lebens-Ein- und Umstellung empfehlen.
Herzlichsten Dank,
Ihre M.M.
Der Diabetes Ist a Gschicht,
ich schreib die Freude
in a Gedicht.
Jetzt bin i wieder
‚Obenauf‘
Das Leben geht
In neuen Lauf.
Liebe Frau Dr. Zizenbacher! Anfangs gleich vorweg: Das erste Mal in meinem Leben habe ich erfahren, was ganzheitliche Therapie bedeutet, und dafür bedanke ich mich nochmals sehr herzlich bei Ihnen!! Ich kam vor 3 Monaten zu Ihnen mit Unregelmäßigkeiten im Zyklus, starken Unterleibskrämpfen während meiner Menstruation die sogar einen Bluterguß in der Gebärmutter hinterließen, plötzlichen Wassereinlagerungen, die ich nie hatte und auch niemand sonst in meiner Familie, sowie dem Verdacht auf Zysten. Diese Diagnose machte mir jedoch keine Angst, da ich gleich wußte wo ich Hilfe finden kann. Weitere schulmedizinische Therapieansätze mit Medikamenten kamen für mich nicht in Frage, da ich intuitiv wußte, daß die Ursache nicht nur rein körperlich war, sondern eine persönliche kritische Lebensphase ihre Spuren auch auf körperlicher Ebene zum Ausdruck brachte. Nach einem ausführlichen Gespräch, bei dem ich mich sehr verstanden fühlte, wurde ich geschröpft, mit spezieller Teemischung, Weleda-Tropfen auf den Weg der Besserung geschickt. Sie erkannten daß meine Unterleibsschmerzen ihren Ursprung nicht in einer hormonellen Störung hatten, sondern in einer Schieflage des Beckens. Sie zeigten mir wirksame Übungen, die zu augenblicklicher Entspannung und Schmerzlinderung führen, und die ich mit Sicherheit für den Rest meines Lebens machen werde! Für die seelische/psychische Seite dieser körperlichen Manifestation legten Sie mir eine großartige Therapeutin ans Herz, mit der ich die seelischen Aspekte in Angriff nahm, und mit deren Hilfe ich diese auch bewältigen konnte. Durch diese wirklich großartige, glückliche Kombination beider Therapien, die ich über 2 Monate parallel machte, habe ich ganz neue Erfahrungen gemacht, und vor allem habe ich viel von meinem Körper gelernt! Nach einer erneuten gynäkologischen Untersuchung darf ich voller Freude und Dankbarkeit mitteilen, daß meine Gebärmutter sowie Eierstöcke sich wieder wie aus dem Lehrbuch präsentieren! Meine Beschwerden sind verschwunden, meine Menstruation hat sich sogar zu meiner großen Freude auf Neumond eingestellt, und ich fühle mich wieder ganz bei mir. Sie sind eine wirklich einmalige Ärztin, ich freue mich immer noch tagtäglich über den Erfolg und ich bin ein großer Fan von Ihnen!
Namaste!
Meine Erlebnisse während und nach dem Schröpfen Die Muskeln werden angeregt zur Entspannung. Lymphe im gesamten Körper kommt dort wo sie es braucht ins Fließen. Nach einer Behandlung fühle ich mich frisch, leicht in der Bewegung. Einfach klasse. Gelegentlich sind blaue Flecken an Stellen, wo mir bewusst ist, Aha hier geschieht Tiefenreinigung, denn hier war innerer Druck, den ich mir selbst erschaffen hatte, und nun löst dieser sich auf. Ein Erkennen und Begreifen, warum Druck entsteht kann die Regeneration der Zellen besser begleiten. Vielen Dank an Dr. Petra Zizenbacher für diese Behandlung.
D.M.
Liebe Petra Bericht: Bei meinem sehr tief sitzenden Leistenbruch half nicht einmal mehr ein Bruchbandmieder nach Maß. Ich wurde also operiert, indem man mir gängiger Methode ein Kunststoffnetz einsetzte. Das half weitestgehend, dennoch bildete sich nach einiger Zeit erneut eine Wölbung, ein dicker werdendes Pölsterchen in der Leiste, in welchem es beim Drüberstreichen mit der Hand auffällig gluckste. Ich musste also den Eindruck gewinnen, dass selbst das implantierte Kunststoffnetz nicht alle Darmschlingen fasste. Die Überraschung kam nun nach der ersten Hydrocolonbehandlung, der Spülung des Dickdarms mit etwa 20 Litern Wasser. Das ´Pölsterchen´ in der Leiste war nach der Behandlung weg, als wäre in einer ´Ausreißer´-Darmschlinge etwas ausgespült worden. Danke sagt
Richard Korbe
Sehr geehrte Frau Dr. Zizenbacher, vielen Dank für die netten Wünsche zum neuen Jahr. Danke auch für die vielen Informationen, die ich immer bekomme. Da sie mir vor längerer Zeit sehr geholfen haben, meine Gesundheit und Bewegung wieder zu erlangen, bin ich ihnen heute noch sehr dankbar darüber. Ich wende natürlich ihre vorgeschlagenen Turnübungen und Ernährungsvorschläge tagtäglich an und erfreue mich, dass es mir gesundheitlich sehr gut geht. Die regelmäßigen Körperbürstungen sind in meinem Programm inkludiert. Versuche, es im Verwandten- und Freundeskreis weiter zu geben. Wollte es Sie mal wissen lassen, wie sehr Sie mir geholfen haben und wie wichtig es ist, Eigenverantwortung für seinen Körper zu übernehmen. In diesem Sinne wünsche ich ihnen alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg und Gesundheit.
Liebe Grüße
H. G. 8. 1. 2017
Liebe Fr. Zizenbacher! Im Jahr 2014 kam ich zu Ihnen, weil ich zu diesem Zeitpunkt an schwerer Akne litt und nicht mehr wusste, was ich sonst tun sollte. Ich war bereits in hautärztlicher Behandlung, allerdings konnte mir der Hautarzt nicht wirklich weiterhelfen. Er gab mir Pflegeprodukte, welche u. a. Cortison enthielten und im Endeffekt nicht wirklich viel halfen. Im Gegenteil es wurde immer schlimmer. Mein Menstruationszyklus wurde immer unregelmäßiger und blieb bis zu 6 Monate komplett aus, was den Hautarzt auch nicht weiter interessierte. Als ich dann zu Ihnen kam, fragten Sie mich, ob ich regelmäßig Stuhl habe? Ob mein Zyklus regelmäßig ist? Wie ich mich ernähre? Ob ich zurzeit unter Stress stehe? usw. Anfangs dachte ich mir noch: „Was hat das jetzt mit meiner Akne zu tun?“ Aber im Laufe der Behandlungen wurde mir dann klar, dass die Akne ein Symptom ist und nur dann geheilt werden kann, wenn man die Ursache findet und behandelt. Und genau das haben Sie getan. Sie haben mir klargemacht, dass man den menschlichen Körper als ein einheitliches System betrachten muss, und das eine Störung des Gleichgewichts eine Krankheit auslösen kann. Sie haben also nach der Ursache meines Problems gesucht und mir damit geholfen, meine Krankheit, welche mich meine ganze Jugend begleitet hat, zu heilen. Und nicht nur das, sie haben mir auch geholfen, damit umzugehen. Das war auch notwendig, denn es dauerte ein paar Jahre bis ich sagen konnte, meine Haut hat sich um einiges verbessert. Sie haben mir immer wieder Hoffnung und Mut gegeben, es weiterhin mit der Kraft der Natur zu versuchen und darüber bin ich Ihnen heute ( 2017) unheimlich dankbar, denn ich trage kaum Narben davon. Klar es ist nicht ganz spurlos an mir vorübergegangen, vor allem die Psyche litt darunter. Ich hatte wenig Selbstvertrauen und schämte mich für mein Aussehen. Wenn ich am Wochenende ausgegangen bin, fing ich schon Stunden früher an, Make Up aufzutragen. Das brauche ich mittlerweile nicht mehr. Make Up benutze ich schon seit Monaten kaum und wenn doch mal, dann sehr sparsam. Ich fühle mich nun wohl in meiner Haut. Sie haben mir dazu geraten, auf meine Ernährung zu achten, sie haben mir pflanzliche Arzneimittel verschrieben, um mein Hormonsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ich musste zwar Geduld haben, aber es lohnte sich auf jeden Fall. Denn aufgrund der Tatsache, dass die Behandlung im Einklang mit der Natur war, war sie frei von jeglichen Nebenwirkungen. Mein Ziel ist es ebenso wie Sie, Medizin zu studieren. Durch Sie weiß ich, dass jedes Zeichen, dass der Körper aussendet, ein Hinweis auf die Ursache einer Krankheit ist und dass es nicht reicht ein Symptom allein zu behandeln und die Untersuchung damit abzuschließen, sondern man den ganzen Körper untersuchen muss, um das Wiederkehren des Problems zu verhindern. Das werde ich mir immer im Hinterkopf behalten. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Bernadette
Patientenbericht K.W Thema Bluthochdruck Ich fühle mich wie neugeboren. Die 3er-Kombination hat voll gewirkt: 1. Ernährungsberatung: Ich war der Meinung, diese sei überflüssig, denn ich weiß eh alles, aber da lag ich grundfalsch! Sie haben mir essentielle Tipps gegeben, die nirgendwo in den Büchern stehen, aber auf die es gerade ankommt. Diese Denkanstöße sind Goldes wert. Und noch was: Wir Patienten wissen vieles, aber wir brauchen einen gewissen Anstoß, damit wir mit der Umsetzung beginnen.
2. Aderlass: Hier war ich der Meinung, dass er nur der Blutreinigung dient, aber ich bemerkte bald, dass auch mein überhöhter Blutdruck verschwand und auf normale Werte zurückging.
3. Hydro-Colon-Therapie: Dass nach der 2. Hydro noch immer massenhaft Schleime herauskommen, das habe ich nicht für möglich gehalten. Ich werde mich in Zukunft periodisch befreien, von diesen in mir heranwachsenden Ablagerungen aus Schleimen, Toxinen, Fäkalien usw. denn alles zusammen bildet eine wahre Brutstätte für Parasiten, Mikroben, und vor allem für Krebszellen. Für ihre SuperBauchmassage Frau Dr. Zizenbacher möchte ich mich ganz besonders bedanken, denn diese ermöglichte erst diese massiven Ausscheidungen.
Abschließend noch: Die „3er-Kombination aus Ernährungsumstellung + Aderlass + Hydro“ waren ein durchschlagender Erfolg: Blutdruck normalisiert, Darm entschlackt, Körpergewicht etwas weniger, übelriechende Körperausdunstungen weg, leichte Kopfschmerzen weg, klares Denken zurück, innere Einstellung zu Ernährung verbessert. Ich habe den Teufelskreis aus falscher Ernährung und den daraus resultierenden Folgen durchbrochen und verlassen und fühle mich jetzt pudelwohl. Danke vielmals, und beim nächsten Aderlass sehen wir uns wieder.
Karl W.
Angelika H JG. 65 Lichen sclerosus
Ich habe im Jahre 2019 eine Diagnose erhalten, die mich tief erschütterte. Lichen Sclerosus und Pap 3d. Durch "Zufall" entdeckte ich Frau Dr.Petra Zizenbacher im Internet und beschloss mich ihr anzuvertrauen. Ich habe in ihr eine zutiefst empathische, liebevolle und tiefsinnige Ärztin gefunden, die mit einem unglaublich großem Wissen über Zusammenhänge menschlichen Daseins mich begleitet hat. Nach mehreren Aderlass Sitzungen und Hydro Colon Therapien, sowie Kräuteranwendungen erhielt ich die schulmedizinische Diagnose. Meine Pap Werte hatten sich normalisiert und der Lichen Sclerosus war abgeheilt. Meine tiefe Dankbarkeit an diese wunderbare Ärztin, die ich jedem empfehlen kann, der die Erfahrung ganzheitlicher Heilkunst erfahren möchte. Danke, dass es Ärzte wie sie gibt.
SL JG 64 (Aderlaß)
Ich war beim letzten Aderlass und möchte noch ein kleines feedback geben... In dem Moment, in dem sie in meine Vene gestochen haben, war es so also ob aus jedem Bereich meines Körpers etwas abgesaugt wird. Das war unglaublich. Ich hatte die Augen geschlossen, trotzdem hatte ich innere Bilder, die in diesen paar Minuten sich geklärt hatten. Also das war so als ob ein Grauschleier oder Schleim abgegangen ist. Ein Druck aus meinem Kopf ist völlig verschwunden, obwohl ich vorher gar nicht das Gefühl gehabt habe, dass einer da ist. Ekel in den nächsten Tagen vor Fleisch, Alkohol, Fettiges etc. Ahja am selben Abend starke Kopfschmerzen, obwohl ich sonst nie Kopfschmerzen habe.
In jedem Alter Verbesserung der Beschwerden möglich. Liebe Frau Dr. Zizenbacher! Herzlichen Dank für Ihre Pfingstgedanken. Ihr "1x1 des Gesundbleibens" kann ich (fast) auswendig. Vor allem beherzige ich es getreulich.. Verinnerlicht habe ich v.a. ein Umdenken, Andersdenken und Anderssehen, was die Natur betrifft. Spät, aber doch, nehme ich die Natur ernst, freue ich mich an der Natur, denke positiv - und bin schmerzfrei!!! Ich pflücke begeistert meinen Salat im Schlosspark von Eckartsau, in der Lobau oder bei den Störchen in Marchegg etc., und ich danke der unendlichen schöpferischen Weisheit, die das alles wachsen lässt. "Kräuter überall" machen mich glücklich und dankbar, als wären sie nur für mich da... Ich habe Ihr Kräuterbuch und noch ein andres, und ich lerne - und genieße... Sie haben mir beim ersten Telefonat gesagt, Sie seien den genannten Stundensatz wert (weil ich erschrocken war). Im Vertrauen, dass das stimmen möge, bin ich zu Ihnen gekommen; auch, weil mein Freund Dr. F. L. von Ihnen so angetan war. Und ich kann Ihnen bestätigen, dass Sie das zurecht gesagt haben. Ich habe für erfolglose "Behandlungen" viel mehr Geld ausgegeben als bei Ihnen. Und da ich den Erfolg alles dessen, was Sie sagen, ausstrahlen und wirken nun kenne, bestätige ich feierlich, dass Sie "Ihr Geld wert" sind. Herzlichst, Mag.a K. G. JG 1944
Patientenbericht
Seit ich nach Wien gezogen bin, ist Frau Dr. Zizenbacher DIE Ansprechperson für mich, wenn es um gesundheitliche Themen geht. Ob Rückenschmerzen, die durch Moxa-Behandlungen gelindert wurden, gynäkologische Anliegen oder ErnährungsEmpfehlungen: In der Mackgasse 6 fand ich die Zeit, den Raum und die liebevolle Zuwendung, die ich für meine Heilung brauchte. Vor zwei Jahren wurde in meinem Gesicht von einer Dermatologin ein 4mm großes Basaliom (weißer Hautkrebs) diagnostiziert. Bereits eine Woche später hätte ich den Operationstermin gehabt, den ich aber – teils aus Angst davor, teils aus Hochachtung dem eigenen Immunsystem gegenüber – immer wieder verschob. Um die Botschaft dieses Symptoms zu verstehen, holte ich mir bei Frau Dr. Zizenbacher Rat. Sie vermochte auf unverblümt erfrischende und nachhaltige Art und Weise Zusammenhänge zu erläutern und Verbindungen aufzuzeigen. Monatelang hat es gedauert; immer wieder wurden mir Denkund Verhaltensweisen bewusst, die mit der Erkrankung und der damit verbundenen Disharmonie zusammenhängten. Diszipliniert befolgte ich sämtliche Empfehlungen (innerlich und äußerlich) und war umso verwunderter, als sich „Basi“, wie ich es/ihn inzwischen liebevoll nannte, ein halbes Jahr später sang- und klanglos von meinem Gesicht verabschiedete und seitdem nie wieder zu Besuch war! Danke für die Übersetzung der „Sprache der Symptome“, liebe Frau Doktor!
(Irene P.)
Frau B.M. 1956
Rückblick
Anlaß war ein Thalamusinfarkt am 1.5.2022 mit einem Blutdruck 240/130 mit darauffolgender Behandlung auf der Strokunit im Klinikum Ottakring medikamentös wurde ich eingestellt auf Lisipronil. Thrombo-Ass, Statine und Doxazosin. Es zeigt sich eine Unverträglichkeit auf Lisipronil mit Dauerfrieren, keine Energie, keine Lebensfreude, heftige Panikattacken und massiven Blutdruckschwankungen zwischen 180/140 und 110/73. Nach dem Klinikaufenthalt erfolgte eine Medikamentenumstellung durch den Kardiologen auf Nomexor und eine Reduktion von Doxazosin und Throbo-Ass. Die Statine habe ich aus verschiedenen Gründen selbst abgesetzt. Zur kardiologischen Behandlung habe ich zusätzlich eine homöopatische Begleitung in Anspruch genommen. Nach einmonatiger Behandlung bekam ich die Eingebung einen Aderlaß machen zu lassen. Bei Dr. Zizenbacher ließ ich vier Aderlässe durchführen. Sie empfahl mir Aderlässe zu machen.Zusätzlich erhielt ich verschiedene Anwendungen nach Hildegard von Bingen wie Ernährungsumstellung, Kräuteranwendungen. Ausleitverfahren wie z.B Körper bürsten und andere Ausleitverfahren der TEM (Traditionelle Europäische Medizin) ergänzten das Programm. Die Anwendungen zeigten so guten Erfolg, daß ich die Medikamente reduzieren konnte. Vor allem der Blutdruck normalisierte sich. Speziell auf einen ausgeglichenen Wach/Schlafrhythmus begann ich zu achten. Von Beruf bin ich Kunsttherapeutin. Zusätzlich habe ich eigene kunsttherapeutische Übungen in den Alltag einbezogen. Ab dem zweiten Jahr nach dreimaligem Aderlaß und Fortsetzung der naturheilkundlichen Anregungen (dazu gehört auch das Sammeln von Wildkräutern und biologische, regionale vegetarische Ernährung) konnte ich die Medikamente auf ein Minimum reduzieren, was mich sehr glücklich stimmt. Die Hypertonie hat sich mittlerweile auf Werte von 122/87 eingependelt. Ich nehme nur mehr abends ½ Doxazosin und 1/ Nomexor.Thrombo Ass mußte ich wegen massiver Hautprobleme (permanente Entzündungen, Flecken an den Waden) absetzen. Fazit: Zwei Jahre sind nun seit dem Ereignis vergangen, meine Lebensfreude und Zuversicht sind vollständig zurückgekehrt. Die Panikattacken sind verschwunden. Ich fühle mich wieder in meiner Mitte und vertraue meinem Körper. Auch auf geistigem Gebiet hat sich eine neue Ebene aufgetan. Den Thalamusinfarkt erlebe ich jetzt als ein Tor zu einer neuen Bewußtseinssphäre und bin jedem medizinischen Beistand dankbar. Der naturheilkundlichen ärztlichen Kunst und er Kunst gehört mein größtes Vertrauen. Vollkommene Gesundheit bedeutet für mich frei zu werden und frei zu sein von einer lebenslangen medikamentösen Begleitung. Drei bis vier Mal im Jahr werde ich weithin Aderlässe präventiv machen lassen, sowie die naturheilkundlichen Interventionen, die mich von den Medikamenten befreit haben, beibehalten. Dies wirkt sich absolut stärkend auf mein Gesamtbefinden aus.
Feedback zu Ausbildungen, Veranstaltungen, Publikationen:
Frau Doris S., BEINWELLBERICHT - (Heilpflanzenausbildung 06/07)
Meine Mutter (81 Jahre) klagt seit Jahren über starke Kreuzschmerzen. Seit einer Hüftoperation nach einem Schiunfall vor 20 Jahren hat sie immer wieder starke Schmerzen, Ischiasanfälle, Kreuzbeinentzündungen, starke Schmerzen besonders beim Liegen und Sitzen. Die schulmedizinischen Untersuchungen ergeben Osteoporose mit eingebrochenen Lendenwirbeln. Auf Grund ihres empfindlichen Magens und aus natürlicher Abwehr verträgt sie keine pharmazeutischen Schmerzmittel.
Ich habe viel über die Kräfte der Beinwellpflanze gelesen und gelernt, wie man sie verwendet (Heilpflanzenausbildung bei Dr. Petra Zizenbacher 06/07). Zu kaufen gibt es in den Apotheken nur Beinwellsalben von Pflanzen, denen ein Wirkstoff weggezüchtet wurde. Meine Mutter probierte sie aus, es fand aber keine merkliche Besserung statt. Darum habe ich im Herbst an einem Bachufer selbst einige Wurzelstücke ausgegraben, zu Hause mit der Bürste gereinigt, kleingeschnitten, in Kokosfett erwärmt, mit einem Holzlöffel umgerührt, dann wieder abkühlen lassen - am nächsten und übernächsten Tag derselbe Vorgang - darauf die erwärmten Wurzelstücke in einem Stoffsieb abgeseiht, das flüssige Fettextrakt mit ein paar Tropfen Lavendel versetzt und in kleine verschließbare Teigel gefüllt (kein Metall verwenden).
Mein Mutter salbte sich daraufhin 2x täglich, früh und abends, die schmerzenden Stellen ein. Schon nach wenigen Tagen ging es ihr besser, die Schmerzen liessen nach. Jetzt ist sie so mobil, dass ich sie wegen ihren flotten Gangs fast nicht erkannt hätte, als ich sie unlängst beim Einkaufen traf. Letztes Wochenende bei einm Vorfrühlingsspaziergang ließ sie es sich nicht nehmen, die jungen Bärlauchblätter selbst zu pflücken, wobei sie ihre Lendenwirbel stark beanspruchte - mit Erfolg und ohne Schmerzen dank des Beinwells!
Wien, März 2007
Frau Catherine F., Jahrgang 1959 (Kahuna-Übungsabend vom 14.2.2001)
Ich merke, daß mir dieser Abend in der Gruppe viel mehr Ruhe bringt, als wenn ich zuhause alleine meditiere oder in mich gehe. Es liegt in einer Gruppe viel Stärke.
Wien, Feber 2001
Frau Catherine F., Jahrgang 1959 (Kräuterwanderung am 21.4.2001)
Die Kräuterwanderung im Lainzer Tiergarten war sehr schön, eine echte Bereicherung für mich. Trotz Kälte war es eine sehr angenehme, freundliche Stimmung. Ich war erstaunt, wie schnell ich mir Namen und Wirkung der Pflanzen merke, trotz meiner nicht deutschen Muttersprache und Kräuterkunde ist dazu noch ein neues Wissensgebiet für mich. Die Führung und Lehre ware auf eine lustige Art und Weise, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Ich danke dir dafür.
Daraufhin war ich im Schönbrunner Park auf Pflanzensuche und habe mit Freude fast alle wieder gefunden. Ich habe mir einen herrlichen Salat zubereitet. Nächsten Sonntag gehe ich nochmals in den Lainzer Tiergarten, um mein Wissen zu vertiefen. Ich freue mich schon auf die nächste „Kräuterwanderung“ am 5. Mai 2001.
Alles Liebe Catherine
Wien, April 2001
Herr Alfred P., Jahrgang 1969 (Pilgerwanderung nach Mariazell, 5. - 9.9.2001)
Ich verfasse jetz ad hoc den „Erfahrungsbericht“ via Internet, da ich merke, daß bei allzulangen Überlegungen kein Anfang zu finden ist. Somit wären wir eigentlich schon bei einem treffenden Prolog für eine Mariazell-Wanderung, denn diese würde „man“ vielleicht auch nie beginnen, wenn allzulange Überlegungen im Vorfeld stünden. Denn wer weiß schon was einen im nächsten Augenblick erwartet, insbesondere bei einer Wanderung nach Mariazell, es besteht bestenfalls eine Vermutung, und diese ist es, die einen gehen läßt.
Ich verfasse jetz ad hoc den „Erfahrungsbericht“ via Internet, da ich merke, daß bei allzulangen Überlegungen kein Anfang zu finden ist.
Somit wären wir eigentlich schon bei einem treffenden Prolog für eine Mariazell-Wanderung, denn diese würde „man“ vielleicht auch nie beginnen, wenn allzulange Überlegungen im Vorfeld stünden. Denn wer weiß schon was einen im nächsten Augenblick erwartet, insbesondere bei einer Wanderung nach Mariazell, es besteht bestenfalls eine Vermutung, und diese ist es, die einen gehen läßt.
Es war der 5. September 2001 n. Chr. Als sich eine kleine Gruppe in Wien Rodaun am Morgen getroffen hat, um gemeinsam ein Stück ihres Lebens zu gehen. Eine Gruppe von Menschen, die in Ihrem Alltagsleben kaum miteinander zu tun hat; wo es scheinbar keine Verbindung gibt; und doch zeigte sich dann mit jedem Schritt, den wir gemeinsam gegangen sind, daß wir uns viel näher waren, als anfangs erkennbar war.
Eine bedeutungsvolle Erfahrung war, daß ich durch meine Wanderungen; ich war auch Sept. 2000 dabei, erkannte, wie wenig es Bedarf eine Gruppe, eine Gemeinschaft zu bilden, eine Gemeinschaft, die in sich einen gewissen Verband darstellte, einfach nur durch den gemeinsamen Entschluß, einen Weg gemeinsam zu gehen, und alle Situationen zu erleben. Das war für mich eine tiefe Erfahrung, wenn alle im wahrsten Sinne des Worten „auf Ihrem Weg“ sind, es keinen Grund gibt, meinen Nächsten Schaden zu wollen, oder besser sein zu wollen, und die vielen anderen Variationen des Zusammenlebens der Menschen.
Und ich kehre zurück zum Anfang der Wanderung, der auch zugleich das Ende sein wird. Damit meine ich, daß es für mich immer ein seltsames Gefühl ist, die Stadt zu Fuß zu verlassen, und mit einem Verkehrsmittel in diese zurückzukommen.
In diesen Tagen sind wir es kaum mehr gewohnt, einen Weg aus eigener Kraft zu gehen, quasi auto mobil, stattdessen bewegen wir uns mit Maschinen, wobei die wenigsten wissen, wie sie eigentlich funktionieren. Und mit einer Wanderung diesen Ausmaßes kann man wieder einmal erfahren, wie weit man aus sich heraus kommen kann. Und diesen Weg „bin ich selbst gegangen“ wissen Sie, was das für jeden bedeuten kann?
Mit dieser offenen Frage möchte ich mich verabschieden und wünsche allen jenen, die diese Zeilen lesen mögen einen weiteren abenteuerlichen Weg.
Wien, Oktober 2001
Frau Elisabeth S., Jahrgang 1979 (Seminar "Heilkraft der Sexualenergie")
Ich bin dankbar, diese selten gebotene Möglichkeit des Erlernens und Verstehens eines so wichtigen Themas – im Leben eines jeden von uns – wahrgenommen zu haben.
Es ist ein Er-Leben ganz besonderer Art, mit Übungen vertraut gemacht zu werden, die tief gehen können und gleichzeitig ganz einfach erklär- und begreifbar sind. Im Grunde wird uns hierbei auch nicht geboten, das wir nicht schon in uns tragen. Die Kunst ist es, den Zugang zu diesem Potential zu finden und freizulegen. Dabei die Individualität eines jeden Menschen nicht außer Acht zu lassen und jedem die Unterstützung zukommen zu lassen, die er im Moment gerade braucht und bereit ist anzunehmen, hat uns Frau Dr. Zizenbacher voller Liebe und Achtsamkeit erleben lassen. Die Wichtigkeit des Zusammenspiels unserer 3 Ebenen: Körper, Geist und Seele ist uns wieder nähergebracht worden und es war in der Tat eine Herausforderung auf allen Ebenen. 2 Tage der Polarität und der Einheit, der Bewegung und des Innehaltens. Die Verantwortung liegt bei uns, wie wir mit den erwachten Energien in uns und um uns umgehen und was wir daraus machen. Es wurden Impulse gesetzt und Grundsteine gelegt, auf denen wir jetzt aufbauen können. Für die Unterstützung und Führung dabei bedarf es viel an Einfühlungsvermögen, Echtheit, Toleranz und Liebe.
Frau Dr. Zizenbacher hat uns auf dem Weg zu unseren Kräften eine Begleitung erleben lassen, die uns aufruft zur Eigenständigkeit und Selbstverantwortung und zugleich spüren lässt, dass wir getragen sind und jederzeit bekommen, war wir brauchen und bereit sind zu empfangen.
Ein herzliches Dankeschön für diese Tage!
Wien, 14.11.2001
Frau Barbara D., Jahrgang 1950 (Kräuterwanderung 23.3.2002)
März 2002, Treffpunkt Parkplatz Lainzertor Das Wetter ist etwas rauh, sonnig mit einzelnen Schneeschauern, und so sind wir froh, warm und geschützt im Informationszentrum des Parks die theoretischen Unterweisungen zu erhalten.
März 2002, Treffpunkt Parkplatz Lainzertor
Das Wetter ist etwas rauh, sonnig mit einzelnen Schneeschauern, und so sind wir froh, warm und geschützt im Informationszentrum des Parks die theoretischen Unterweisungen zu erhalten.
Nach dem Einführungsvortrag lernen wir die ersten Kräuter in der näheren Umgebung kennen. Was wir da nicht alles auf kleinstem Raum finden: Vogelmiere, Schafgarbe, Bärlauch, Girsch, klettriges Labkraut, Gundelrebe, Beifuß, Klettenwurzeln und Löwenzahn, Ehrenpreis („Viagra des Waldes“, erheitert die Gemüter), Brennessel, Taubnessel, nicht einmal Primeln und Veilchen sind vor uns sicher. Später gehen wir in Kleingruppen Kräuter für unser Mittagessen sammeln. Es gibt u.a. Vogelmierenbutter, Girschjoghurt, Bärlauchtopfen, Kräuterpesto, garniert mit Primeln, Veilchen und Gundelrebe. Jetzt kann ich mir wirklich vorstellen, eine Zeit im Wald zu leben ohne zu verhungern. Viele Kräuter findet man das ganze Jahr frisch und deren feine Geschmacksrichtungen sind eine echte Bereicherung im Speiseplan, abgesehen davon unterstützen die Kräuter Stoffwechselvorgänge, helfen beim Entgiften und stärken das Immunsystem. Zahlreichen Krankheiten kann man so vorbeugen und sie lassen sich mit den entsprechenden Kräutern heilen. Es entsteht ganz von selbst ein Gefühl der Ehrfurcht vor der Natur und Dankbarkeit an die Mutter Erde, die uns diese Vielfalt an Lebensmitteln schenkt. Ganz besonders gefällt mir, dass zum botanischen und kulinarischen Aspekt der Wanderung auch der spirituelle Aspekt angesprochen wird. Frau „Kräuterdoktors“ überzeugender und ehrfürchtiger Umgang mit Werten, die in unserem Alltag häufig verloren gegangen sind, ist berührend und zumindest eine kleine Gruppe von Menschen wird in Zukunft die Gaben der Natur mit anderen Augen sehen. Am Nachmittag wandern wir auf dem Waldlehrpfad zur Hermesvilla. Wir vergleichen die Blätter der Herbstzeitlose mit Bärlauchblättern und stellen fest, dass eine Verwechslung schon wegen des Geruchsunterschieds kaum möglich ist. Frau Dr. Zizenbacher zeigt uns nun Sträucher und Bäume, die für ihre heilsame Wirkung bekannt sind, wie Schlehdorn, Schwarznnuss, Eiche und Birke. Kornellkirsche, Berberitze und Hagebutte sind wichtige Vitaminlieferanten im Herbst. Jetzt im Frühjahr enthalten die Knospen die geballte Lebenskraft und wir werden ermuntert, davon zu kosten, sie bergen ja die Energien für künftige Blätter, Blüten und Früchte in sich und sind daher auch für uns besonders wertvoll. Mit der nötigen Ehrfurcht genossen und verbunden mit dem Dank an die Pflanze werden sie für uns ihre heilsame Wirkung entfalten. Noch offene Fragen werden in der Hermesvilla gerne beantwortet. Auf dem Rückweg, die Abendsonne verwöhnt uns mit ihren Strahlen, überprüfen wir dann noch unser Wissen und teilen unsere Begeisterung für die spannende und lehrreiche Wanderung.
Herzlichen Dank für die Initiative, Frau Doktor!
Wien, März 2002
Frau Illona S., Jahrgang 1975 (Kräuterwanderung 23.3.2002)
Liebe Frau Dr. Zizenbacher, danke, daß Sie mich "überzeugt" haben an einer Kräuterwanderung teilzunehmen. Denn die Eindrücke, die ich dabei gewonnen habe sind bleibend. Es war faszinierend, wie "vertraut" sich die Teilnehmerinnen waren. Eigentlich alles! Personen, die sich gar nicht kannten, die nur das gemeinsame Interesse an Kräutern verbunden hat, aber trotzdem kam ich mir vor wie in einer Gemeinschaft, die sich ewig kennt. Eine tolle Erfahrung.
Liebe Frau Dr. Zizenbacher,
danke, daß Sie mich "überzeugt" haben an einer Kräuterwanderung teilzunehmen. Denn die Eindrücke, die ich dabei gewonnen habe sind bleibend. Es war faszinierend, wie "vertraut" sich die Teilnehmerinnen waren. Eigentlich alles! Personen, die sich gar nicht kannten, die nur das gemeinsame Interesse an Kräutern verbunden hat, aber trotzdem kam ich mir vor wie in einer Gemeinschaft, die sich ewig kennt. Eine tolle Erfahrung.
Nun, ich habe bewußt nicht mitgeschrieben, da ich die Erfahrung machte, alles was ich mir merke, bleibt. Es war so, daß ich von jeder Pflanze, die wir besprochen haben oder zumindest "benannt" haben ein Blatt mit nachhause nahm. Am Abend nahm ich mir die Zeit, griff jedes Blatt noch einmal an und überlegte was mir dazu einfiel. Verblüffend, zu jedem der Name und die "Haupteigenschaft". Ich war richtig stolz! Heute Sonntag war ich mit den beiden Vierbeinern schon unterwegs um mir einen Sonntagssalat zu pflücken, und dabei merkte ich, daß ich doch schon einiges kenne und habe gleich die Wirkungen wiederholt. Ich kann nur sagen, die Eindrücke sind bleibend und ich werde versuchen wieder dabeizusein. Ich freu mich!!
Wien, März 2002
Herr Richard K. (Pilgerwanderung Mariazell 2003)
Liebe Frau Dr. Zizenbacher, auch wenn Sie mich wie ich Sie jetzt mit dem formalen SIE anspreche, so hatten Sie es während unseres Pilgermarsches nach Mariazell doch erreicht, mit einzelnen TeilnehmerInnen eine Vertrautheitsebene zu erreichen, die ein DU bereits zulässt und herausfordert, und dies wechselseitig. Ich möchte das bei aller Respektnahme sehr positiv bewerten, weil schließlich Sie es mit Ihrer reifen Umgangsweise verstanden haben, den Gruppengeist zu wecken und auf Ihre Linie zu harmonisieren, wenngleich die Persönlichkeitsprägungen der Gruppenmitglieder höchst unterschiedlich waren. Es ist dennoch Ihr Verdienst, dass die Gefühle der TeilnehmerInnen beim andachtsvollen Mariazeller Frühstück spürbar homogen geworden waren, wobei auch die starke Energie dieses Ortes, die Sie uns zuvor aufspüren ließen, sein Teil beigetragen hat. In diesem Sinne war auch Ihre Wahl des Salvatorianerklosters für einen letzten Aufenthalt die absolut passende.
Liebe Frau Dr. Zizenbacher,
auch wenn Sie mich wie ich Sie jetzt mit dem formalen SIE anspreche, so hatten Sie es während unseres Pilgermarsches nach Mariazell doch erreicht, mit einzelnen TeilnehmerInnen eine Vertrautheitsebene zu erreichen, die ein DU bereits zulässt und herausfordert, und dies wechselseitig. Ich möchte das bei aller Respektnahme sehr positiv bewerten, weil schließlich Sie es mit Ihrer reifen Umgangsweise verstanden haben, den Gruppengeist zu wecken und auf Ihre Linie zu harmonisieren, wenngleich die Persönlichkeitsprägungen der Gruppenmitglieder höchst unterschiedlich waren. Es ist dennoch Ihr Verdienst, dass die Gefühle der TeilnehmerInnen beim andachtsvollen Mariazeller Frühstück spürbar homogen geworden waren, wobei auch die starke Energie dieses Ortes, die Sie uns zuvor aufspüren ließen, sein Teil beigetragen hat. In diesem Sinne war auch Ihre Wahl des Salvatorianerklosters für einen letzten Aufenthalt die absolut passende.
Was ich weiters an Ihnen schätze ist Ihr Wissen, Ihre Erfahrung und Vielseitigkeit, die Sie während der 5 Tage in die Gruppe einfließen ließen. Zum einen ist es Ihr sachlicher, logischer wie auch psychologisch feinfühliger Umgang mit den menschlichen Problemen, die im Zuge der Anstrengung des Marsches zwangsläufig auftauchen, zum anderen Ihr Gestaltungstalent, der Wallfahrt noch weitere wertvolle Inhalte zu geben. Hervorzuheben sind Ihre profunde Pflanzenkunde (hierzu Gratulation zu Ihrem neuen Buch!) als auch Ihre kleinen Geschichten mit Symbolinhalt. Für besonders wertvoll halte ich Ihr Einfließenlassen spiritueller (esoterischer) Ansätze, die der ganzheitlichen Medizin nahestehen und das untrennbare Körper-Seele-Geistgefühl verständlich ins Bewusstsein bringen. Sie hielten hiermit auch für jeden Teilnehmer den Spielraum seiner persönlichen RELIGIO (Rückbesinnung) offen, in die er sich vertiefen möchte, ohne eine spezielle amtskirchliche Richtung hervorgehoben zu haben.
Mir bleibt nichts weiter als Ihnen zu Ihrer Vorgangsweise zu gratulieren und Ihnen für Ihre wertvolle Begleitung zu danken. Der Mariazellermarsch war in allen Punkten ein abgerundetes Erlebnis und absolut (weiter)empfehlenswert.
Herzliche Grüße
Wien, September 2003
Frau Friederike H. (Pilgerwanderung Mariazell 2003)
Feedback nach einer Mariazeller Wanderung, welche für jeden einzelnenTeilnehmer eine große Herausforderung darstellt:
„Zwei Seelen wohnen bezüglich meiner Antwort an Sie in meiner Brust: 1. Die Angabe der täglichen Kilometerleistung wäre eine gute Möglichkeit für die Interessenten zu beurteilen, ob sie es schaffen könnten. 2. Hätte ich diese gewußt, hätte ich es allerdings überhaupt nicht probiert.“
Wien, 29.9.2003
Herr Martin H. (Pilgerwanderung Mariazell 2003)
Sehr geehrte Frau Dr. Zizenbacher, Habe mich selten so wohl gefühlt und hoffe, nächstes Jahr wieder mithatschen zu dürfen. Die Streckenführung halte ich trotz Kieneck für optimal (die Altvorderen werden sich was dabei gedacht haben); Ihr Umgang mit älteren Teilnehmern unserer Wanderung ist angesichts der derzeitigen nicht mehr ganz so aktuellen politischen Diskussion als vorbildlich zu bezeichnen, wenn auch die Pausen für einen gelernten BH-Jäger vor allem gegen Ende unserer Wanderung etwas zu häufig ausgefallen sind (Übersäuerung?). Den Kulturschock am Unterberghaus sollte man in keinem Fall vergessen.........
Sehr geehrte Frau Dr. Zizenbacher,
Habe mich selten so wohl gefühlt und hoffe, nächstes Jahr wieder mithatschen zu dürfen.
Die Streckenführung halte ich trotz Kieneck für optimal (die Altvorderen werden sich was dabei gedacht haben); Ihr Umgang mit älteren Teilnehmern unserer Wanderung ist angesichts der derzeitigen nicht mehr ganz so aktuellen politischen Diskussion als vorbildlich zu bezeichnen, wenn auch die Pausen für einen gelernten BH-Jäger vor allem gegen Ende unserer Wanderung etwas zu häufig ausgefallen sind (Übersäuerung?). Den Kulturschock am Unterberghaus sollte man in keinem Fall vergessen.........
Im Zusammenhang mit der bereits erwähnten Tatsache, dass ich mich nicht erinnern kann, wann ich mich in den letzten Jahren so wohlgefühlt habe wie während besagter Wanderung, möchte ich gleichzeitig meine Anerkennung dafür aussprechen, dass es Ihnen gelungen ist, ein in jeder Hinsicht so unterschiedliches Konvolut an Teilnehmern (Alter, soziale Herkunft, persönliche Situation,...) zu einem verschworenem Haufen zusammenzuschweißen. Woran dies liegt, weiß ich noch nicht, ich hoffe, es in den (hoffentlich) folgenden Wanderungen zu erfahren. Die Lesungen und Meditationen während der Wanderung halte ich grundsätzlich für nicht nur erfrischend, sondern im Sinne der Veranstaltung auch für notwendig. Wenn die Wanderung auch nicht als Wallfahrt im streng katholischen Sinn zu betrachten war, so war sie mir doch aufgrund eines plötzlichen Todesfalles im engsten Familienkreis Anlass genug, über dieses und jenes nachzudenken und Sonntag früh in Maria Zell des Verstorbenen gedenken zu dürfen. Ich hoffe auf ein nächstes Mal Mit freundlichen Grüßen Wien, Sept. 2003
Im Zusammenhang mit der bereits erwähnten Tatsache, dass ich mich nicht erinnern kann, wann ich mich in den letzten Jahren so wohlgefühlt habe wie während besagter Wanderung, möchte ich gleichzeitig meine Anerkennung dafür aussprechen, dass es Ihnen gelungen ist, ein in jeder Hinsicht so unterschiedliches Konvolut an Teilnehmern (Alter, soziale Herkunft, persönliche Situation,...) zu einem verschworenem Haufen zusammenzuschweißen. Woran dies liegt, weiß ich noch nicht, ich hoffe, es in den (hoffentlich) folgenden Wanderungen zu erfahren.
Die Lesungen und Meditationen während der Wanderung halte ich grundsätzlich für nicht nur erfrischend, sondern im Sinne der Veranstaltung auch für notwendig. Wenn die Wanderung auch nicht als Wallfahrt im streng katholischen Sinn zu betrachten war, so war sie mir doch aufgrund eines plötzlichen Todesfalles im engsten Familienkreis Anlass genug, über dieses und jenes nachzudenken und Sonntag früh in Maria Zell des Verstorbenen gedenken zu dürfen.
Ich hoffe auf ein nächstes Mal
Mit freundlichen Grüßen
Wien, Sept. 2003
Frau Beate B., Jahrgang 1959 (Pilgerwanderung Mariazell 2003) Liebe Frau Dr. Zizenbacher, Ich fühle mich wie neugeboren, erfrischt, durchtrainiert und aufgetankt. Es war toll zu spüren, wie gut einfache Vorbereitungsmaßnahmen wie keine Süßigkeiten, kein Kaffee und kein Fleisch sich auswirken, denn ich hatte wirklich keine einzige Blase an den Füßen. Wenn das nicht überzeugend ist! Es waren unbeschreiblich viele schöne, aber auch nachdenklich stimmende Eindrücke, die mich jetzt im Alltag begleiten. Vor allem die Vielfalt der Gräser, Kräuter und Blumen, die wir einfach neben dem Weg sahen oder verkosteten sowie die vielen Tiere, die uns auf unserem Weg begegneten und die uns zum Teil herzlich begrüßten, beeindruckten mich sehr. Die Quartierauswahl war gut, weil sehr abwechslungsreich, am Besten schlief ich beim Kirchenwirt und im Kloster. Die letzte Nacht im Kloster zu verbringen, empfand ich als besonders wohltuend, weil man dort die Reise nach innen in entsprechender Umgebung ausklingen lassen konnte und nicht zu schnell dem Trubel und Lärm des Alltags ausgesetzt ist. Nicht zu vergessen, die schönen Geschichten, wovon mich eine besonders ansprach, und mir einen starken Impuls gab! Alles in allem, eine wunderschöne Wanderung, die mich sehr bereichert hat und für die ich mich bei Ihnen und Frau Hülsner sehr bedanken möchte! Bis zum nächsten Jahr! Herzliche Grüße Wien, Sept. 2003
Frau Beate B., Jahrgang 1959 (Pilgerwanderung Mariazell 2003)
Liebe Frau Dr. Zizenbacher, Ich fühle mich wie neugeboren, erfrischt, durchtrainiert und aufgetankt. Es war toll zu spüren, wie gut einfache Vorbereitungsmaßnahmen wie keine Süßigkeiten, kein Kaffee und kein Fleisch sich auswirken, denn ich hatte wirklich keine einzige Blase an den Füßen. Wenn das nicht überzeugend ist! Es waren unbeschreiblich viele schöne, aber auch nachdenklich stimmende Eindrücke, die mich jetzt im Alltag begleiten. Vor allem die Vielfalt der Gräser, Kräuter und Blumen, die wir einfach neben dem Weg sahen oder verkosteten sowie die vielen Tiere, die uns auf unserem Weg begegneten und die uns zum Teil herzlich begrüßten, beeindruckten mich sehr. Die Quartierauswahl war gut, weil sehr abwechslungsreich, am Besten schlief ich beim Kirchenwirt und im Kloster. Die letzte Nacht im Kloster zu verbringen, empfand ich als besonders wohltuend, weil man dort die Reise nach innen in entsprechender Umgebung ausklingen lassen konnte und nicht zu schnell dem Trubel und Lärm des Alltags ausgesetzt ist. Nicht zu vergessen, die schönen Geschichten, wovon mich eine besonders ansprach, und mir einen starken Impuls gab! Alles in allem, eine wunderschöne Wanderung, die mich sehr bereichert hat und für die ich mich bei Ihnen und Frau Hülsner sehr bedanken möchte! Bis zum nächsten Jahr! Herzliche Grüße
Liebe Frau Dr. Zizenbacher, Ich fühle mich wie neugeboren, erfrischt, durchtrainiert und aufgetankt. Es war toll zu spüren, wie gut einfache Vorbereitungsmaßnahmen wie keine Süßigkeiten, kein Kaffee und kein Fleisch sich auswirken, denn ich hatte wirklich keine einzige Blase an den Füßen. Wenn das nicht überzeugend ist!
Liebe Frau Dr. Zizenbacher,
Ich fühle mich wie neugeboren, erfrischt, durchtrainiert und aufgetankt.
Es war toll zu spüren, wie gut einfache Vorbereitungsmaßnahmen wie keine Süßigkeiten, kein Kaffee und kein Fleisch sich auswirken, denn ich hatte wirklich keine einzige Blase an den Füßen. Wenn das nicht überzeugend ist!
Es waren unbeschreiblich viele schöne, aber auch nachdenklich stimmende Eindrücke, die mich jetzt im Alltag begleiten. Vor allem die Vielfalt der Gräser, Kräuter und Blumen, die wir einfach neben dem Weg sahen oder verkosteten sowie die vielen Tiere, die uns auf unserem Weg begegneten und die uns zum Teil herzlich begrüßten, beeindruckten mich sehr.
Die Quartierauswahl war gut, weil sehr abwechslungsreich, am Besten schlief ich beim Kirchenwirt und im Kloster. Die letzte Nacht im Kloster zu verbringen, empfand ich als besonders wohltuend, weil man dort die Reise nach innen in entsprechender Umgebung ausklingen lassen konnte und nicht zu schnell dem Trubel und Lärm des Alltags ausgesetzt ist.
Nicht zu vergessen, die schönen Geschichten, wovon mich eine besonders ansprach, und mir einen starken Impuls gab!
Alles in allem, eine wunderschöne Wanderung, die mich sehr bereichert hat und für die ich mich bei Ihnen und Frau Hülsner sehr bedanken möchte!
Bis zum nächsten Jahr!
Herzliche Grüße
Wien, Sept. 2003
Herr Gerhard H., Jahrgang 1966 (Pilgerwanderung Mariazell 2003)
Hallo liebe Petra, Für mich waren es wunderschöne 4 Tage und ich kann sagen, dass ich oft nach 3 oder 4 Wochen Urlaub nicht so entspannt und glücklich nach Hause gekommen bin. Ich liebe das Gehen sehr, und fühle mich dabei sehr schnell in den meinen, mir eigenen Fluss kommend. Ich spüre das noch immer sehr intensiv. Die Geschichten als Begleitung waren eine wundervolle Inspiration und eine sehr angenehme Art sich zu entspannen. Wie schon gesagt, ich würde heute sofort wieder losstarten.
Hallo liebe Petra,
Für mich waren es wunderschöne 4 Tage und ich kann sagen, dass ich oft nach 3 oder 4 Wochen Urlaub nicht so entspannt und glücklich nach Hause gekommen bin. Ich liebe das Gehen sehr, und fühle mich dabei sehr schnell in den meinen, mir eigenen Fluss kommend. Ich spüre das noch immer sehr intensiv. Die Geschichten als Begleitung waren eine wundervolle Inspiration und eine sehr angenehme Art sich zu entspannen. Wie schon gesagt, ich würde heute sofort wieder losstarten.
Ich habe mich am Montag massieren lassen, und sie meinte, dass es sehr toll ist, so entspannte und kräftige Muskeln zu massieren, wobei man eigentlich denken müsste, dass da sehr viel verspannt ist.
Die Übernachtung im Kloster habe ich mit dem Frühstück als einen besonderen Aspekt unserer Reise empfunden. Es war mit dem Ave Maria so eine Verbundenheit mit der Quelle zu spüren, dass es so süß war wie süßer Honigwein (vielleicht nicht der treffendste Vergleich). Doch der Gang vom Marterl zum Tor der Basilika entlang dem „Drachen“ war sehr berührend. Gleich am Marterl selbst hat sich sowas in der Mitte meiner Brust gelöst, dass ich dachte, ich kann fliegen.
Was gibt es schöneres als 4 Tage in der Natur zu sein. Ich denke, mit dem Kopf finde ich nur Hologramme von mir, wenn ich jedoch gehe fällt der Ballast einfach ab und ich kann meine Mitte erahnen.
Mit besonderem Dank an dich, dein Engagement und deine vielseitige Führung nach Maria Zell.
Wien, Sept. 2003
Christine B. (Heilpflanzen-Ausbildung Modul 2, 17.-19. Juni 2005)
Liebe Petra ! Nochmals vielen herzlichen Dank für dieses Wochenende so voller Liebe, Sonne und wunderbarer Energie. Ein herzliches Danke für Dein Engagement auch anderen Dein wertvolles Wissen zu vermitteln und Deine Erfahrung mitzuteilen.
Liebe Petra !
Nochmals vielen herzlichen Dank für dieses Wochenende so voller Liebe, Sonne und wunderbarer Energie. Ein herzliches Danke für Dein Engagement auch anderen Dein wertvolles Wissen zu vermitteln und Deine Erfahrung mitzuteilen.
Es war für mich wieder ein Wochenende des Schöpfens aus Deinem reichhaltigen Fundus und der unendlichen Vielfalt unserer aller Natur mit ihrem Reichtum an Kräften und Schönheit. Es war aber auch ein Wochenende voller Erkenntnisse für mich, wichtiger Erkenntnisse, wofür ich unglaublich dankbar bin. Eine Erkenntnis davon ist, dass ich mich zurücknehmen muss, wenn Du gefragt wirst, und ich vorschnell antworte, dafür möchte ich mich bei Dir entschuldigen. Es passiert mir auch so im Leben nämlich öfters und ich habe, Gott sei Dank, am Sonntag erkannt, dass es nicht in Ordnung ist, und auch nicht sein muss.
Sei fest umarmt und habe einen wunderschönen, gesegneten Tag.
Katrin K., (Buch „Gewürze – Apotheke über dem Herd“)
Liebe Frau Zizenbacher! Ich habe Ihr Buch unlängst bei einem Flohmarkt gekauft und es spricht mir aus der Seele.
Liebe Frau Zizenbacher!
Ich habe Ihr Buch unlängst bei einem Flohmarkt gekauft und es spricht mir aus der Seele.
Mir gefällt es sehr gut, dass Sie ganzheitlich heilen, was heutzutage bei den meisten Ärzten nicht mehr vorkommt, weil die Pharmakonzerne das große Sagen haben. Ich bin Krankenschwester, bin aber seit einigen Jahren bei meinen Kindern zu Hause und bin inzwischen Selbstversorger mit Gemüse, Honig, Eiern, Obst, Schnaps, Garten-und Wildkräutern. Ich koche sehr gern und hauptsächlich eben mit den Kräutern, die sie im Buch vorstellen. In Zukunft möchte ich ev. eine Ausbildung für Ayurvedamassagen, Wickel, usw. machen und wenn möglich eine kleine Wohnung bei mir zu Hause zu einer Art Wellnessoase machen, mit Kerzenlicht, wohliger Musik, Wärme, Bäder und vieles mehr, weil ich nicht mehr als Krankenschwester im Spital arbeiten möchte. Jetzt beginne ich erst einmal, Kräuterkissen zu nähen und in Innsbruck nach dem Kursangebot umzuschauen. Die einfachsten Dinge sind eben doch die Besten. Ihr Buch hat mir einen Weg gewiesen, jetzt weiß ich endlich, in welche Richtung ich in Zukunft, wenn meine Kinder (12 und 14) selbständig werden, gehen will.
Alles Gute für Ihre Zukunft wünscht Ihnen
Kathrin K.
Tirol, 17.11.
Herr Karl H. (Artikel zur Eigenverantwortung)
Sehr geehrte Frau Doktor!
Es ist nicht meine Gewohnheit mittels Emails zu korrespondieren, im Fall Ihres Artikels über die "Verantwortung des Einzelnen" mache ich aber eine Ausnahme. Mir hat Ihr engagierter Artikel sehr gefallen und ich stimme Ihnen in allen Punkten zu. Es kann ur gehofft werden, daß die Leser/innen der Zeitschrift Ihr Anliegen auch verstehen.
Die Erziehung der Menschen zur Selbstverantwortung ist eine gesellschaftliche und politische Aufgabe und müßte eigentlich schon in der Schule beginnen. Leider hat auch die Medizin im Zirkus der Spezialisten seit Jahrzehnten mitgespielt, sie schreiben darüber. Es gibt nur wenige Ärzte/Ärztinnen die Ganzheitlich denken und das docere (Lehren) leben. Jeder Arzt sollte ein/e (Gesundheits)Lehrer/in sein. Aber die Vorschriften der Krankenkassen und der "Stand der Technik / Wissenschaft" geben eine andere Richtung vor.
Einer der sich seit vielen Jahren politisch und auf dem Gesundheitssektor engagiert ist Herr Dr. Matthias Rath. Er kämpft gegen die Pharmaindustrie die seiner Meinung nach nicht an der Gesundheit der Bevölkerung interessiert ist und gegen Brüssel und seine "Kommissare" samt dem Ja-Sager-Parlament. Er hat eine Bewegung gegründet - die Gesundheits-Allianz - mit dem Ziel "Gesundheit der Menschen bis zum Jahr 2020". Anbei übersende ich Ihnen einen Flyer mit dem man sein Buch kostenlos bestellen kann mit dem Titel "Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt ... aber wir Menschen". Wenn Sie wollen können Sie davon Gebrauch machen.
Ihnen wünsche ich alles Gute und viele Möglichkeiten Ihre Ideen umzusetzen.
Dr. A.D. (Artikel zur Eigenverantwortung)
Liebe Kollegin Ich habe gerade den Artikel über unsere Verantwortung in der österr. Naturheilzeitung gelesen und bin sehr angetan von diesem Artikel. Natürlich werden das nicht viele gut verstehen, aber das ist ja Teil des Problems. Jedenfalls gratulire ich zu der ganzheitlichen Sicht und wünsche Ihnen viele Patienten, die diesen Weg mit Ihnen gehen.
Feedback Heilkräuter-Ausbildung bei Dr. Zizenbacher
Seit ich die Ausbildung mache, bemerke ich, dass meine Wahrnehmung für meine Umwelt (im Speziellen meine Pflanzen-Umwelt) feiner und offener wird. Was vorher für mich ein undifferenziertes Grün war, wird mehr und mehr zu einer Vielzahl an Freunden, die mich in den unterschiedlichsten Lebenslagen unterstützen. Ich finde es auch genial, durch das Sammeln von Wildpflanzen unabhängiger in der Nahrungsmittelversorgung zu werden. Danke für diese tolle Erfahrung! M.V.F. Trainerin der Grinberg Methode
Erlebnisse/Erkenntnisgewinn durch die Naturheilkunde Ausbildung Ich möchte dir mal ein Feedback geben. Wenn ich mal schnell gefragt werde, was die Ausbildungen bei dir so gebracht haben, fällt mir wahrscheinlich auf der Stelle nur ein kleinster Bruchteil ein. Was mir in letzter Zeit stark aufgefallen ist, dass ich doch öfter mein Wissen weitergebe und mir bei anderen immer Intuitiv was einfällt - eine Freundin ist bei mir mit Kopfweh - ich mache ihr eine Tasse Waldmeistertee und bald geht es ihr besser. Die Nachbarin schreibt aus dem Büro ein mail, dass sie sich so viel ärgern muss, dass sie schon wieder Magen weh hat - ich schreibe ihr, ob sie vielleicht eine Rollkur machen möchte. Dankend schreibt sie zurück, dass sie die Kur am Freitag in Ruhe gemacht hat und die Magenschmerzen weg fahren, ob es die Kur, die ruhe oder das Wochenende ohne Büro war, wird keiner sagen können, wahrscheinlich eine Mischung aus allem nehme ich an. Selber tu ich mir bei Akuten Sachen oft schwer, besonders bei meinem Thema Kopfweh, bin ich eher gelähmt irgendwas zu tun, tendenziell wird es besser, zumindest nicht schlechter. Ansonsten fühl ich mich fit. Bürsten, Salz- und Kräuterfußbäder oder - Vollbäder sind zurzeit täglich dran, dann mal a zeitl. Öl ziehen und halt andere Sachen die wir gemacht habe. Am Wochenende von 4 Kinderhänden abklopfen lassen, die solche Anwendungen begeistert machen und genauso genießen. Wenn ich letztes Jahr nicht wahnsinnig viele Kräuter getrocknet habe, es nicht geschafft habe Kräutersalz … zu machen, aber doch eine Teemischung sich ausging. So freue ich über die Ausschließlich selbstgemachte bunte Marmelade, Kompotte und Säfte, die jetzt in den Wintermonaten so gut tun und es ist so schön, wenn man dann dran denkt, dass die Marillen vom Garten im 22.ten sind, die Kirschen von Nachbars Garten, man am späten Abend den Kochlöffel beim einkochen schon kaum mehr halten hat können, die Holler Blüten ganz aus der Nähe von er Donau Insel mit den ganz besonderen von der ras zum Sirup wurden …
Der eigentliche Anlass dir zu schreiben ist folgende Unterhaltung von gestern beim Mittagessen: ich frage eine Kollegin (30 Jahre) wie es ihrem Hals geht. Sie: nicht gut, schon der 3. tag und es wird nicht besser: andere Kollegin fragt sie was sie nimmt: …Tabletten zum lutschten, etwas zum gurgeln und Pakemed. Mir sind fast die Augen rausgefallen und sage: Pakemed für Halsweh? Sie: ja die schmerzen sind so arg und jetzt hilft das Pakemed auch schon nicht mehr. Ich kleinlaut: magst nicht einen hals Wickel machen? Sie: wie geht das? Ich erkläre es ihr. Am Nachmittag hör ich dann, dass die Halsweh Kollegin schon heim ist, sie ist noch zum Betriebsarzt, der ihr Antibiotika gegeben hat, weil das nötig ist, wenn das schon seit 3 tagen so geht. Ich war wirklich schockiert. Am Abend erzähl ich es meinem Freund (Berufschullehrer), der meinte, er möchte gar nicht wissen, wie viele Schüler bei ihm Pakemed immer griffbereit im Geldbörse haben. Ich bin wirklich dankbar, dass ich so selbstverantwortlich leben kann, dass ich mir zuerst mal selbst zu helfen weiß und meine unmittelbarste Umgebung auch so denkt und lebt. Und deshalb möchte ich das zum Anlass nehmen mich wieder einmal bei dir zu bedanken, für dein tolles Zentrum, wo einfaches, lebenswichtiges gelehrt wird. Heute fahre ich nach Tirol und habe eine Woche Urlaub B.L.Jg.70.
Feedback Naturheilkunde Ausbildung Es waren alle ganz tolle Vortragende, die für ihre Themen brennen und wo man einfach den Eindruck hat, dass diese Menschen bei ihren Lebensaufgaben angekommen sind und das machen, wofür sie bestimmt sind. Deswegen können sie ihr Wissen auch so toll vermitteln, weil sie das einfach auch leben und uns ein kleines Stück auf ihrem Weg mitgenommen und uns wunderbare Einblicke vermittelt haben. Generell war es sehr interessant einen so tollen Überblick über den menschlichen Körper und die Zusammenhänge zu bekommen – dies sicher auf eine einzigartige Art und Weise, den gerade die Zusammenhänge bleiben bei „normalen“ oft auf der Strecke. Auch hier war es die Leidenschaft und die Begeisterung von Petra, die uns da auf eine spannende Reise mitgenommen hat und die diese Themen einfach alles andere als trocken vermitteln konnte. Die Tänze, Dehnungsübungen und alle anderen Hilfsmittel wie Bürsten, Schaben, Klopfen, etc. haben Spaß gemacht und gut getan - ein Teil davon ist bereits auch Teil meines Alltags geworden. Bei den Kräuterwanderungen und was das Kräuterwissen angeht, habe ich das Gefühl, dass ich in diesem Bereich das wenigste an Wissen aus dem Kurs mitnehmen konnte. Da hier leider bei mir sehr wenig Basiswissen vorhanden war, war ich mit der Menge der Kräuter und der Informationen dazu oftmals überfordert. Am Anfang des Weges war ich noch überzeugt, dass ich mir das Aussehen der besprochen Kräuter merken kann, aber bis zum Ende der Wanderung hatte ich oft das Gefühl, dass ich nun gar nichts mehr erkennen kann und auch keine Namen mehr weiß. Das war eigentlich recht frustrierend. Meine Versuche während der Wanderung mitzuschreiben sind immer gescheitert, weil ich dann dem Vortrag nicht mehr folgen konnte. Für mich wäre da hilfreich gewesen, wenn wir eventuell ein paar Tage vor dem Kurs eine Info bekommen hätten, welchen Pflanzen wir voraussichtlich auf unserem Weg begegnen werden, um sich bereits im Vorfeld schon etwas damit beschäftigen zu können. Dass die Sache mit einem Skriptum nicht so ganz Petras ist, ist klar, weil es doch beengend ist. Trotzdem wäre schon sehr hilfreich, einen „roten Faden“ mit den wesentlichen Stichworten zu den Themen zu haben, um sich auch hier etwas vorbereiten zu können. Das wäre bei der Fülle an Information schon eine große Hilfe.
Hervorheben möchte ich auch noch, dass das Abschweifen im Zuge der Vorträge auf andere Themen, uns oft sehr interessante Geschichten und Informationen zu vielen historischen aber auch ganz aktuellen Themen beschert hat – war wirklich super und hat mir bei einigen Themen, über die ich zuvor nie wirklich nachgedacht habe, die Augen geöffnet!